Was haben diese komischen Atemgeräusche auf sich?

4 Antworten

Wenn du verkühlt bist oder warst, kann das noch Schleim sein, der noch in der Lunge ist. Aber unbedingt Arzt aufsuchen.

Danke :)

Also ich glaube eigentlich nicht das ich verkühlt war,es gibt bei dem Auftreten auch kein bestimmtes Muster. 

Na ja, bei dem Arztbesuch scheinen sich ja alle einig zu sein (meine Mutter will das auch :D) und ich hab zwar gezögert, weil ich ja keine wirklichen schmerzen habe, aber es wird wohl nicht schaden :D

Habe ich noch nie von gehört. Ist eindeutig ein Fall für einen Arzt.

Du solltest mal zum Arzt und es abklären lassen.

Ein Arztbesuch ist angeraten.

Welche Nebenwirkungen hat die blaue pille?

Guten Abend! Ich muss jetzt leider etwas ausholen um meine Frage zu begründen.

Mein Vater kam vor 3 Wochen ins Krankenhaus weil er blöd fiel und dann Schmerzen in den Rippen hatte. Es war nichts gebrochen. Allerdings hatte er zu hohen Blutdruck (er hat schon seit längerem zu hohen Blutdruck und ist deswegen auch in Behandlung und bekommt Medikamente, an diesem Tag als er ins Krankenhaus kam hat er seine Tabletten vergessen) Die Ärzte behielten ihn im Krankenhaus machten diverse Tests. Es Kamen Herz-Rhythmus Störungen dabei raus, bekommt starke Beta Blocker jetzt und neuen Medikamente um den Blutdruck zu senken. Auch im Schlaflabor war vieles nicht okay. Ich weiß das er als er sich von meiner Mutter trennte blaue Pillen im Internet bestellte. Auch glaube ich, dass er uns zur Zeit seinem Gesundheitszustand schön redet. Die pillen Sache habe ich verdrängt. Nun bat er mich etwas Geld ins Ausland zu überweisen und ich sah natürlich nach was das ist, es ging wohl wieder um irgendwelche Blauen Pillen aus dem Balkan Ländern. Da kam mir die Idee, bzw der Gedanke, dass die Probleme die er hat von diesem Pusch Zeug aus dem Ausland kommt. Ich bin mir ziemlich sicher, das er auch nie einem Arzt sagte das er diese Tabletten nimmt. Nun ist meine Frage, hat von euch schon einmal jemand von ähnlichen Symptomen gehört die eben diese "illegale" Zeug mit sich bringen, oder ist sogar mutig genug hier selber von seinen Erfahrungen zu sprechen. Außerdem habe ich derzeitig ein Dilemma, ich weiß Ärzte haben Schweigepflicht, aber ich ja nicht, sollte ich den Arzt meines Vaters darüber informieren damit der Arzt besser auf das Problem eingehe kann? Ich bin mir sicher das mein Vater es nun mal nicht tut, da ich die Überweisung nach seinem krankenhaus Aufenthalt tätigen sollte und ihm die Ärzte ja abgeraten hatten das Zeug weiter zu nehmen wenn sie es denn wussten. Ich würde mich über eure Hilfe freuen!

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Nachwirkungen von Dengue-Vireninfekt, bitte um Ratschläge!

Hey,

ich muss wohl etwas ausholen, da sonst eine Beurteilung nur erschwerlich zu machen ist. Anfang Dezember hatte ich eine wiederaufkommende Herpes-Vireninfektion an der Lippe, die jedoch davor schon aktiv war. Anschließend ging es nach Thailand für 4 Wochen zum 1. Mal, wo ich am 15. Dezember Dengue-Fieber bekam (von Stechmücken übertragene Vireninfektion). Man kann sagen, dass ich seit dem die u.g. Beschwerden habe.

Nachdem die Beschwerden anfang Februar nicht besser geworden sind und sogar noch einiges an Symptomen hinzu kam, bin ich zur Tropenklinik überwiesen worden, wo auch herauskam, dass es Dengue-Fieber war in Thailand und das zusätzlich in meinem Blut noch akute Mycoplasma Pneumonia Bakterien gefunden worden sind. Nach der Antibiotikatherapie gegen den Mycoplasma ging es mir immer noch nicht besser und ich wurde in die Neurologie stationär für 2 Tage überwiesen. Ein MRT vom Schädel blieb ohne negative Befunde, jedoch wurde bei der Untersuchung des Nervenwassers (Liquor) entdeckt, dass ich eine Blut-Hirn-Schrankenfunktionsstörung habe (zu viele Proteine/Laktat) und im Liquor weiterhin Mycoplasmen und zusätzlich Influenza-B Viren nachgewiesen worden sind. Es hieß jedoch, dass sich das wieder gibt. EEG und EKG waren auch in Ordnung, Borreliose/MS/Hirnhautentzündung wurden jedoch ausgeschlossen.

Aktuell hab ich immer noch u.g. Beschwerden und wir haben inzwischen Juli. Die letzten Blutergebnisse ergaben nur erhöhte Lymphozyten und zu niedrige Neutrophile, sonst alles in Ordnung.

Dauerbeschwerden:

  • Lichtempfindlichkeit, Augenbewegung kommt eingeschränkt vor, teilweise Brennen und Stechen der Augen, verschwommenes Sehen
  • Geräuschempfindlichkeit, bei lauteren Geräuschen ein „Nachhallen“ im Ohr, teilweise kaltes Stechen hinter dem Ohr
  • Am Hals seitlich Brennen (ca. unterhalb vom Ohr, auch am Nacken), fühlt sich teilweise auch geschwollen an bis zum Schlüsselbein
  • Ähnliches Brennen am Körper seitlich bei den Rippen von oben bis unten, auch am Rücken hinten
  • Kribbeln in Füßen und Händen, teilweise taube Unterarme, Zittern der Hände (v.a. Links), teilweise Gefühl schweres Bein zu haben (eingeschränkte Laufbewegung)
  • Sensibilitätsstörung beim Stirnrunzeln und der Kopfhaut
  • Benommenheitsgefühl, Konzentrationsstörung, Wahrnehmung getrübt
  • Kopfschmerzen von der Kopfmitte ziehend in Richtung Schläfen/Augen
  • Schwindelattacken (starkes Drehen im Kopf), anschließend meist extremes Müdigkeitsgefühl
  • Linksseitig geschwollene Speicheldrüse
  • Seit 4 Monate dauerhaft geschwollene Nasenschleimhäute (CT von Nebenhöhlen ohne Befund, Besserung von 5 Stunden nur durch Nasenspray erreichbar)
  • Alkohol- und Koffeinunverträglichkeit in kleinsten Mengen -> führt zur Verschlechterung der Symptome mit Gleichgewichtsstörungen, trockenem Mund und Verstärkung der Kopfschmerzen und des Schwindels
  • Verschlechterung der Symptome nach leichten sportlichen Aktivitäten sowie nach Konzentrationsphasen (z.B. lernen)

Irgendwelche Vorschläge zum weiteren Vorgehen??

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