Was ist besser Schwimmflügel oder ein Schwimmbrett für Kinder zum schwimmen lernen?

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hallo! Schwimmflügel sind für den spaß ok, aber zum lernen absoluter quatsch. vollkommen kontraproduktiv (wie die berühmten stützräder...) am besten fängt man mit wassergewöhnung an, das wird meistens mit nudeln oder einfach im arm eines elternteils durchgeführt. zum schwimmenlernen sind schwimmwesten ganz gut, schwimmbretter. es gibt auch schwimmgürtel und man nimmt je nach fortschritt den auftrieb sukzessive raus, so dass die kröten dann irgendwann alleine schwimmen. ich finde schwimmkurse mit ca 5 kindern immer gut. mein ist zwar schwimmlehrer, aber ich würde das kind nie von den eigenen eltern unterrichten lassen. in der gruppe gehts immer besser. viel erfolg!

vorteil schwimmflügel: man kann nicht rausrutschen, wie das bei brett oder ring der fall sein könnte.

Schwimmbrett oder diese Schwimmnudel zum Lernen ideal. Die Flügelchen sind für sehr kleine Kinder oder Schwimmanfänger gut zum "planschen", aber direkt beim Lernen hindern sie eher. Das Kind muss beim Schwimmenlernen auch das "Untertauchen" erfahren, was mit den Flügelchen nicht geht.

schwimmflügel würde ich nicht nehmen, weil sie ja die armbewegungen beim schwimmenlernen einschränken. schwimmbrett unter den bauch/oberkörper und dann anfangen. so hab ich auch schwimmen gelernt :-)

ich finde Schwimmgürtel sehr praktisch. Wichtig ist, dass du das Kind nicht unbeaufsichtigt lässt, da es seinen Kopf selbst oben halten muss. Aber dann ist der Schwimmgürtel von Vorteil, weil man immer wieder ein Element entfernen kann und sich das Kind so allmählich daran gewöhnen kann sich selbständig über wasser zu halten. Schwimmflügel schränken die Bewegungsfreiheit sehr ein. http://www.preisroboter.de/ergebnis4475664.html

Thalassophobie, angst vor dem Meer, kann das der Grund sein?

Hey Leute,

Ich leide unter viele verschiedene Ängste die meisten kann ich mehr oder weniger erklären warum ich die Angst vor etwas habe was nicht mehr normal ist.

Nun unteranderem ist da auch die Thalassophobie, die Angst vor dem Meer.
Ich habe es länger gar nicht so wirklich bemerkt, bis ich in der Therapie (ja ich bin immer noch in der Therapie) mich mehr darüber Unterhalten habe und wir mehr geguckt haben, wann und wovor ich Angst habe. Da war nicht nur das Thema Talassophobie sondern auch noch die anderen Ängsten.

Nun ist es so, dass mir immer mehr vewusst wurde das ich schon früher auch angst davor hatte. Mit Früher meine ich z.B. 2012 als ich im Urlaub in Türkei war und da mit meiner Schwester im Meer baden ging. Wir sind dann ins Wasser gesprungen und ich habe extrem schnell versucht wieder an die Oberfläche zu kommen, weil ich da schon die Angst gespürt habe.

Das ging dann auch weiter das ich beobachtet habe, sogar Angst vor den See zu haben. Das war 2014 im Sommer wo wir am See Zelten gingen und ich ohne Luftmatratze Angst hatte und ich nur auf der war.

Die Angst wurde immer Grösser, dass ich mittlerweile sogar Fotos und Filme in denen das Meer zu sehen ist vermeide.

Es muss ja einen Grund haben, warum ich Angst vor dem Meer (und See) habe, worüber ich auch nach gedacht habe. Das einzige wo mir da dann einfällt ist: ich bin mit 5 oder 6 Jahren mit meiner Mutter, ihrer Freundin und deren Sohn in die Ferien gegangen (Lanzarote). Ich und der Junge (gleich alt wie ich) sind mit unseren Schwimmflügeln raus geschwummen und dann plötzlich ist mir eines der Schwimmflügeln zerplatzt und nur ein Schwimmflügel hat mich noch gehalten, mit der anderen hand musste ich mich an ihm abstützen.

Ich habe da dann gelernt zu schwimmen und anhand dem, dass ich gelernt habe zu schwimmen im Pool, habe ich es als mal nicht traumatisierten Erlebniss abgestempelt weswegen ich jetzt diese Ängste hätte.

Was denkt ihr? Könnte es doch diese Erfahrung sein? (War einer der einzigsten Erfahrungen die mir noch in Erinnerung geblieben ist)

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