Warum schadet Müsli Pferden?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Müsli ist für Pferde ungesund, weil es oft Stoffe enthält, die das Futter besonders schmackhaft machen sollen. Das ist vor allem Zucker, bzw. Melasse. Die Pferde fahren voll drauf ab.

Wenn man den Beipackzettel des Futters liest, glaubt man, man füttere reines Gold, denn die Futter enthalten alle Mineralstoffe und Vitamine, damit das Pferd auch morgen noch fröhlich über die Wiese hüpft.

Was dabei oft vergessen wird: Die Zusatzstoffe sind alle künstlich, das Futter riecht und schmeckt nach Apfel (oder Banane oder...), obwohl gar kein Apfel drin ist. Manche riechen nach Eukalyptus, manche nach irgendwelchen Kräutern.

Auch die Kornarten, die darin verarbeitet wurden (Hafer, Mais, Gerste, Weizen usw.), sind sind unter Hitze "aufgepoppt" (wie die Honigpops in unseren Müslisorten). Manche dieser Futtermittel sehen so gesund aus, da möchte man am liebsten etwas Milch hinzufügen und es selber essen.

Fazit: Das Futter ist vor allem für den Pferdebesitzer hergestellt. DEM muss es optisch gefallen, damit er es für sein Pferd kauft. Ist übrigens bei Hunde- und Katzenfutter nicht anders.

Meine Pferde (1,68-1,78 Stockmaß) bekommen nur zwei Pfund ungequetschten Hafer am Tag und im Winter zusätzlich Möhren. Dafür aber Heu zur freien Verfügung und Futterstroh. Ist es besonders kalt, gibt es etwas Hafer mehr. Die Pferde sagen mir schon, wenn sie etwas mehr Futter brauchen. Einmal im Jahr gibt es ein Eimerchen Mineralfutter vom Tierarzt, zum Haarwechsel extra Zink.

Da alle gut aussehen und keine Mangelerscheinungen haben, scheinen Menge und Art zu stimmen.

Zur Kontrolle lasse ich von einem Pferd einmal im Jahr ein Blutbild machen...

Danke für die Antwort. Vermutlich ist es wie überall anders auch - Chemie Chemie Chemie. Nicht nur beim Tierfutter, sondern bei unserem ist es ja auch nichts anderes... auf der Verpackung steht sonstwas drauf und drin ist nur Müll. ;) Vielleicht ist es deshalb gerade so im Gespräch.

Meins bekommt auch hauptsächlich Raufutter und nur gelegentlich Hafer, Gerste oder Pellets. Zink im Fellwechsel gibts auch, sowie Blutbild, eine Zeit lang relativ regelmäßig (auch wegen Krankheit), mittlerweile sind wir relativ "eingespielt", jetzt nur noch wenn mir was komisch vorkommt (er neigt zB zu Selenmangel). Salzleckstein und hin und wieder Mineralfutter sollte selbstverständlich sein.

@Ladybug92

Das freut mich! Du scheinst Ahnung zu haben und dein Pferd bedarfsgerecht zu füttern. Mal eine Handvoll Müsli schadet meiner Meinung auch nicht. Ist nur kritisch, wenn Müsli das Alleinfutter ist.

Viele Leute haben Angst vor Hafer. Schade eigentlich, da der Hafer eines der natürlichsten Futtermittel überhaupt ist.

@Tangstedt

Hab ich früher auch mal eingetrichtert bekommen, dass Hafer "sticht". Gibt ja reichlich "Bauernweisheiten" im Pferdebereich! ;)

Kenne auch einige Pferde, die regelmäßig Müsli bekommen und die sind teilweise auch schon über die 30, so dramatisch ist es wohl wirklich nicht. Aber sein muss es auch nicht, gibt ja genug einfache Alternativen.

@Ladybug92

Die Pferde werden auch mit schlechtem Futter mal alt. Es gibt ja auch unter den Menschen alte, die sich nicht immer gesund ernährt haben.

Aber wir verlangen von unseren Pferden irgendwo auch, dass sie für uns körperlich arbeiten und viele Menschen sehen nicht den Zusammenhang zwischen z.B. Magengeschwüren und Rittigkeitsproblemen. Die geben ihr Pferd dann einem Bereiter, der ihm "erklärt", egal, wie es ihm geht, es hat keine Schwäche zu zeigen und für seinen Menschen alles zu geben und weil die meisten Pferde eben doch eher friedliebend sind, resignieren sie in ihre Situation hinein. Ich fordere meine immer auf, zu sagen, wenn ihnen was nicht passt. Das führt dann zwar auch dazu, dass wir diskutieren, wenn es mal anstrengend wird, aber ich habe immer ein Feedback und bekomme frühzeitig Hinweise von ihnen, wenn ich irgendwo "gegensteuern" muss.

@Baroque

@Ladybug: Müsli ist ja nicht giftig. Es macht aber dick, und genau das will man bei alten Pferden oft erreichen. Es gibt Müslis ohne Pellets und ganzen Körnern für Rentner, die das auch noch fressen können, wenn es mit den Zähnen nicht mehr so klappt. Beispiel: Meine Dressurstute. Sie steht auf dem Gnadenhof, bekommt seit ca. 15 Jahren Seniormüsli und wurde diese Woche 33 Jahre alt! Und sie ist immer noch top fit.

@Baroque: Deshalb gibt es an meinen Trensen und Kandaren keine Nasenriemen mehr. Ich will sehen und fühlen, wenn das Pferd "nörgelig" mit dem Gebiss (=Reiterhand) wird. Ich will ihnen die Möglichkeit bieten, das Maul aufzusperren, wenn die Parade zu grob kommt... Ich begreife es als tägliche Herausforderung, meine Pferde zur Mitarbeit zu motivieren, zu überreden. Ich möchte sie gerne glauben machen, dass es im Grunde genommen sowieso IHRE Idee war, diese Lektion zu gehen.

Und ich finde, das gelingt mir sehr oft. Nicht jeden Tag. An "schlechten" Tagen mache ich dann nur Minimalprogramm oder auch mal gar nichts. Sie sind ja im Paddock gewesen. Niemals würde ich sie zwingen.

@Baroque

@Tangstedt: Ich bin etwas unentschlossen, was Sinn und Unsinn von Müsli angeht, besonders auch im Bezug auf alte Pferde. Sehe es aber auch nicht so schwarz wie einige andere hier...

@Baroque: Und was soll mir der Post jetzt sagen? Es ist erstens nicht mein Pferd, das mit Müsli alt geworden ist.

Zweitens, wolltest du mir jetzt unterstellen, dass ich mein Pferd zu irgendwas zwinge und quäle? oO Auch ich reite schon lange ohne Sperriemen, Sporen, Hilfszügel, scharfe Gebisse etc. und in der Bahn auch aus Prinzip/Überzeugung ohne Nasenriemen. Ich mache Bodenarbeit mit ihm und Dressur nach klassischen Grundsätzen, Turnierambitionen hab ich eh nicht und ins Gelände geht mein Pony auch mit Motivation und Freude. Wenn mal was komisch ist, kommt der Tierarzt und mit Sicherheit kein Bereiter!

Diese aggressiven Untertöne in den Kommentaren (nicht nur in deinem) vermiesen einem wirklich jegliche Lust auf höfliche, konstruktive Diskussionen.... sorry. Auch wenn du viel sinnvolles schreibst und ich auch schon den ein oder anderen deiner Beiträge "geliked" habe.

@Ladybug92

@ladybug: Ich will nicht für Baroque sprechen, das kann sie schon selbst, aber ich glaube nicht, dass sie das in irgendeiner Form anzüglich gemeint hat. Sie wollte nur sagen, das Pferde natürlich auch mit schlechtem Futter alt werden, aber vielleicht ungesund und unglücklich, weil wir ihnen nicht zuhören. Viele Reiter erkennen nicht, dass ihr Pferd ein Magengeschwür entwickelt - egal aus welchen Gründen - und deuten die Unwilligkeit beim Reiten als Sturheit, Widersetzlichkeit. Sie schicken es eher zum Bereiter, der dem Zausel mal sagt, wo es langgeht! als zur Kur auf die Wiese

Dabei könnte es vielen Pferden mit gutem, ausgewogenen Futter besser gehen. .

Hey, meine beiden Haffis haben ursprünglich auch Hafer bekommen statt Kraftfutter. Das Müslis nicht gut sind ist mir auch bekannt.

Was würdest du denn empfehlen bei Arthrose und einer Hufrehe Patientin? Ich habe nämlich gehört, das Hafer auch nicht die beste Lösung in so einem Fall sein soll.

Oder kann ich im Prinzip wenig Hafer am Tag, aufgewertet mit unseren Kräutern von Pernaturam verfüttern?

@NickyHo

Hey, meine beiden Haffis haben ursprünglich auch Hafer bekommen statt Kraftfutter.

Hafer IST Kraftfutter!

Wenn du zwei Hafis hast mit Arthrose und Hufrehe? Dann gibt's nur Heu. Vielleicht mal EINE Möhre...

Gegen die Arthrose: Ganztägig auf Paddock oder Weide.

Ansonsten ist auch hier Hafer nicht schädlich. Du fütterst ja keine Unmengen... Die Futtereinheit: pro Tag einen 0,2 l Pappbecher voll!

@Tangstedt

Tangstedt, Danke für die Erklärung! Richtig, ich wollte Ladybug92 nichts unterstellen, sondern einfach nur darauf eingehen, wie das ist mit dem alt werden trotz Müsli-Fütterung, weil das ja noch ins Gespräch gebracht wurde ;-)

In allen Müslis ist Zucker enthalten, Grünkernmehl, Luzerne, Mais und so weiter...

Dies sind alles Inhaltsstoffe die den Darm des Pferdes zu sehr belastet, dafür sorgen dass Nährstoffe nicht aufgenommen werden können, dass Immunsysstem schaden und das Kolikrisiko steigern.

Wenn dich das Thema Fütterung interessiert (sollte es, du hast ja ein Pferd), solltest du dir eins der beiden Bücher kaufen

  • Mayer/Coenen Pferdefütterung

  • Dr. Weyrauch moderne Pferdefütterung

Vielen Dank erstmal für die Antwort. Ich bin mit Pferden groß geworden und dass im Müsli zu viel Zucker etc. drin ist, war mir auch schon bekannt - meins bekommt hauptsächlich Heu bzw. gelegentlich Heulage und je nach Training oder eventuell nötiger Zufütterung von Pulver (Medikamente uä frisst er nur "untergemischt") mal Hafer, Gerste oder Pellets.

Aber mich hat einfach mal interessiert, warum das jetzt gerade soein "In-Thema" ist, dachte es gäbe da irgendwas neues...

Andererseits hört man auch immer sehr Gegensätzliches - habe beispielsweise schon viel Gutes über EMH-Müsli gehört.

Trotzdem danke für die Buchtipps.

@Ladybug92

Pallets, Heulage und Gerste würde ich mein Pferd auch nicht füttern.

Ich würde mich nicht auf hören-sagen verlassen, sondern immer selber Recherchieren.

Nach meiner Erfahrung haben Pferde-Menschen meist keine Ahnung von dem was sie da machen, sondern sie machen Sachen weil sie halt immer schon so gemacht wurden bzw. weil es gerade modern oder schick ist.

Und was dieses EMH Müsli angeht - da ist genau das gleiche wie in anderen Müslis drin, um mal eine Bestandteile zu nennen, Melasse, Mais, Grünkernmehl, Luzerne, Apfeltrester...usw.

Also alles andere als Gesund - im Gegenteil dieses Stoffe schaden den Darm.

Da helfen auch effektive Mikroorganismen nichts mehr.

Wenn Du meinst den Darm deines Pferdes Sanieren zu müssen gibt es da effektivere Mittel und deutlich billigere.

Wende dich doch einfach mal an eine gute Tierheilpraktikerin (Mund zu Mund Propaganda)

@Wolpertinger

Du verallgemeinerst aber schon sehr stark.

Es gibt etliche Arten von Pellets - welche ich füttere (zur Zeit keine, mal davon abgesehen), weißt du doch gar nicht.

Gerste(geschrotet) macht für mein Pferd sehr wohl Sinn, weil es EMS hat, das ist eine Stoffwechselkrankheit. Je nach dem, was ich damit bezwecken möchte, ist Gerste manchmal sinnvoller als Hafer (schnelle Energiezufuhr). Gerste liefert die Energie über einen längeren Zeitraum und gibt auch bisschen was auf die Rippen. Und für mein Pferd ist es zB im Winter sinnvoll, weil er Energie extrem schnell verbrennt und durch Gerste so eine Art "Vorrat" hat, der etwas anhält - und im Winter "dick" macht, er neigt eher zu Untergwicht (seit Behandlung der Stoffwechselkrankheit). Ohne Zufütterung, also nur Heu und Mineralfutter, baut er im Winter im Offenstall stark ab. Dieses Jahr steht er nachts im Stall, bleibt noch abzuwarten ob da Zufüttern nötig sein wird.

Die Heulage, die mein Pferd momentan bekommt, ist qualitativ sehr hochwertig (direkt vom Stallbesitzer hergestellt, welcher Hauptberuflich Heu, Stroh etc. vertreibt). Daher besteht die Gefahr der Fäulnis nicht (kontrolliert wird das Futter aber natürlich dennoch, ist jedoch wie gesagt bis jetzt sehr hochwertig und riecht auch sehr gut, kein bisschen unangenehm). Pony frisst es lieber als Heu, ist auch nicht so staubig wie Heu (er bekommt beides, frisst die Heulage aber immer zuerst und lässt das Heu teilweise liegen). Außerdem sind in hochwertiger Heulage viel mehr Nährstoffe enthalten als im Heu. Über Heulage/Silage gibts übrigens auch einen Beitrag auf der Seite der von dir empfohlenen Buchautorin: http://www.dr-susanne-weyrauch.de/gesundheit/silage-zwischen-g%C3%A4rung-und-f%C3%A4ulnis-0 Da wird im Prinzip auch hauptsächlich darauf eingegangen, dass die Qualität entscheidend ist. Probleme wie Durchfall, dicke Beine etc. hat mein Pony absolut nicht, trotz einiger Umstellungen (wegen Umzug).

Im Allgemeinen verlasse ich mich bei der Beratung zum Futter ganz gerne auf meinen Tierarzt und nicht auf "Heilpraktiker" (die Ausbildung dazu kann man in wenigen Monaten für mehrere tausend Euro erwerben - das kann jeder Idiot machen...). Sicher gibt es gute Heilpraktiker, aber die sind dünn gesäht und ich kenne leider nicht einen einzigen. Der Tierarzt verfügt über eine jahrelange Ausbildung (Studium und Praxis), Erfahrung und bildet sich regelmäßig auf Grundlage wissenschaftlicher Forschung fort - das ist dann doch irgendwie vertrauenswürdiger. Dass auch bei TAs schwarze Schafe gibt, bestreite ich nicht - aber damit hatte ich zum Glück noch keine Probleme.

Und du solltest mal deine aggressive Ausdrucksweise überdenken und dir zB an Tangstedt ein Beispiel nehmen, nett und freundlich erklärt, so sollte das sein.

Nochmal um das klar zu stellen: die Ausgangsfrage habe ich aus reinem Interesse gestellt, weil es in letzter Zeit so plötzlich so viel zur Diskussion stand. Die Frage absolut nichts mit irgendwelchen Fütterungsabsichten meinerseits zu tun, aber schön dass einem immer gleich 100%tige Ahnungslosigkeit unterstellt wird.

@Ladybug92

Ich verallgemeinre nicht sehr stark und mein Wissen habe ich nicht von eine THP sondern z. B. Aus dem Buch von Mayer Coenen.

So um deine Kritik mal von vorne Aufzubröseln

Durch welche Substanz halten Pallets in Pallets Form?

Durch Melasse oder Ähnliches da ist Zucker - Zucker schädigt den Darm, sorgt fur Mangelernährung und schwächt das Immunsystem.

Deswegen kann ich ganz allgemein ohne zu wissen welche Pallets du fütterst sagen. Das esnicht gesund ist.

Heulage übersäuert den Darm des Pferdes, was wieder die Auswirkungen hat das die Nährstoffaufnahme gestört wird zu dem hat eine übersäuerung Auswirkungen auf auf die Organe der Muskulatur usw.

Gerste enthält viel Stärke, diese ist nicht verdaubar fur Pferde.

Wenn du verhindern willst dass dein Pferd im Winter Gewicht verliert, solltest du hochwertiges langphaserisches Heu füttern, bei der Verdauung dieser wird Wärme produziert und so muß nicht auf die fettresercen zurück gegriffen werden um Wärme zu produzieren.

Der TA ist bei vielen Problemen bestimmt mein erster Ansprechpartner, aber nicht bei Fütterungsproblemen, denn in ihrm umfangreichen Studium haben Sie evtl eineVorlesung Füterung und da werden dann alle Tiere abgehandelt.

Die wissenschaftlich fundierten Fortbildungen weden dann von Futtermityelhersteller gesponsert.

Das eine Frau Dr. wehyrauch auch ein Artikel zu Heulage Fütterung verfast hat, ändert nichts an meiner Meinung dazu, denn ich bin in der Lage Artikel gegen zu prüfen.

Beilage ist in übrigen genauso staubfrei wir Heu, da ist genausoErde drin.

Da es sich bei Beilage und Heu um das gleiche Grundprodukt handelt.

Ob ich mir ein Beispiel an Tangstedt nehmen sollte - lasse ich mal dahin gestellt

@Wolpertinger

@Ladybug hast Du den Artikel auch bis zu Ende gelesen?

In dem Artikel beschreibt die Verfasserin genau die Kritikpunkte die Wolpertinger dir erklärt hat.

Und rät von der Verfütterung von Heulage ab.

Das sei nur mal so erwähnt...

Be uns im Hof bekommen die Pferde nach der Reitstunde am Abend eine ordentliche Schaufel Müsli bzw. Hafer.

Im Sommer heißt es grasen. Ob es schlecht für die Perde ist, bestimmt, aber nur wenn man zu viel füttert.

jeden Tag eine ordentliche Schaufel Müsli ist zu viel....

Und grasen ohne Heu ist auch nicht okay.

@Wolpertinger

Das kannst du nicht beurteilen. Du hast die Tiere nicht gesehen. Wenn sie täglich geritten werden - unter Umständen auch zwei Stunden - dann entscheidet das Auge, ob sie gut aussehen oder zu fett sind oder zu dünn...

Aber mit dem Grasen ohne Heu hast du Recht. Heu gehört ganzjährig zur Fütterung dazu!

@Tangstedt

Ich muß die Pferde nicht sehen um zu Wissen das die tgl Gabe von Müsli nicht Okay ist.

Ich muß auch keinen Menschen sehen, der sich tgl. vom Fastfood ernährt um zu wissen, dass das nicht okay und dass dieser Mensch nicht gesund ist.

Genauso ist es mit Müsli für Pferde - es macht krank.

@Wolpertinger

2 Stunden ein bisschen auf der Bahn rumlümmeln ist doch keine Arbeit für ein Pferd.

Arbeit ist für ein Pferd im Spitzensport tätig sein, täglich 3 Stunden Sprungtraining.. Holzrücken etc.

Und Müsli nur füttern, weil Pferdchen sonst abnimmt ist auch falsch. Gib lieber mehr Heu, ist besser, billiger und gesünder.

@Tangstedt

Eben, dass ist es was ich mein, man kann es nicht einfach abstempeln.

Was möchtest Du wissen?