Warum transplantiert man die Prostata nicht?

2 Antworten

Weil die Prostata nicht lebensnotwendig ist. Organtransplantationen sind mit enormem Aufwand verbunden und für den Organempfänger sehr belastend bis lebensgefährlich. Das macht man nicht ohne Not.

Es gibt viele Transplantationen ,vor allem in der ästhetischen Chirurgie, die nicht „notwendig“ sind.

@gk12345

An welche denkst du denn?

Mir fällt jetzt nichts wirklich geläufiges ein das aus ästhetischen Gründen transplantiert wird.

Und die paar die es da gibt sind sehr selten und eigentlich so das man es im Notfall theoretisch einfach abschneiden kann. Und keins davon hat die Komplexität eines Organs

@gk12345

Das sind dann Eigentransplantationen. Wem Organe transplantiert werden, der muss massiv Medikamente zur Unterdrückung der Abstoßungsreaktion nehmen, das ist wirklich kein Spaß.

@gk12345

Welche z.B.?

@studiogirl

Zum Beispiel eine Penis-Transplantation. Man braucht sie nicht um zu überleben, aber dennoch ist es sehr wichtig.

@gk12345

Das ist eine sehr seltene Operation die alles andere als geläufig ist. Und zudem ist ein Penis weniger „gefährlich“ als ein Organ im Körper mit einer direkten Funktion.

Ein Leben ohne Prostata ist alles andere als einfach und kann auch psychische Probleme auslösen. Meiner Meinung nach kein Argument welches gegen eine Transplantation spricht. Meine Frage war eher ob es aus medizinischer Sicht derzeit möglich ist.

@gk12345

Lieber Psychostimulanzien oder lebenslang Immunsupressiva?

Lieber den Krebs besiegen und leben oder bei ner Transplantation sterben?

Man (n) kann gut auch ohne Prostata leben...

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Ohne Penis beispielsweise auch , aber trotzdem gibt es eine Penis-Transplantation . Die Frage war eigentlich warum es aus medizinischer Sicht derzeit nicht möglich ist oder ob es andere Gründe dafür gibt. Das man damit "gut " leben kann ist kein Argument, da es nicht immer der Wahrheit entspricht.

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