warum kann der körper nicht aus krebszellen bestehen?

5 Antworten

"warum kann der Körper nicht aus Krebszellen bestehen?"

Weil ein Prinzip des Lebens jenes ist, Ordnung zu schaffen, intrazellulär und extrazellulär im Organismus (entgegen den Gesetzen der Physik, die Unordnung anstreben (Diffusion, etc.))... Der Körper eines vielzelligen Organismus besteht aus diversen Organsystemen, deren Funktion darauf beruht, dass jede Zelle jedes Gewebes stets das tut, was sie tun muss und unterlässt, was sie zu unterlassen hat. Diese Fähigkeit ist der Krebszelle teils abhanden gekommen (insbesondere wird in der Regel die erhöhte Teilungsrate, Infiltration in gesundes Gewebe, etc. als Eigenschaft genannt); sie stiftet Chaos und bringt die Ordnung, die der Rest des Körpers aufrecht zu erhalten versucht, durcheinander. Krebszellen sind Zellen, die vergessen haben, wie sie einen produktiven Beitrag für ihren Organismus leisten können. Zugrunde liegt eine Mutation.

Ein Körper, der nur aus Krebszellen besteht, hat keine Organe, kein Herz, keine Lunge keinen Magen, keine Leber, keine Nieren, kein Gehirn. Krebszellen haben keine Funktion, sie atmen nicht, sie verdauen nicht, sie pumpen kein Blut durch den Körper, sie sehen nicht, sie hören nicht, sie riechen nicht, aber stinken vielleicht.

So ein Körper könnte die Krebszellen, d.h. sich selbst, also gar nicht versorgen. Deshalb kann es so einen Körper gar nicht geben.

So ein Körper wäre wie ein Auto ohne Tank, ohne Motor, ohne Getriebe, ohne Lenkung, ohne Räder, ohne Blinker, ohne Scheibenwischer , , , nur ein Haufen Blech.

Das einzige was Krebszellen können und auch tun: fressen und sich vermehren, fressen und sich vermehren, fressen und sich vermehren . . .

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Vielleicht versuchst du trotzdem mal eine Genmanipulation, wenn du dein Medizinstudium abgeschlossen hast.....

wie jemand schon schrieb: krebszellen tun nichts sinnvolles und verbrauchen energie. und zwar massig. die wachsen und wachsen, teils so rasch, dass die versorgung in älteren teilen zusammen bricht und teile des tumors absterben. bei einem glioblastom (im gehirn) kann das passieren und das hat dann eine gehirnblutung zur folge.

man kann krebszellen tatsächlich in manchen fällen dazu bringen, dass sie ruhe geben. z.b. durch eine bestrahlung kann es passieren, dass ein tumor inaktiv wird, sich abkapselt und dann vielleicht nie mehr aus dieser kapsel heraus kommt.

Krebszellen tun nichts für den Körper. Sie bilden keine geordneten Strukturen und erfüllen keine Funktion.

Sie tun nur eines: sie vermehren sich. Dabei verbrauchen sie Energie die dem Körper wo anders fehlt und im schlimmsten Fall blockieren sie die Funktion von anderen Organen indem sie auf sie eindrücken oder die Blutzufuhr abschneiden.

Ein Körper ganz aus Krebszellen wäre nur eine undefinierbare Masse aus Zellen. Bei stetiger künstlichee Versorgung mit Nähstoffen könnte der Zellberg womöglich lange Zeit überleben aber das wäre das gleiche Leben wie es eine Zellkutur in der Petrischale führt nur in groß.

man soll nicht es so einfach darstellen, auch Krebszellen sterben wenn sie nichts mehr zu fressen haben.

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