Warum wird ihr während ihrer Periode so warm?

3 Antworten

DAS ist völlig normaler Hormonmangel. Wenn die Pegel an Östrogen und Progesteron sinken, löst das den Reiz aus: Blutung marsch!

So ist also während der Blutung der Spiegel an Progesteron und an Östrogen niedrig.

Progesteron ist dafür verantwortlich, daß die Körpertemperatur um etwa ein halbes Grad steigt. Sinkt der Pegel, friert man also nicht mehr so und schwitzt sogar. Wer das niciht mölchte, kann Schafgarbe essen oder Frauenmantel. Es gibt auch Teekräuter zu kaufen, die kann man auch probieren. Sinnvoller wäre vermutlich Tinktur oder Preßsaft.

Regelrechte Hitzewallungen haben dagegen eher mit dem Östrogenmangel zu tun, dagegen kann sie einfach ein bißchen Hefe essen. Die frische aus dem Kühlregal, einfach so immer wieder mal naschen. 1/2 - 1 Würfel am Tag, einfach so lutschen. Hilft super. Wenn sie sich vor Hefe ekelt, kann sie auch Brennesselsamen einnehmen, aber die müssen wirklich noch keimfähig sein. Immer nachfragen! Z.B. bei phytofit. Alle 8 Stunden 1-2 Prisen.

Sorry, dass manche Antworten von mir, hier nicht direkt in den Kommentaren stehen. Ich poste sie manchmal aus Versehen, als eigenständige Antwort und kann sie dann nur bearbeiten aber nicht mehr löschen. >.<

Woher die Anfälle kommen, wissen die Ärzte nicht genau. Sie meinten, ich solle in eine Speziaklinik, in der dies dann besser getestet werden kann. Das habe ich mich bisher nicht getraut, weil die Anfälle ja explizit provoziert werden und ich längere Zeit, weiter weg von zu Hause wäre. Wahrscheinlich werden sie durch hohen psychischen Stress ausgelöst.

Sicher ist, ich habe keinen Vitamin B1 Mangel. Zumindest laut einer Blutanalyse nicht. Ja, ich bezog mich auf künstliches Östrogen, welches soweit ich weiss, z.B. in der Pille enthalten ist, da ich vermutete, wenn man es zusätzlich zu sich nimmt, dass dies ein künstliches wäre.

Ich esse allerdings allgemein recht viele Hefeprodukte. Ist es dann ratsam, diese zusätzlich einfach so zu essen?

Danke für das Video, werde es mir allerdings aufgrund der Länge, später ansehen. :)

Das ist völlig normal und ich habe das leider auch. Nervt manchmal echt. Habe bisher nichts dagegen machen können, außer duschen, Eis essen und solche Sachen. o.o

Nimm doch einfach Östrogen zu dir. Hefe ist am wirksamsten, aber auch Soya (gibts leider nur noch genverändert), Holunder (Hugo), Salbei...

@krivor

Östrogen darf ich nicht nehmen, weil das die Chance epileptische Anfälle zu bekommen, um 50% erhöht, wenn man so wie in meinem Fall, allgemein solche Anfälle hat. :/ Das mit den genannten Lebensmitteln wusste ich bisher nicht. Danke :) Da wäre meine Frage, ob z.B. die Hefe, den Östrogenspiegel beeinflusst und wenn ja, wie macht sie das? :D Ich möchte halt keine Anfälle bekommen.

@YumeEden

Woher kommen Deine Anfälle?

Vitamin B1-Mangel erhöht die Anfallsbereitschaft. Hefe dagegen enthält neben Östrogen auch B-Vitamine.

Hefe enthält Östrogen, und zwar solch eines, das HItzewallungen senkt.

@YumeEden

Muskelatrophie – Muskelschwund, fortschreitender Verlust der Muskelmasse sowie -kraft und eingeschränkte beziehungsweise aufgehobene Muskelfunktion – einhergehend mit Muskelschwäche, Muskelschmerzen und -krämpfen (Wadenkrämpfe), unwillkürlichen Muskelzuckungen und einer erhöhten Anfälligkeit [5, 14, 15, 17, 19, 20]

Inwieweit sollen Deine Anfälle von Östrogen kommen? DAS verstehe ich nicht. Ich kann mir vorstellen, dass hier das künstliche Östrogen gemeint ist.

Übrigens brauchst Du für das Gehirn gutes Fett.

https://www.youtube.com/watch?v=xwSPLAkkRYc

@krivor

Woher die Anfälle kommen, wissen die Ärzte nicht genau. Sie meinten, ich solle in eine Speziaklinik, in der dies dann besser getestet werden kann. Das habe ich mich bisher nicht getraut, weil die Anfälle ja explizit provoziert werden und ich längere Zeit, weiter weg von zu Hause wäre. Wahrscheinlich werden sie durch hohen psychischen Stress ausgelöst.

Sicher ist, ich habe keinen Vitamin B1 Mangel. Zumindest laut einer Blutanalyse nicht. Ja, ich bezog mich auf künstliches Östrogen, welches soweit ich weiss, z.B. in der Pille enthalten ist, da ich vermutete, wenn man es zusätzlich zu sich nimmt, dass dies ein künstliches wäre.

Ich esse allerdings allgemein recht viele Hefeprodukte. Ist es dann ratsam, diese zusätzlich einfach so zu essen?

Danke für das Video, werde es mir allerdings aufgrund der Länge, später ansehen. :)

@YumeEden
Wahrscheinlich werden sie durch hohen psychischen Stress ausgelöst.

Dann frage Dich doch einfach mal, was passiert da im Körper bei hohem Stress.

Vor allem werden Magnesium und die B-VItamine verbraucht - logisch, dass es dann fehlt für andere Dinge. Versuche zumindest mal, B-Komplex undMagnesium beides hochdosiert einzunehmen. Ob du damit nicht die Anfälle reduzieren kannst.

Sicher ist, ich habe keinen Vitamin B1 Mangel. Zumindest laut einer Blutanalyse nicht.

Das ist ziemlich unsinnig. B1-Mangel bekommst du u.U. bereits nach einer Mahlzeit, in der viel B1-Verbraucher oder Hemmer drin vorkommen. Kuchen, Kaffee, Nudeln, Reis, Mais, Pizza... oder auch, wenn Magnesium gehemmt wurde durch zuviel Eiweiß oder Alkohol, weil das dann nicht mehr die B-VItamine aktivieren kann.

Magnesium lässt sich auch nicht messen, da unser Körper so wunderbar gestaltet ist, dass es bei Mangel im Blut sofort aus den Knochen nachgeliefert wird. Siehst du da Mangel im Blut, ist schon Holland in Not!

Gerade B1 (Thiamin) und Magnesium gibt man dann, wenn Verdacht besteht aufgrund der Lebensumstände und dem letztlich gegessenen. Und wenn es besser wird, war es das. B und Mg sind die Nervennahrung schlechthin, da liegt es nahe, dass auch im Gehirn diese Stoffe benötigt werden.

Nach meiner Beobachtung hängen Östrogen und die B-Vitamine irgendwie zusammen, das habe ich aber noch nicht herausgefunden, wie.

Ich esse allerdings allgemein recht viele Hefeprodukte.

Wenn Du viele Hefeprodukte isst, gehe ich davon aus, dass du auch viel Getreide zu dir nimmst. Das verbraucht sehr viel B1, ohne etwas mitzuliefern! Da solltest Du dringendst Kapseln zu Dir nehmen! Kaffee hemmt B1, rohes Eiweiß auch (Tiramisu). Auch roher Fisch.

Ist es dann ratsam, diese zusätzlich einfach so zu essen?

Ja, natürlich. Die Hefe im Brot ist doch kaputtgekocht.

@YumeEden
Das habe ich mich bisher nicht getraut, weil die Anfälle ja explizit provoziert werden

Das ist natürlich Mist.

Mein Sohn hatte auch viele Anfälle als Säugling. Man hat sie auch viel provoziert, um herauszufinden, woher sie kommen. Diese stellten sich übrigens heraus als Rachitis-Anfälle - durch Mangel an Magnesium und Vitamin D. Vielleicht recherchierst du mal in diese Richtung?

Ich habe eben sehr interessante Dinge gefunden.

Epilepsie und Vitamin D-Mangel

Fast die Hälfte der Menschen mit einer Epilepsie-Erkrankung weisen auch einen Vitamin D-Mangel auf. Trotz dieser allseits bekannten Tatsache ist in den letzten 40 Jahren nur eine einzige Studie veröffentlicht worden, die sich mit dem Zusammenhang eines Vitamin-D-Mangels und der Häufigkeit von epileptischen Anfällen beschäftigte. Diese Studie ergab, dass die Behandlung von Epilepsie-Patienten mit Vitamin D2 –einer weit unterlegenen Art von synthetischem Vitamin-D – die Anzahl der Anfälle reduzierte und im Jahr 1974 folgerten die Forscher daraus, dass “die Ergebnisse das Konzept unterstützen könnten, dass Epileptiker prophylaktisch mit Vitamin D behandelt werden sollten“.

Jetzt, fast vier Jahrzehnte später, zeigten die Forscher erneut, dass “die Normalisierung des Serum-Vitamin-25 (OH) D [Vitamin D]-Spiegels eine krampflösende [Anti-Anfalls]-Wirkung zeigt.”

Gesunder Vitamin D-Spiegel reduziert das Epilepsie-Risiko um 40%

Warum könnte Vitamin D einen erheblichen Einfluss auf epileptische Anfälle haben?

Epilepsie ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems, vor allem des Gehirns. Vitamin D ist nicht “nur” ein Vitamin, es ist eigentlich ein neuroregulatorisches steroidales Hormon, das fast 3.000 verschiedene Gene in Ihrem Körper beeinflusst.

Vitamin D-Rezeptoren sind im Gehirn, Rückenmark und dem zentralen Nervensystem zu finden, und diese, sofern in einer ausreichend großen Menge vorhanden, bieten Ihrem Körper Schutz vor Erkrankungen.

https://www.biomedical-center.de/epilepsie-und-vitamin-d-mangel/

@YumeEden

Tatsächlich, nach Studien kann die Krampfanzahl deutlich bis zu 50 % zurückgehen, wenn der Vitamin D-Spiegel wieder auf ein gesundes Maß gebracht wird… wobei manche dieses Maß als bei 20 ng/ml ansehen, was ich persönlich nach meinen Recherchen immer noch als Mangel ansehe.

https://www.vitamin-d3-experte.com/epilepsie-und-vitamin-d/

Unglaublich, selbst die Gruppe der Probanden, die "Vitamin D" erhielt, bekam nur das minderwertigere D2 statt D3, und man hat zu früh aufgehört. Ein Spiegel von 100 ist immer noch nicht gefährlich, und das sollte man bei einer solch gravierenden Erkrankung tatsächlcih einmal ausprobieren!

Lesetips:

→ Jeff T Bowles (Buch und bei youtube: Kai Brenner)

→ Dr. von Helden (Buch und sehr viele Infos im Netz)

@krivor

Danke für die vielen Informationen. Dennoch werde ich nicht irgendwelche Präparate zu mir nehmen, ohne dies, mit mich bereits behandelnden Ärzten abgesprochen zu haben. Man sollte meiner Meinung nach, mit so etwas auch nicht zu voreilig handeln und sich schon gar nicht eine Selbstdiagnose stellen. Die Aussage, ich solle doch dringenst Kapseln nehmen, halte ich für unangebracht und kann sogar gefährlich sein.

Es mag sein, dass man direkt nach gewissen Lebensmitteln, einen verringerten Vitamin B1 Spiegel hat, aber in einem minderen Ausmaß, als hätte man einen Mangel, der bereits vor der Nahrungsaufnahme vorhanden war.

Ich nehme Medikamente gegen die Anfälle und diese wirken auch. Mein Blut wird regelmäßig kontrolliert und der einzige Mangel, welcher in meinem Körper vorhanden ist, ist Eisenmangel, weswegen ich Eisenkapseln zu mir nehme. Ansonsten habe ich keinerlei bedenkliche Mangelerscheinungen.

Und bitte nicht im Internet, so viel Angst wegen irgendwelchen Mängeln verbreiten!

@YumeEden

Du verbreitest hier eine Angst vor Vitamin D3.

Hast Du jetzt im Winter deinen Spiegel neu messen lassen? Er wird garantiert wieder gesunken sein.

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