Was ist ein Senk- und Spreizfuß?

5 Antworten

Spreiz/Knick/Plattfüße sind alles untertrainierte Muskeln im Fuß. Kurz gesagt, deine Fußmuskeln sind nicht genügend trainiert, das führt dazu dass du nach innen läufst z.B, dein Gewicht mehr nach innen verlagerst und dementsprechend werden auch die Schmerzen und Probleme irgendwann auftauchen. Deine Fußmuskeln kannst du durch Krankengymnastic wieder so trainieren, dass die Plattfüße weggehen. Einlagen und Absätze helfen bei diesem Prozess.

Wenn das der Fall ist, werden dir Schuheinlagen verschrieben, die du immer tragen mußt. Dann soll der Senkfuß verschwinden und dies kann evtl. Wirbelsäulenverdrehungen vorbeugen. Der Fuß steht nicht so auf dem Boden, wie er sollte. Schau bei wikipedia, da wirds besser erklärt. Gute Besserung!

Danke, klingt beruhigend, dass man ihn wieder wegbekommt. PS: Finde wikipedia manchmal etwas verwirrend in der Erklärung. lg

Dankeschön für die tollen Tipps. Muss ich mir die Einlagen selber besorgen, oder kriege ich die Verschrieben?

Du bekommst sie vermutlich verschrieben, mußt aber zuzahlen - je nach Qualität. Nimm die Schuhe mit, in denen Du die Einlagen tragen willst.

Eine Pelotte kannst Du m.W. auch selbst kaufen (Schuh-oder Sanitätsladen).

Aber mach Gymnastik! Und wenns nur Zehenkrallen im BEtt vorm Aufstehen oder Einschlafen ist!

10 sek. anspannen, 20 sek. entspannen, und das mehrfach wiederholen!

@heikephs

Dankeschön.

Das Problem wird meist mit Schuh Einlagen gelöst - nur in seltenen Fällen ist eine Operation nötig . Wenn du große probleme mit deinen Füßen hasst empfehle ich dir nur niedrige Absätze und Blockabsätze zu tragen . Sonst riskierst du Knie - Hüft und Rückenschäden die bis zur Vollinvalidität gehen können . im ernst - ohne Witz - das ist kein Spass.

Richtig, ich habe es genauso gelernt und frühzeitig umgeschaltet.

Hallo, was ein Senkfuß und ein Spreizfuß ist hat "fusshilfe" schon kommentiert. Es liegt schon in den Wörtern- gesenkt hat sich die der Fuß an der Innenseite, durch das Längsgewölbe und Speizen tut sich der Fuß vorne, meist bei Frauen. Was es bedeutet müssen Sie selbst feststellen, denn die meisten Damen haben Spreizfüße, die oft gar nicht so schlecht aussehen und ein flaches Längsgewölbe haben auch viele und es stört niemanden. Wenn allerdings die Füße schmerzen, so sollte man sich das genau ansehen, vorallem aber Sie selbst, denn was für die eine Dame gut ist, verursacht oft bei einer anderen Schmerzen. Besonders beim Spreizfuß kann es in einem Falle sein, dass der Fuß durch einen engen Schuh seitlich zusammengehalten werden muß, zusätzlich zu einem Polster unter dem Quergewölbe, andere Personen brauchen wieder extra breite Schuhe und auch einen sogenannten Quer meta Polster. Wieder andere können mit einem Polster, auch Pelotte genannt nicht gehen, sie bekommen genau dort, Strahl 2 bis 4 Schwielen, es gibt Einlagen welche einen Metapolster unnötig machen, indem sich der fuß selbst stützt. Auch in der medizin wird die Notwendigkeit eines Quergewölbes immer mehr in Frage gestellt, es gibt Ärzte die die 3Punkt Theorie des Fußes als veraltet und unrichtig bezeichnen. Informationen bezüglich Einlagen finden Sie zB. unter: http://www.daldosch.at/schuhe_wien/orthopaedieschuh/einlagen.htm

Schadet Krafttrainig wirklich den Gelenken?

Ich war letztens beim Orthopäden, habe mich vorsichtshalber mal durchchecken lassen. Als ich ihm erzählte das ich regelmäßig Krafttrainig mache, reagierte er wenig begeistert. Ich sagte ihm auch das ich 2 mal in der Woche Kniebeugen mache, von diesen hat er mir allerdings strikt abgeraten, weil Kniebeugen das Gelenk zerstören so seine Argumentation. Als Alternative hat er mir Fahrrad fahren, spazierengehen und schwimmen empfohlen, weil dadurch die Gelenke entlastet werden. Und wenn ich schon nicht auf Kniebeugen verzichten möchte, dann sollte ich nur leichte Hofknickse machen. Auf keinen Fall darf man 90 Grad Kniebeugen absolvieren und schon gar nicht tiefe Kniebeugen. Ganz schlimm meinte er wären Kniebeugen mit Gewichten, denn mit diesen würden man sich seinen Meniskus killen. Doch ist da wirklich etwas dran? Gibt es über dieses Thema vielleicht seriöse Studien?

Verstehe das nicht, schließlich entlasten Muskeln doch die Gelenke. Was soll am Krafttraining also ungesund sein, wenn man gesunde Gelenke hat und die Übungen sauber ausführt? Das erschließt sich mir nicht.

Damit kein falscher Eindruck entsteht, ich trainiere auf Fitnessebene, nicht mit schweren Gewichte und auch Muskelmasse ist nicht mein Ziel. Klar, möchte ich einen athletischen Körperbau, aber die Gesundheit ist mir genauso wichtig. Ich trainiere im Wiederholungsbereich von 20 bis 30 Wiederholungen, also im Bereich Kraftausdauer, was ausschließlich die roten Muskelfasern aktiviert, immer mit leichten Gewichten. Ich möchte mich einfach fit halten, dass ist alles.

Warum sind die meisten Ärzte so gegen Krafttraining? Alle raten mir immer nur zu Cardiotraining. Habt ihr diese Erfahrung auch schon gemacht? Doch warum ist das so?

Dachte immer das Beste wäre es Krafttraining und Cardiotraining zu kombinieren. Doch da liege ich laut der Ärzte wohl falsch.

Sicher ist das individuell, von Fall zu Fall verschieden, aber ich bin schon der Meinung das jeder gesunde Mensch von Krafttrainig profitiert. Doch ich bin kein Akademiker, kann dazu nichts sagen. Ich meine die haben das ja studiert, die müssen ja schließlich Ahnung habe, so meine Einstellung.

Ich möchte keineswegs auf mein geliebtes Kraftraining verzichten, aber ich möchte auch später mal nicht die die Quittung für meine Uneinsichtigkeit bekommen und sagen, hättest du früher mal auf die Spezialisten gehört.

Da ich kein Arzt bin, mit der Anatomie des menschlichen Körpers nicht vertraut bin, wollte ich mich hier mal so umhören. Schadet Krafttraining auch wenn man jede Übung mit einen moderaten Gewicht sauber ausführt, vorrausgesetzt man ist gesund, wirklich den Gelenken?

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Vollzeit arbeiten und Hund also unmöglich?

Ich habe mich schon länger ungesehen und es ist natürlich auch auf jeden fall klar, dass ein Hund nicht zu lange alleine zu Hause bleiben kann. Ich finde es trotzdem sehr schade. Bedeutet das, wenn ich und mein Mann beide Vollzeit arbeiten (und beide nicht von zu Hause aus) ist es unmöglich einen Hund zu halten? Um es einmal zu sagen wie es ums Leben steht:

Mein Mann, unsere Kinder (13,17) und ich überlegen schon länger wegen dem Hund. Wir haben ein Haus mit großem Garten, also der Platz wäre genug. Wir fahren nur in den Energieferien 3 Tage weg, wobei der Ältere vermutlich nicht mehr bzw. nicht mehr lange mitfahren will. In den Sommerferien wären wir aber dann doch eine Woche weg. Aber wir hätten Bezugspersonen wie meine Mutter, oder meine Schwester, die den Hund übernehmen könnten. Doch in einem kommen wir uns alle überein: Er wäre unter der Woche zu lange alleine. Mein Mann fährt schon um 6 Uhr zur Arbeit und meine Kinder und ich fahren um 7 Uhr weg (ich arbeite im gleichen Ort, in dem ihre Schulen sind). Meine Jüngste kommt allerdings die ganze Woche (außer Mittwochs, da ist der Sohn um 15 Uhr daheim) erst um 14:50 nach Hause, und ist die früheste. Mein Mann hat jeden Tag einen anderen Arbeitsplan (Polizei) und könnte wenn nicht zu viel los ist auch zwei- dreimal am Tag vorbeischauen. Aber dennoch, ich will dem Hund, so leid es mir auch tut keine 8 Stunden alleine zu Hause zumuten. Man schafft sich einen Hund schließlich an, um etwas mit ihm zu machen und nicht damit er alleine daheim sitzt. Schweren Herzens werden wir vermutlich auf einen verzichten müssen, nicht wahr?

Ich freue mich auf eure Antworten,

LG

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Unhöflichkeit - Wie verhaltet ihr euch da?

Hallo,

ich verhalte mich in der Öffentlichkeit stets sehr höflich. Das bedeutet, dass, wenn ich wo ankomme, ich mit "Grüß Gott" oder "Guten Tag" grüße. Wenn ich gehe, verabschiede ich mich mit "Auf Wiedersehen". Eigenlich selbstverständlich, sollte man meinen.

Heute Beispielsweise war ich beim Arzt. An der Rezeption grüßte ich mit "Grüß Gott" - Kein Gegengruß. Die Ärztin grüßte ich dann gleichermaßen - Kein Gegengruß. Ich verabschiedete mich mit "Auf Wiedersehen" - Kein Gegengruß.

Erst jetzt fällt mir auf, wie sehr mich so etwas ärgert. Und es ist fast schon die Ausnahme, wenn ich zurückgegrüßt werde. - Es ist ja bekannt, dass Höflichkeit, Manieren und alles was damit zusammenhängt, allgemein immer weniger beachtet werden. Und dass man das deshalb nicht persönlich zu nehmen braucht.

Dennoch: Mich ärgert es einfach, wenn ich grüße und der andere nicht. Da kommt man sich vor, wie der letzte Idiot. Ich möchte aber trotzdem nicht einfach so darauf verzichten, höflich zu sein und gute Manieren an den Tag zu legen, denn das ist für einen guten Umgang miteinander Grundvoraussetzung.

Gleichzeitig frage ich mich, ob ich mir nicht auch das Grüßen bei Leuten abgewöhnen soll, die offenbar einfach keine Erziehung erhalten haben. Und die offentlich nicht wissen, dass ein höflicher Gruß bedeutet: "Ich habe Dir gegenüber eine positive Einstellung und möchte freundlich mit Dir umgehen." Wenn man darauf dann keine Antwort erhält, bedeutet das logischer Weise: "Du bist mir gleichgültig, und wenn ich überhaupt eine Einstellung dir gegenüber habe, dann ist das eine negative. Und ich möchte mit Dir nicht freundlich umgehen."

Das Verhalten der Ärtzin und Sprechstundenhilfen heute hat bei mir wirklich das Fass zum Überlaufen gebracht. Mir reicht's.

Wie würdet ihr Euch verhalten? Auch einfach nicht mehr grüßen?

Dann kommt man sich wenigstens nicht vor, wie der letzte Vollidiot, wenn man nicht zurück gegrüßt wird.

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Hund seit einem Jahr bei mir in Betreuung. Besitzerin nutzt mich aus und will das Tier nicht anständig versorgen. Wie vorgehen?

Hallo passe seit einem Jahr regelmässig (4-5 Tage die Woche) auf den Hund der Nachbarin auf. Warum tue ich das? Weil ich den Hund mittlerweile liebe und er meiner Meinung nach schlecht versorgt ist.

-Der Hund war bevor ich ihn (seit einem Jahr kostenlos) betreut habe den ganzen Tag und zum Teil auch die ganze Nacht weil Frauchen Party macht alleine.

-Der Hund war am Anfang meiner Meinung nach total unterversorgt und hatte schlechtes Fell (Haarausfall stumpf) war total überdreht hatte grosse Angst vorm allein sein usw.

-Die Frau selber arbeitet nicht viel könnte sich also auch selber besser um ihn kümmern.

Nun komme ich aber mein zu den eigentlichen Problemen

-Sie lies den Hund jeden Sylvester alleine. Dieses Jahr habe ich auf ihn aufgepasst weil sie ja was besseres vorhatte. Ihre Aussage "Ja sie will halt auch mal feiern." Obwohl ich ihr eigentlich rechtzeitig bescheid gegeben habe das ich selber etwas vorhatte. Danach hab ich ihr gesagt das ich das gemein finde und da war sie dann ne Zeit lang beleidigt. Hab mich aber ein paar Wochen später wieder bei ihr gemeldet weil ich den Hund vermisst habe.

-Ich zahle schon seit fast einem Jahr selber das Futter und werde ich auch weiterhin machen weil der Hund ist mir wichtiger als das Geld. Ich fühle mich trotzdem ausgenutzt

-Vor 2 Monaten war sie ein paar Wochen auf Reha und ich hatte den Hund in der Zeit alleine. Der Hund hat auf einmal aus der Gebärmutter geeitert ich habe sie daraufhin verständigt und sie gefragt ob ich mit ihm zum Tierarzt gehen sollt. Sie meinte mit ihm ist nichts das ist normal und Hunde seien Widerstandsfähig. Ich bin dann aber trotzdem zum Tierarzt gegangen und er diagnostizierte eine Gebärmutterentzündung. Der Arzt empfahl eine Operation aber diese seie ihr zu Teuer (sie fährt 2 Autos) und sie wurde daraufhin mit Medikamenten behandelt was zum Glück funktioniert hatte. Geld habe ich bis jetzt immer noch nicht zurück.

Meine Fragen:

-Was würdet ihr anders machen? Den Hund im Stich zu lassen ist keine Option.

-Ich kann den Hund leider nicht komplett zu mir nehmen. Ich will auch nicht das der Hund einen anderen Besitzer hat weil ich möchte ihn auch nicht verlieren.

-Sollte ich beim Nächsten mal den Hund einfach vom Tierarzt behandeln lassen wie ich es für richtig empfinde? Ihn sterben zu lassen ist keine Option! Aber sobald ich es ihr sage kann sie ja entscheiden und solange der Hund bei mir ist sollte ich das Recht haben ihn zu helfen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen!

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1843 - Viktorianische Zeit; Erklärung und Hilfe bei Sitten, Regeln, Rechte und Verhaltensweisen des englischen Hochadels!?

Hallo ihr Lieben!

Diese Frage werden vermutlich nur Geschichtsinneressierte anschauen, also hallo ihr Seelenverwandten :)

Ich möchte mich endlich einem Buch widmen und damit meine ich nicht eines zu lesen sondern zu schreiben! Ich möchte es gerne 1843 in England spielen lassen und es geht um den Hochadel! Es geht um die Rechte der Frauen, die ja nicht vorhanden waren, und um deren Leben!

Ich habe schon zahlreiche Bücher über die Zeit gelesen, die aber scheinbar nicht die richtigen waren, denn sie haben nur noch mehr Fragen aufgeworfen! Natürlich habe ich auch schon viele Websiten durchforstet, aber auch dort bin ich nicht fündig geworden! Entweder haben sie nicht die passende Zeit betroffen oder waren wiedersprüchlich mit dem was sich glaubte zu wissen!

Ich weiß sehr wohl dass es die Zeit des Umbruchs war auf der artiges kann ich verzichten! Ich weiß, dass Frauen keine Rechte und als Gegenstände behandelt worden sind!

Ich will wissen, was der Ablauf eines Soirée war, die Begrüßungsformeln, Anrede des Adels, Feindschaften unter dem Adel, Beziehung zu Queen Victoria, Alles (!) über die Hochzeiten dieser Zeit, das tägliche Leben des Adels, mit welchem Alter Mädchen verheiratet worden sind, wie die Heirat von Adeligen zustande kam, also ob der Vater die Heirat absegnen musste, was passiert wenn der Ehemann im Krieg fällt und alles weitere was euch einfällt, was zu diesem Themenbereich passt! Ach und so unangenehm es mir auch ist, es hier zufragen, über das Sexualleben der jungen Damen des 18. Jahrhunderts, unverheiratet und auch verheiratet!

Ich hoffe ich bekomme zahlreiche und wirklich ausführliche Antworten und möglicherweise auch eine Freundesanfrage, damit ich auf weitere Fragen eine Antwort erhalte! Würde mich sehr Freuen!

LG Lisa

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