Warum sich den Kopf zerbrechen anstatt den Moment zu genießen?

4 Antworten

Es ist für viele Menschen völlig normal, in der Liebe nur die Gefühle zu beachten. Das jedoch birgt die Gefahr der Enttäuschung. Gefühle können nur die Befindlichkeit der liebenden Person (oder der geliebten Person) spiegeln, nicht jedoch herausfinden, ob die jeweils andere Person es ehrlich meint oder als Partner geeignet ist.

Ich kann doch eine schöne Situation viel besser geniessen, wenn ich mich nicht nur gut fühle, sondern auch weiß, dass alles gut ist und keine Enttäuschung droht.

Nur Kinder geben sich mit einem guten Gefühl zufrieden - sowie erwachsene Menschen, die sich lieber kindlich verhalten und die Zukunft ausblenden.

weil ein Leben nun mal nur eine begrenzte Zeit ist und weil man normalerweise mehr will als nur oberflächlichen Genuß. Die meisten Menschen suchen nach etwas, was Bestand hat und auch wirklich zählt, statt nur flüchtigen Abenteuern hinterherzujagen, die völlig bedeutungslos sind

die Schubladen...irgendwo muß er/sie rein! Das ist dene unheimlich wichtig...

die vorformulierten Antworten passen sonst nicht!

Weil nicht alle "genießen" können, ohne der anderen Person vertrauen zu können.

Sollte ich mich in psychologische Behandlung begeben?

Hallo erstmal.

Mir ist in den vergangenen Wochen etwas an mir aufgefallen. Wie ihr an meiner ersten Frage hier sehen könnt, war meine Kindheit nicht so einfach... Jetzt bin ich an den vergangenen Wochenenden öfter los gewesen und dabei habe ich bemerkt, dass ich die Nähe vom anderen Geschlecht überhaupt nicht haben kann. Ich habe das Gefühl, dass ich mich dann bedrängt fühle und ich will solche Situationen wo ich mit Männern alleine bin oder mit ihnen rede möglichst schnell vorbei bringen oder sie am liebsten gänzlich vermeiden.

Nur normalerweise habe ich das überhaupt nicht, also wenn ich zb mit männlichen Arbeitskollegen, Bekannten, Freunden oder Familienmitglieder rede, ist mein Verhalten eigentlich normal. In diesem Bezug ist mir aufgefallen, dass ich ganz normal mit Männern rede, sobald ich mir aber in irgendeiner Weise, und sei's auch noch so unsinnig, vorstelle, irgendetwas sexuelles könnte passieren oder könnte er im Sinn haben (zb mögliche Beziehung, F+ oder ONS), dann kommt in meinem Kopf sowas wie eine Blockade und mein Verhalten und die Art wie ich rede ändert sich komplett. Ich fühle mich dann einfach nur noch unwohl und kann mit dieser Person dann auch nicht mehr normal umgehen, oft vermeide ich es dann, mit diesen Personen alleine zu sein.

Dadurch fühle ich mich arg eingeschränkt, was mich daran aber verwirrt ist dass ich mir trotzdem eine Beziehung wünsche und ich eigentlich auch auf Partnersuche bin. Das verwirrt mich einfach weil wenn ich dann jemanden netten kennenlerne, mache ich durch meine oben beschriebene Art einfach alles kaputt. Also da kanns auch noch so gut laufen (zb gestern hab ich bestimmt zehn Minuten mit einem Kerl innig getanzt) Irgendwann ist das Engegefühl in meinem Kopf so stark, dass ich solche Situationen einfach verlassen muss.

Meine Frage ist nun, ob ich dieses Problem alleine irgendwie lösen kann oder ob ich zum Psychologen gehen sollte wo mir jemand professionell hilft.

Ich denke ja mal, dass mein Verhalten etwas mit meiner Kindheit zu tun hat? Mit Frauen habe ich übrigens überhaupt keine Probleme dieser Art.

Tut mir leid für den langen Text, ich hoffe ich habe alles verständlich erklärt und danke für alle Antworten. :)

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Was für eine psychische Krankheit könnte ich haben?

Ich bin am Ende und verstehe einfach nicht was mit mir los ist! Ich schon immer ein sehr zürückhaltender Mensch gewesen, der kaum redet und keinen Draht zu Menschen aufbauen kann! Ich habe keine Freundschaften weil es mir schwer fällt den Kontakt zu halten! Und bei Nähe bekomme ich ein unangenehmes Gefühl. Zeittafeln habe ich einen Freund der mich über alles liebt aber ich kann diese Gefühle nicht zulassen! Ich bin oft kalt und distanziert und mache vieles mit mir selbst aus und es bringt ihn zum verzweifeln. Ich halte mich selbst für nicht gut genug, vergleiche ständig und rede mir ein dass eine andere viel besser für ihn wäre! Er weint oft wegen mir und es lässt mich in dem Moment kalt bis ich drüber nachdenke und er mir nur noch leid tut. Ich will ihn gehen lassen aber er möchte dass nicht weil er mich liebt! Ich wünschte ich könnte wie ein normaler Mensch in einer Beziehung sein! Während er klammert, distanziere ich mich aber ich weiß nicht ob aus Angst oder nicht...ich verletze ihn nur! ich weiß dass ich wahrscheinlich nicht nochmal so einen lieben, verständnisvollen Freund finden werde aber mir fällt es so schwer mich mit meinen Emotionen zu verbinden es ist fast so als hätte ich keine mehr. Oft habe ich Zwangsgedanken, die alle schlechten Momente zwischen uns abspielt und ich mich immer mehr von ihm distanziere während er mir alles verzeihen würde. Ich fühle mich wie ein grausamer Mensch aber ich weiß nicht wie ich das ändern soll oder warum ich überhaupt so bin. So werde ich immer alleine bleiben und das macht mir Angst. Ich hasse es so an mir, dass ich so emotionslos, negativ und distanziert bin es macht alles kaputt und ich kann nie den Moment genießen.

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