Was genau ist ein Psychopath?

5 Antworten

Die meisten Antworten sind entweder unsinnig, zu komplex erklärt, oder nicht genügend informativ.

Ein Psychopath ist jemand der ohne (mit wenigen) Emotionen auf die Welt kommt. Viele lernen was Sie nicht verstehen und passen sich ihrer Umgebung an. Die meisten werden mit ASPD diagnostiziert (irgendwann wenn Sie älter sind). Den meisten ist nicht bewusst, dass Sie ins ASPD Spektrum passen, erst wenn es ein Psychotherapeut anspricht.

Psychopathen sind nicht krank, Sie werden bloss mit dem MAO-A Gen geboren und dadurch haben Sie einen emotionalen Defekt, welcher verhindert dass Sie dasselbe erleben.

ASPD ist ein Spektrum (von gemeingefährlichen Serienkiller, zum „Liebenden“ Familienvater). Was einen Psychopathen von einem (gewöhnlichen) Mörder unterscheidet ist, dass Er keine Emotionen hat und nicht kriminell ist.

ASPD wird unfassbar missverstanden, was eines der Gründe ist weshalb andere denken, dass ein Typ wie Dexter ein Psychopath ist (danke, Hollywood)!

Jemand welcher als psychopathisch klassifiziert wird, hat die extreme Form der antisocial personality disorder (ASPD). Neben antisozialen Verhalten kommt noch fehlende Furcht/Empathie (Emotionen) hinzu. Es ist angeboren.

Mein Familienbaumstamm besteht aus Leuten mit ASPD (Psychopathy). Das geht vom drogensüchtigen bis zum Trickbetrüger und Wallstreet Unternehmer. Mir wurde von frühauf beigebracht, dass Emotionslosigkeit und Rücksichtslosigkeit zu Erfolg führt.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – ASPD Tendencies (psychopathic)

Nunja, Amokläufer?! Gut, Psychopathen achten nicht auf anderen Menschen, stimmt. ABer die meisten sind nicht so dumm einen Amoklauf zu machen. Sie morden zwar, aber dann gezielt und planvoll. Psychopathen sind meistens Menschen aus normalen Familienverhältnissen, hoher Intelligenz und guten Arbeitsstellen. Sie sind nicht von anderen zu unterscheiden. Jedenfalls äußerlich. Psychopathen sind gelangweilt vom Leben und brauchen etwas, was sie amüsiert und fesselt, Morde. Sadistische Morde. Vielleicht klingt es verrückt, aber ich würde Psychopathen nicht unbedingt als total gestört darstellen. Sie sind nur, anders. Und als Psychopath beleidigt zu werden, daran fidne ich nichts schlimmes. Das wurde ich ja auch früher, nur weil ich früh reif war und die Welt anders gesehen habe. (Nicht in der rosaroten-Brillen Perspektive). Sind Psychopathen nicht eigentlich sehr fesselnt? Die Art wie sie vorgehen, planen und denken. Ihre Lebenweise, ihre unersättliche Langeweile. Was ist an Psychopathen nicht menschlich? Sind solche Fragen nicht interessant? Ich interessiere mich für soetwas sehr und abgesehen davon, kenne ich sogar einen Psychopathen und er ist nach meiner Beurteilung absolut genial. Wie er die Menschen manipuliert und zu seinem Vorteil ausnutzt, wie rational und gefühlskalt sie vorgehen und sie Welt sehen. Ich würde sogar sagen, sie haben einen riesigen Vorteil, besonders in Sache: Karriere. Denn solches Können, ist da mehr als nur gewünscht.

(Platzhalter)

ja und wegen solchen menschen ist die welt am arsch!!

Beziehe die Realität nicht auf Hollywood.

Hauptsächlich ist es wichtig zu wissen, das Psychopathie einfach nachgewiesen werden kann; durch ein MRT und einen Hormonspiegel.

Durch das MRT werden Hirnregionen beobachtet, die z.B. für die Empathie verantwortlich sind. Diese Regionen werden dann weniger durchblutet.

Bei dem Hormonspiegel erkennt man z.B. wie hoch der Stresslevel in simulierten, normalerweise beängstigenden Situationen ist. Dieser müsste trotz der Bedrohung niedrig bleiben.

Viele Mörder versuchen als Psychopath 'durchzugehen' wenn sie vor Gericht landen, da sie dann in eine gepflegte, freundliche und humane Psychiatrie eingewiesen werden, nicht in ein Gefängnis, weswegen solche MRTs und Hormonspiegel im Zweifelsfall häufig durchgeführt werden.

Zunächst mal sind sie trickreiche, sprachgewandte Blender mit oberflächlichem Charme. Sie bestechen andere Menschen durch ihr souveränes und häufig weltgewandtes Auftreten. Dies entspricht aber nicht wirklichen Gefühlen, sondern ist nur die Nachahmung dessen, was sie sich bei anderen erfolgreichen abgeguckt haben. Dabei haben sie ein sehr hohes Selbstwertgefühl und Anspruchsdenken. Das beeindruckt viele Menschen. Dass sie dabei pathologische Lügner sind, die jedem das erzählen, wovon sie annehmen, dass er es gerade hören will, merkt man selten. Sie sind auch ständig auf der Suche nach Neuem. Erlebnishungrig, das in ihnen herrschende Gefühl der Langeweile und Leere versuchen sie zu kompensieren. Unternehmen ständig etwas. Dabei haben sie in höchstem Maße ein betrügerisch-manipulatives Verhalten.

Sie versuchen, andere Menschen zu manipulieren und ihren Zwecken dienlich zu machen. Wer ihnen nicht mehr dienlich ist, wird fallen gelassen. Dabei haben sie weder Gewissensbisse noch ein Schuldgefühl. Das macht es ihnen so leicht, andere Menschen auszupressen, zu betrügen und zu missbrauchen. Ihnen fehlt jede Form des Einfühlungsvermögens und der Empathie. Was in anderen Menschen vorgeht, ist ihnen fremd. Denn die Gefühle, die sie allenfalls oberflächlich zeigen, sind nur die Imitationen dessen, was sie bei anderen abgeschaut haben und was sie als Instrumente einsetzen, um ihre Opfer zu manipulieren. Psychopathen sind auch nicht bereit und in der Lage, Verantwortung für ihr eigenes Handeln zu übernehmen. Immer suchen sie die Schuld bei anderen. Dabei haben sie ihr Verhalten nur schlecht unter Kontrolle. Sie rasten oft aus. Sie sind auch nicht in der Lage, feste Beziehungen dauerhaft einzugehen.

  • Oberflächlicher, aalglatter Charme
  • Hohes Selbstbewusstein bis hin zur Selbstüberschätzung
  • Meisterhaftes Lügen
  • Gezielte Manipulation anderer Menschen
  • Fehlende Schuldgefühle
  • Fehlende Emotionen
  • Fehlende Verantwortlichkeit
  • Unfähigkeit, Fehler einzugestehen
  • Parasitärer Lebensstil
  • Fehlende Beziehungsfähigkeit, häufiger Partnerwechsel
  • Frühkindliche Verhaltensauffälligkeiten
  • Fehlende langfristige Lebensziele
  • Bedürfnis nach Stimulation durch extreme Handlungen
  • Kriminelle Energie
  • Impulsivität

Was ihn vom Mörder unterscheidet ist, dass er nicht zwingend zu einem solchen wird. Nicht jeder Psychopat ist ein Mörder aber wenn er durchdreht dann meist 1x aber dann richtig. Zudem ist auch nicht jeder Mörder per se´so wie jeder andere. Das ist meist ein juristisches Urtel in welchem nicht umsonst zwischen Affekthandlungen und gewolltem Handeln unterschieden wird. Viele Mörder können auch treuliebende Väter/ Mütter sein, oder Agenten ohne Skrupel. Ein Psychopat ist in 1. Linie hinterlistig etc. Weniger ein Mörder.

Sadistische Psychopathen haben wenigstens sadistische Empathie. Schließlich würden sie ja niemandem etwas antun wenn sie das nicht irgendwie miterleben können, wenn sie nicht wüssten wie sich diese Person grade fühlt. Bei Sadistrn ist es eben nur so, dass sie grade weil sie empathie für das leiden empfinden überhaupt Sadisten sind. Mitleid ist ja zum Beispiel noch lange kein Bestandteil von Empathie, nur ein mögliches Resultat dessen. Und das ist bei Sadismus eben genauso. Wärend bei einigen Menschen die aus Empathie resultierende Reaktion einer Situation Mitleid ist, ist es bei anderen eben Sadismus.

Erst einmal ist das bisherige Bild das du von einen "Psychopathen" hast komplett für die Tonne weswegen ich glaube das ich erst mal erklären muss was so ein "Psychopath" ist und ich sage schon mal so viel "Psychopath" sind ganz sicher keine Person die wie ein Idiot mit einem "Blutigen Beil und einer Ski Maske durch die Gegend rennen"...das ist zwar das allgemeine Gültige und bekannte Bild eines "Psychopathen" aber bevor das real wird können Igel Fliegen. Der sogenannte "Psychopath" ist ein Mensch der sich durch hinterlistiges und Manipulatives Verhalten auszeichnet er macht rund 4% der Bevölkerung aus und kann in allen Gesellschaftlichen Schichten Auftreten..er ist auch sehr schlau und besitzt im durchschnitt einen IQ von 120.... außerdem zeichnet er sich durch nicht vorhandene Gefühle wie Reue und Mitleid aus (Antisoziale Persönlichkeitsstörung) weswegen Leute die schon mit dieser Persönlichkeit geboren werden früh unbegreifliche Grausamkeiten ausüben. Die denk weisen eines "Psychopathen" entziehen sich der denk weiße der Restlichen Menschen weswegen es unmöglich ist sie nach zu voll ziehen. (nur so zur Info nebenbei die meisten "Psychopathen" führen ein ganz normales Legen und sitzen NICHT im Gefängnis oder in einer Anstallt ) Sie haben ein Bedürfnis nach absoluter Macht . ....... Aber dennoch würdest du nie einen "Psychopathen" erkennen wenn einer vor dir stehen würde, da sie nach außen hin nett zu sein scheinen und es verstehen ihre nicht vorhandenen Emotionen hinter Masken zu verstecken die unglaublich real wirken. So und jetzt glaube ich das du dir deine Frage was einen "Psychopathen" von einen Mörder unterscheidet selbst beantworten kannst .....und im übrigen ist das Wort Psychopath eigentlich nur ein Umgangssprachlicher Fehl begriff der nur von Psychatrischen Laien verwendet wird der eigentliche Fachbegriff lautet Soziopath. Ich hoffe ich konnte dir in irgend einer Weise weiterhelfen. Mit Freundlichen Grüßen^^

Psychopathen und Soziopathen sind nicht das gleiche. Und Soziopath ist auch nicht der Fachbegriff für Psychopath. Das sind beides zwei von einander unabhängige antisoziale Persönlichkeitsstörungen. Auch wenn sie sich in vielerlei hinsicht ähnenln sind sie noch lange nicht gleich. 

Und nur mal zu allen die jetzt sagen, dass unsere Gesellschaft Menschen zu Psychopathen machen: Nach neueren Forschungen ist Psychopathie wahrscheinlich angeboren (der Dopamin (Glückshormon) Regler funktioniert nicht richtig und es wird wenn sie etwas schaffen zu viel Dopamin freigesetzt, was natürlich dazu führt das sie immer dringender alles bekommen wollen, weil sie einfach einr höhere Belohnung dafür bekommen, ist halt auch ein bisschen wie bei Drogenabhängigen, die würden auch alles für ihre Drogen tun, im Prinzip sind Psychopathen nur abhängig von ihrem eigenen Botenstoff Dopamin). Also würde ich jetzt dafür mal nicht die Gesellschaft verantwortlich machen, weil das wahrscheinlich angeboren ist. Anders ist dies bei Soziopathie, hier wird in der Regel von einer schwierigen Kindheit ausgegangen.

LG DeepFallenAngel

Bin ich ein Psycho geworden?

Ich möchte bitte keine abwertenden/ beleidigenden Antworten auf diese Frage, denn ich weiß bereits, dass das, was ich beschreibe nicht ok ist.

In letzter Zeit bekomme ich immer mehr das Gefühl, dass ich wahnsinnig bin/ werde. Ich war schon immer gedankenverloren, denke grundsätzlich zu viel, ständig und zu intensiv nach, doch in letzter Zeit kann ich meine Gedanken nicht mehr kontrollieren, ich denke Dinge, die nicht gut sind, mein eigener Kopf quält mich, hindert mich manchmal am einschlafen. Ich habe in letzter Zeit oft Alpträume, die sich sehr ähnlich sind, doch manchmal kann ich nicht sagen, ob es wirklich ein Traum war, oder vielleicht doch Realität. Auch fühle ich mich inzwischen zu allem, was abstrakt, düster, eigenartig, unheimlich und manchmal auch widerlich ist, extrem hingezogen. Habe sogar manchmal Angst, quasi... 'abhängig' zu werden, genau beschreiben kann ich das nicht. Meine Gedanken sind sehr blutrünstig und ekelhaft geworden und wie gesagt, ich kann es nicht kontrollieren, bin auch inzwischen etwas abgestumpft wenn nicht sogar komplett mitleidlos. Alles wird noch schlimmer dadurch, dass ich sehr kreativ bin und mich sehr gut in Situationen und Menschen hineinversetzen kann. Ich lebe in meiner eigenen Welt und fühle mich mit keinem Menschen richtig verbunden, fühle mich manchmal unter Menschen einsamer als wenn ich alleine bin. Ich habe auch niemanden, den ich als 'Freund' definieren würde, nur oberflächliche Beziehungen. Niemand merkt mir was an, bin äußerlich emotionslos, innen drin sehr empfindlich und lasse zu, dass sich die Dinge in mich hineinfressen. Dazu kommt noch ein momentan sehr stressender Alltag und ich schaffe es einfach nicht, Dinge zu bewältigen, gar anzupacken und fühle mich motivationslos, dabei weiß ich, dass ich Berge versetzen könnte, wenn ich wollte, ich weiß, dass ich hochkonzentriert und intelligent sein kann, wenn ich will. Doch trotz allem frage ich mich immer wieder, ob das alles wirklich besorgniserregend ist oder ob ich die Dinge nur schlimmer mache, als sie eigentlich sind und ich nur gerade in so ner Depri-Emo-Phase bin. Habe niemanden, der mir da wirklich helfen könnte oder mit dem ich darüber reden könnte/will. Kann mir bitte jemand sagen, dass mit mir alles ok ist?

Ich habe auch mal nachgeschaut, was einen Psychopathen ausmacht, meistens fängt es damit an, dass sie als Kinder Tiere ärgern/quälen und sich ihre Stimmungen und Launen sehr schnell ändern. Auch sollen sie einen sehr intensiven, wachen Blick haben. Alles davon trifft auf mich zu. Was soll ich tun?

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Ist Fleisch essen wirklich unnatürlich, wie von Vegetariern und Veganern oft behauptet wird?

Hey,

viele Vegetarier und Veganer sprechen von der Ernährung von Fleischessern ja von "Leichenteilen" und benennen sie folglich quasi als Mörder, sehen es also automatisch als unnatürlich und schlecht an Fleisch zu essen.

Aber wenn es unnatürlich ist, wieso leiden dann die meisten Vegetarier / Veganer, die nicht künstliche Präparate einnehmen, an Vitamin B12 Mangel?

Natürlich heißt für mich, dass man alle essentiellen Nährstoffe und Mikronährstoffe über die Nahrung aufnimmt, aber wenn es unnatürlich ist Fleisch zu essen, wieso ist es dann ein essentieller Lieferant von Vitamin B12, welches wir dringend für unsere Gesundheit brauchen?

Wenn es unnatürlich wäre, dann müssten Veganer und Vegetarier ja keine Vitamin B12 Präparate einnehmen und Kinder und Babies dürften dann vegan oder vegetarisch essen, ohne vom Arzt beaufsichtigt werden zu müssen.

Ich weiß, dass konventionelles Fleisch und Milchprodukte aus konventioneller Produktion viel weniger Vitamin B12 enthalten, als biologische Fleisch / Milchprodukte und Eier, aber mir geht es allgemein um den Verzehr von Fleisch.

Und ich beziehe mich mit dem Wort "unnatürlich" und "natürlich" nur auf den biologischen Sinn.

Wenn wir unsere Moral ins Spiel bringen und uns deswegen vom Fleischverzehr abwenden, weil wir Mitleid mit den Tieren haben, bzw. ihre Jagd als kaltblütigen Mord ansehen (ausgeschlossen sind hierbei tierquälerische Massentierhaltungen) , ich spreche generell vom Prozess des Töten eines Tieres während der Jagd, dann distanzieren wir uns doch auch von der biologischen Realität, von der wir als materielles Sein abhängig sind?

Doch bringt es uns was einen Protest gegen die Realität der Natur des Menschen und vieler anderer Vielzeller zu wenden?

Ich weiß, dass viele Vegetarier und Veganer jetzt sagen werden, dass sie es zu Zeiten des materiellen Überflusses selbst in die Hand nehmen können, von was sie sich ernähren, sei es auch künstlich zur Aufhebung der Mangelerscheinungen an Vitamin B12.

Aber genau diese dürfen dann meiner Meinung nach nicht behaupten, dass der Fleischverzehr im Kern für den Menschen unnatürlich ist und andere Fleischesser, die sich von Fleisch bester biologischer Haltung ernähren (nicht Massentierhaltung mit Quälerei) deswegen anprangern oder überhaupt anprangern. Für einen Elefanten wäre es unnatürlich Fleisch zu essen, oder für einen Marienkäfer, weil ihr Körper an sich nicht darauf ausgerichtet ist und ihr Organismus nicht auf die Stoffe im Fleisch angewiesen ist.

(Ich weiß, dass in pflanzlichen Produkten auch Vitamin B12 enthalten ist, allerdings in sehr geringen Mengen, sodass man mit dem normalen Tagesbedarf an Lebensmitteln nicht die Ansprüche decken kann.)

Wie seht ihr das Ganze ?

Danke

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