warum soll mann bei technischen Problemen eine gebückte haltung im flugzeug einnehmen?

5 Antworten

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Bei technischen Problemen nicht. Bei Notlandungen bestenfalls.

Die nach vorn gebeugte Haltung verringert die Kopfbeschleunigung im Falle eines Unfalls und entlastet somit das Genick, nicht umgekehrt. Dadurch steigt die Überlebenswahrscheinlichkeit. Bei Beckengurten ist das die einzig sinnvolle Lösung.

Das Risiko, bei einem Flugzeugabsturz vor dem Tod noch starke Schmerzen zu erleiden, ist ohnehin relativ gering, bei ca. 95% aller Flugzeugabstürze mit Totalverlust des Flugzeugs kommen die meisten Passagiere ohnehin ohne oder nur mit leichten Verletzungen raus, bei den restlichen 5% passiert es idR so schnell, dass man nicht all zu lang leiden muss bzw. überhaupt nichts mitbekommt.

1. Nicht nur "mann", auch "frau" und "kind" sollten die Schutzhaltung einnehmen. 

2. Warum sollte man bei technischen Problemen diese Haltung einnehmen? Ein technisches Problem kann z. B. auch der Ausfall eines Navigationscomputers sein, aber deshalb stürzt der Flieger nicht ab und die Landung erfolgt wie jede andere auch. 

3. Kommt es aber zu einer echten Notlandung, bist Du ja nur durch einen Beckengurt gesichert. Damit jetzt Kopf und Genick geschützt sind und die Arme nicht wie wild durch die Gegend rudern, legt man sich ein Kissen auf die Oberschenkel, legt den Kopf drauf und umfasst mit dem Armen die Oberschenkel etwa an den Kniekehlen. 

Oder Du stützt Dich mit den Armen an der Lehne des Vordersitzes ab. Das alles steht aber auch den Karten mit den Sicherheitsinstruktionen, die man sich halt mal anschauen sollte. 

4. Stürzt der Flieger ab, brauchst Du noch keine Sicherheitshaltung einnehmen, denn während des Falls wirst Du ja vom Gurt am Sitz gehalten. 

Erst kurz vor dem Aufprall auf dem Boden wird es interessant, hängt allerdings auch vom Zustand des Flugzeugs und der Art des Aufschlags ab, ob Dir die Sitzhaltung hilft oder Du Dich schon mal auf 

www.licht-am-ende-des-tunnels.de 

anmelden solltest. 

5. Nur wenn Du schnell sterben willst, solltest Du in aufrechter, nicht gebückter Haltung sitzen und den Gurt vorher öffnen. Dann geht es wirklich schnell. 

OK, ich hoffe, Du siehst, dass die Antwort Deiner Freundin nicht gerade überzeugend ist. Sie widerspricht nämlich der herrschenden Lehrmeinung der Unfallforschung. 

danke für deine sehr ausführliche antwort - ich hatte echte probleme hier zu entscheiden, welche antwort mir besser gefällt, hab mich dann deshalb für die schnellere entschieden. ich hoffe, du kannst das akzeptieren

@Sonie1969

Ja, natürlich. Es geht mir nicht um Punkte, sondern um möglichst objektive, nachprüfbare Fakten. 

Durch die Haltungt hast du einen besseren Schutz im Falle einer Sicherheits/Notlandung!

Kannst aber auch deinen Sitznachbarn fragen, ob er dir das Genick brechen könnte, wegen den unnötigen Schmerzen.

So ein Unsinn 😂😂😂😂

Geh, lass dich doch nicht veralbern. 

Man soll eine gebückte Haltung einnehmen, weil man so etwas besser geschützt ist.

Mit 18 ausziehen während des Abiturs?

Hallo 😔

Ich bin 17 und werde im Januar 2019 dann 18 Jahre alt. In Moment bin ich in der 12 und eigentlich muss ich zugeben das ich einfach nicht mehr kann. Ich war vor ungefähr 3 oder 4 Monaten bereits beim Jugendamt weil meine Mutter echt schlimm war. Ich musste zuhause alles im Haushalt übernehmen, meine Mutter hatte kein Interesse an meinen Gefühlen gehabt und hat mir nicht geglaubt das ich echt Stress hatte. Nach 10 Stunden Schule auch noch zuhause den Haushalt zu machen ist mehr Stress als es sich anhört. Ich war beim Jugendamt und habe dort meine Situation geschildert. Dass ich überhaupt dort etwas über mich erzählt habe war eine wochenlange Entscheidung.

Meine Eltern sind getrennt und mein Vater weiß sehr gut wie meine Mutter ist weil meine Eltern sich ständig gestritten haben. Sie sind bei Russen und ich weiß das meine Mutter nach Deutschland kam.

Wir hatten jahrelang Harz4 aufgrund von Schulden (die wir immer noch haben). Vor 1 oder 2 Jahren sind wir dann vom Harz4 los gekommen und bekommen Unterstützung. Meine Mutter hat bald eine neue Arbeit und ich kann dann auch endlich arbeiten gehen. Aber ich habe nur Dienstag und Freitag 6 Stunden und somit genug Zeit arbeiten zu gehen nach der Schule.

Mein Vater unterstützt mich dabei und hat mir angeboten zu ihm zu ziehen, aber er wohnt in Lage und ich gehe in Detmold auf die gss. Es ist mir einfach zu weit weg und mein Vater könnte mir kaum etwas finanzieren und beide meine Eltern müssen mir ja eigentlich unterhalt zahlen wenn ich 18 bin. Ich hab 2 Brüder die in der Pubertät sind und es ist einfach viel zu stressig. Ich brauche meine ruhe und meinen eigenen Platz.

Das Jugendamt hat mit meinem Vater gesprochen und wollten mich eigentlich anrufen, aber bis heute kam nichts. Die kennen meine Mutter und ich denke da meine Mutter jedem erzählt das ich übertreibe haben die das nicht ernst genommen mit dem ausziehen.

Ich habe gemerkt das ich depressiv bin und wirklich Depressionen habe seit Jahren.. Ich vertraue kaum jemanden und habe mich selbst in mir verloren. Ich weiß nicht mehr wie mein wahres Gesicht aussieht und was ich wirklich fühle. Es hört sich tatsächlich übertrieben an, aber ich will einfach alleine sein und mich auf die Schule konzentrieren.

Eine Therapie hilft mir überhaupt nicht, aber ich wollte mal fragen ob mir ein Therapeut dabei helfen könnte ausziehen zu dürfen?

Was kann ich tun wenn ich 18 bin? Ich möchte mich jetzt schon informieren und schauen.

(Bitte keine unnötige Kommentare, der Text ist die Zusammenfassung der Zusammenfassung von meinen Problemen)

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Trennen trotz Stiefkind und Gefühlen?

Ich bin seit acht Jahren mit meinem Mann zusammen und seit etwa 1,5 Jahren mit ihm verheiratet. Der Wusch zur Heirat kam von mir aus, da eines seiner Kinder, das Andere lebt noch bei der Mutter, vor zwei Jahren wegen Vernachlässigung der Mutter zu uns gezogen ist und ich mich (ich arbeite Vollzeit als Stewardess) hauptsächlich um den Kleinen kümmer- in Absprache mit meiner Schwiegermutter, sollte ich unter der Woche mal weg sein(ich arbeite seitdem hauptsächlich am Wochenende, um unter der Woche für Tim da sein zu können...)- ich wollte halt den nächsten Schritt gehen, wenn ich schon für sein Kind eine so enge Bezugsperson werde... Der Kleine ist jetzt 11 Jahre und wir haben ein sehr inniges Verhältnis. Die Beziehung zu meinem Mann ist von Anfang an belastet, hauptsächlich durch seine Ex und den, mit dieser Frau zusammenhängenden - Problemen mit der Kinderbetreuung. Organisation, Absprachen etc.... Geht halt gar nicht....Innerhalb unserer Beziehung habe ich mich stets vertrösten lassen "Momentan ist halt schwierig, wir können nicht ohne Kinder, oder überhaupt in den Urlaub fahren/ das Wochenende verbringen etc." Wir waren nicht einmal in acht Jahren alleine im Urlaub... Ich finde es toll, dass er ein guter Papa sein will, komme aber irgendwie ständig als Letzte auf seiner Liste. Zudem trage ich auch finanziell den Großteil unseres Lebens, so dass ich, neben Vollzeitarbeit, Elternabenden, Haushalt und Kinderbetreuung tatsächlich das Gefühl habe, nicht meinen Mann, sondern das Kind geheiratet zu haben. Nun ist seine Ex wieder schwanger und der große Sohn-13 Jahre und schwer hormongebeutelt- wird wohl auch noch zu uns ziehen....Ich habe ihn lieb und verstehe mich gut mit ihm, aber das wäre mir einfach echt zuviel!!! Mein Mann und ich streiten nur noch, ich kann ihm nichts Recht machen, im Haushalt, körperlich (zu wenig Sex, darüber meckert er jeden Tag!!!), mein Bedürfnis, über den bevorstehenden Einzug seines Sohnes zu reden, macht ihn wütend, wie auch jede Frage, die ich ihm bezüglich der kommenden Betreungsituation seiner Kinder im Allgemeinen stelle, ich wollte demnächst Teilzeit fliegen. Er sagt, ich würde ihn nur noch stressen, er würde sich aber nicht trennen wollen, da mich angeblich noch lieben würde....davon bekomme ich aber gar nichts mit.... Ich liebe ihn, fühle mich aber ungeliebt und ausgenutzt. Zu oft überlege ich mir inzwischen, wie gut und frei von Vorwürfen, Beleidigungen und Defamierung ich alleine Leben könnte... Ich bin gerade 40 Jahre alt geworden, verdiene mit meinem alten Vertrag gutes Geld und unsere gesamte Wohnungseinrichtung habe ich bezahlt.... Was wäre ich, ganz abgesehen davon, dass ich ihn- und das Kind!!!- Liebe, für ein Mensch, ihm All das wegzunehmen und aus zu ziehen? Mir geht es auch gar nicht darum, jemand anderen zu finden, ich bin so bedient von dieser "Fremdbestimmung"- ob das Er, seine Ex,- oder die Kinder sind....Ich will mein Leben wieder in meiner Hand haben...und habe Angst davor....

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