Warum wird soviel gedopt beim Radsport?

5 Antworten

Gedopt wurde schon immer beim Radsport, nur es hat sich seit 1998 bzw. 2006 bei der Tour de France bestätigt das sogar ganze Teams systematisch dopen um Prämien, Ruhm etc. zu erlangen. Da die Tour de France Organisatoren möglicherweise durch die Publicity Sponsorenabsprünge bzw. Glaubwürdigkeit des Sports sahen, haben Sie sich verstärkt für strengere Dopingkontrollen eingesetzt, was auch letztendlich "Früchte" trägt. Anderseits wissen einige Radprofis die schon Doping genommen haben, das Sie nur mit den Mittelchen ganz vorne fahren können.

es ist also so, dass der radler der erste profisportler war und die ersten rundfahrten vor über 100 jahren waren länger, die straßen schlechter, das material miserabel und da hat man sich so manches überlegt, die man es durchstehen könnte. das problem kam so richtig in die medien mit simpsons tod und seitdem wird der öffentlichkeit so ein bisschen was von dopingkontrollen vorgemacht. tatsächlich aber will es keiner wissen, weil sie alle davon leben, einschließlich die medien. die parallelwelt gibt es nich im radsport, sondern bei denen ganz genauso. nur ein bruchteil: der natürliche hämatokrit sinkt bei höherem trainingsstatus, weil das plasmavolumen stärker steigt als die blutzellen. das lernt jeder arzt im ersten semester. dennoch wird dem dummen mann auf der straße was ganz anderes erzählt, zb was von einer völlig wahllosen grenze von 50% bzw 52 im schisport.

lasst euch nich für dumm verkaufen. praktisch jeder sportler, der sein geld damit verdient, muss was nehmen, sogar golfer und schachspieler nehmen epo. nur fußballer immer noch nich bzw nich systematisch, weil die nich austrainiert sind.

Gerade die grossen Rundfahrten gehen an und über die normale körperliche Leistungsfähigkeit. Es geht auch hier um sehr viel Geld, nicht nur das, was die Profis verdienen, vielmehr um das, was die Rennställe verdienen. Da wird den Profis schon mal indirekt geraten, ihre Leistung doch bitte noch etwas zu steigern, wenn sie auch bei der nächsten Rundfahrt dabei sein wollen.

Dazu kommt persönlicher Ehrgeiz. Beides zusammen lässt den Profi dann irgendwann doch mal nach der Spritze greifen. Und weil die Gefahren nicht sofort spürbar sind, sondern die Leistung tatsächlich besser, schleicht sich die Gewohnheit ein.

Wenn das ganze auffliegt, sind die Rennställe sehr entrüstet, obwohl sie natürlich eine Mitverantwortung tragen. Der Fahrer ist jedoch derjenige, der am härtesten bestraft wird. Er fliegt raus, wird gesperrt und hat vielleicht seine Gesundheit schon lebenslänglich ruiniert.

Aber erst, wenns schief gegangen ist, wird das Geschrei gross... Moral? Nein danke!

Weil viele gewinnen möchte, auch wenn sie von der körperlichen Konstitution her nicht gut genug sind.

Radsport ist einer der Schwersten Sportarten die es gibt du brauchst eine extreme Audauer dafür und da gabs eben welche wie im wahren leben auch die ihren schweinehund nicht so stark bezwingen konnten deswegen dopten sie.

ok :)

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