Warum hält sich meine Tochter zum Einschlafen die Ohren fest?

5 Antworten

würde ich nicht so verbissen sehen. ein kind nuckelt am daumen und ein anderes schläft nur mit plüschis ein und deine tochter hält sich eben die ohren fest. sprich mal mit deinem kinderarzt über schüsslersalze zum einschlafen. so eine richtige medizinische keule zur beruhigung würde ich keinesfalls geben

Suche nach äußerer und innerer Ruhe? Nimm sie in den Arm und bring sie in Ruhe und ohne viel Brummborium ins Bett. Abschalten nach dem Tag ist wichtig.

Vielleicht träumt sie von einem schreienden Menschen, oder sie wacht auch vom eigenen Schreien auf. Beobachte das mal stärker, und sorg für ein schönes Gutenachtritual.

Vielleicht hat ihr das mal jemand anderes erzählt oder sie hats ausversehen irgendwo gesehen? Ich denke das Ohrenfesthalten ist nicht weiter schlimm oder ungewöhnlich, wenn es ihr Sicherheit gibt, ist doch ok.

Also ich habe zwar von Hexen nicht geträumt ich war eher so ein allesträumer ich hatte auch viele Alpträume... Woher die kamen weiß keiner aber naja ich habe auch manchmal z.B. vom Tick Tack des uhres anderes vorgestellt da ich noch klein war dachte ich z.B. dran das jemand an der Tür klopft oder wenn der Wind geweht hat hab ich keine Ahnung an etwas gedacht und habe mir manchmal die Ohren zugehalten.... Villeicht liegt es daran am besten kaufst du ihr Plüschtiere darin noch ein Hund und etwa ein großes erklär ihr das alles vor ihm angst hat und nicht in die nähe des Hauses kommt das bringt alles weg :D

Panische Angst vor Chef

Ich weiß einfach nicht mehr weiter: Letzte Woche hatte ich schon eine leichte Erkältung, war jedoch nicht besonders schlimm und ich bin zur Arbeit gegangen. Am Samstag war es dann soweit. Ich brachte keinen Ton mehr raus hatte starkes Fieber und Gliederschmerzen so dass mich mein Chef nach Hause geschickt hatte. Die Nacht drauf war es dann besonders schlimm ich hatte Ohrenschmerzen, blutigen Auswurf und konnte nicht einmal mehr 10 Minuten stehen. Mein Mann schickte mich am Montag sofort zum Arzt welcher mich dann eine komplette Woche krank geschrieben hatte. Mein Arzt schreibt nicht gern krank und ich wollte auch nicht so lange zu Hause bleiben. Er meinte jedoch es gehöre sich auskuriert und hat mir Schmerzmittel und Antibiotika verschrieben da vom Hals über die Lymphknoten bis hin zu den Ohren alles angeschwollen war. Als ich darauf meinen Chef anrief war er schon nicht so begeistert und verstand nicht weshalb man wegen sowas eine Woche krank geschrieben wird. Kurz darauf klingelte erneut mein Telefon und er zweifelte mir meine Glaubwürdigkeit an da ich ja wenigstens wieder halbwegs normal sprechen konnte und ich mit konsequenzen rechnen konnte. Vor lauter Angst rief ich erneut meinen Arzt an welcher das ganze nicht verstand und mir erklärte es wäre seine Diagnose aus der er die Krankschreibung hervorgezogen hatte und ich mir keine Gedanken machen sollte. Konnte ich aber nicht. Ich kann mich nicht erholen geschweige denn richtig schlafen vor lauter Angst um meinen Arbeitsplatz. Mich plagen Albträume und meine Mann erzählte mir heute morgen das ich Nachts sogar im schlaf geweint hätte. Heute kam dann schließlich ein Kontrollanruf von meiner Arbeit, eine Frage über soetwas belangloses welches nicht einmal der Anruf wert war. Keine Frage über meinen Gesundheitszustand, nichts. Dank Antibiotika geht es schon bergauf, stehen und sitzen sind immer noch anstregend sowie morgendliches Fieber. Ich habe solche Angst das ich mich am Telefon in deren ermessen 'gesund' angehört habe so das ich mich auf noch mehr Terror einstellen muss. Der lange Text tut mir leid, aber es ging nicht kürzer. Ich war dieses Jahr nur ein einziges mal krank nachdem ich bereits wegen einer verschleppten Grippe ins Krankenhaus musste, mehr nicht. Außerdem habe ich stets eine Krankmeldung vorgelegt und das immer am selben Tag noch. Ich weiß nicht mehr weiter und hoffe iIhr könnt mir helfen. Vielen Dank. Liebe Grüße

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Taubheitsgefühl um Nase herum

Hallo allerseits, vorweg genommen: Ich weiß, dass ich deswegen zum Arzt gehen muss und werde das morgen auch tun. Ich würde nur gerne jetzt schon wissen, was das Problem sein könnte und ob ich etwas dagegen tun kann.

Ich habe seit ca. 1 Woche an verschiedenen Stellen im Gesicht ein Kribbeln, welches ich jedoch einige Tage als unwichtig abgetan habe. Seit ca. 2 Tagen hat sich das Kribbeln auf die Seiten links und rechts der Nasenflügel verlagert und ist nun auch dauerhaft. Das fand ich schon ein wenig komisch. Was mich nun aber wirklich beunruhigt ist, dass ich seit 2-3 Stunden ein Taubheitsgefühl um die Nase herum und an der Oberlippe habe (fühlt sich wie eine ein paar Stunden alte lokale Betäubung beim Zahnarzt an).

Was damit zusammen hängen könnte ist, dass ich seit ca. 2 Wochen zum ersten Mal Herpes habe. (Zumindest glaube ich das, es sind Bläschen an der Oberlippe, die ich durchgehend mit Zovirax behandle)

Außerdem habe ich schon seit einiger Zeit eine Entzündung in beiden Gehörgängen, die mir die Ohren abwechselnd verstopft. Ich war deswegen vor 2 Wochen beim Hausarzt und der hat mir mit der Diagnose "Wasser hinterm Trommelfell" ein Mittel gegen eine Nebenhöhlenentzündung gegeben, welches jedoch keine Wirkung gezeigt hat. Der erneute Arztbesuch steht deswegen eh an.

Zuletzt möchte ich hinzufügen, dass ich in den letzten beiden Nächten gravierende Schlafprobleme hatte. Normalerweise kann ich ohne Weiteres 10 Stunden durchschlafen, aber gestern bin ich nach 6 Stunden und heute nach gerade mal 1-2 Stunden wieder aufgewacht und konnte nicht wieder einschlafen, so dass ich heute Nachmittag komplett ermüdet erst wieder Schlaf nachholen konnte.

Das klingt nun alles sehr zusammengewürfelt und ich weiß nicht, ob da überhaupt eine Verbindung besteht, aber ich wollte nichts ungenannt lassen, da mir das Taubeheitsgefühl doch schon ein wenig Angst macht.

Über jegliche Infos wäre ich sehr dankbar!

PS: Ich bin 20 Jahre alt und männlich.

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