Warum haben afrikanische Kinder große Bäuche?

3 Antworten

Ich möchte dann noch anmerken, dass nur solche afrikanischen, amerikanischen, australischen, asiatischen und europäischen Kinder solche Bäuche bekommen, die hungern. Und dass nicht alle afrikanischen Kinder hungern oder mangelernährt sind.

Hungerödem: Unter einem Ödem versteht man eine Form der Wassersucht, also eine durch Flüssigkeitsansammlung bedingte Schwellung. Beim Hungerödem ist hieran eine massive Unterernährung schuld, in deren Folge wasserbindende Eiweißstoffe fehlen, so daß erhebliche Flüssigkeitsmengen aus der Blutbahn austreten können. Diese sammeln sich in den verschiedenen Körpergeweben und vor allem in der Bauchhöhle an und sind für die massive Bauchauftreibung verantwortlich, die man von Bildern unterernährter Kinder kennt.

Quelle: http://www.gesundheitspilot.de

das sind unterernährt die Kinder, da bekommt man so Aufgeblähte Bäuche

Wieso werden Schwule so häufig gemobbt und ausgegrenzt, wenn unsere Gesellschaft doch angeblich so humanistisch, offen und tolerant ist?

Es wird ja besonders von professionellen Atheisten (Humanisten) und liberalen Parteien und Organisationen immer betont, wie sehr man Homosexualität (oder auch Transsexualität usw.) akzeptiert, befürwortet und unterstützt. Und es sind ja auch hierzulande viele Menschen atheistisch, liberal, links usw. Doch in der Realität ist es doch so, dass man immer hört, schwule (oder auch lesbische) Jugendliche würden in der Schule massiv gemobbt oder sogar verprügelt werden wegen ihrer Homosexualität, also wären psychischer und körperlicher Gewalt ausgesetzt. Außerdem ist schwul ja auch ein Schimpfwort unter Kindern und Jugendlichen. Da fragt man sich also, wie kann das sein? Und was sind das für Menschen, die sich schwulenfeindlich verhalten? Soweit ich weiß, sind das normalerweise nicht die wenigen überzeugten Christen, die es in der Gesellschaft noch gibt, also Leute, deren Religion gegen Homosexualität ist. Wobei das auch mehr theoretisch so ist. Ich selbst bin nämlich auch Christ und Homosexualität gegenüber sehr kritisch eingestellt. Trotzdem käme ich nie auf die Idee, jemanden zu mobben oder zusammenzuschlagen, nur weil er schwul ist. Das ist ja seine Sache, muss mich ja nichts angehen. Man kann ja trotzdem zusammenarbeiten usw. in der Schule und im Job. Und ich muss aus persönlicher Erfahrung sagen, dass die Leute, die etwas gegen Schwule haben und auch Leute in der Schule (z.B. Außenseiter) als schwul beschimpfen, eigentlich nicht die Leute sind, die sonntags in der Kirche sitzen u.ä. Wenn aber nun Atheisten immer sagen, sie hätten Werte usw. und wären für Toleranz, warum erziehen diese dann ihre Kinder nicht so, dass sie homosexuelle Menschen, also auch Gleichaltrige, die sich als schwul/bi/lesbisch outen, akzeptieren, anstatt sie auszugrenzen und teilweise richtig zu quälen und fertig zu machen? Sind Atheisten und Liberale also in der Realität also doch nicht so tolerant und humanistisch, wie sie sich nach außen geben? Oder wie ist es sonst zu erklären, dass so viele Schwule in der Schule oder auch auf der Arbeit deswegen gemobbt werden?

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Was bedeutet „Ich bin meiner Frau etwas nähergekommen“?

Hallo ihr Lieben,

ich habe eine Frage. Der Text ist etwas lang.

Ich habe dieses Jahr einen verheirateten Mann kennengelernt. Er hatte(hat) Probleme mit seiner Frau, also Beziehungskriese. Sie haben Kinder aber die Frau ist in der Ehe mehrmals fremdgegangen. Er nie. Für Kinder bleiben sie noch zusammen, ohne Kinder hätten sie keine Geduld mehr gehabt - wie gewohnt. Sie(eher die Frau) haben gesprochen, dass es Ende ist und beide alles offen machen können(die Frau hat aber alles immer versteckt gemacht und dann der Mann hat jedes Mal - hoffentlich alles - herausgefunden). Dann haben wir uns kennengelernt. Wir haben richtig schöne paar Monate verbracht aber er sagte mir, dass er versucht, für die Kinder dieses „Ende“ zu vermeiden - also er wollte noch keine Scheidung. Dann hat er mir beim letzten Treffen gesagt, dass er seiner Frau ein bisschen nähergekommen ist und für kleine Kinder die Beziehung retten soll - was eigentlich korrekt ist. Ich habe ihn sehr gemocht und er mich auch, aber wir haben nicht geschlafen(es war für uns beide möglich, aber ich wollte nicht, weil er noch richtig verheiratet war und die Situation war noch unsicher und unklar - ich hatte irgendwie Angst vor Verletzung). Und wir haben dann unseren Austausch beendet.

„einer Frau näherkommen“ bedeutet eher körperlich, aber jemand sagte mir, dass es in diesem Fall dann wiederum ganz anderes bedeuten kann, wenn dieser Mann in dieser Situation so sagt. Was denkt ihr?

Ich denke immer noch manchmal drüber nach, wenn er mit diesem Satz gemeint hätte, dass er mit seiner Frau geschlafen hat, dann wäre es ärgerlich und etwas traurig, auch wenn ich wusste, dass er noch verheiratet ist und versucht, die Beziehung zu retten. Ich konnte ihn nicht fragen, was genau das bedeutet...ich hatte ein bisschen Angst, die Wahrheit zu wissen, obwohl ich schon ahnte, dass er für die Kinder seine Frau nicht verlassen wird.

Ich weiß, und bitte geht davon aus, dass er zu mir „immer“ ehrlich war und immer gut und herzlich, und er hat sein Bestes getan, was und wie er für mich kann. Also bitte keine schlimme „übertriebene“ Vorstellung über unsere Situation, was im Internet häufig passiert. Er war ein guter Mensch. Ich möchte nur wissen, was „meiner Frau näher kommen“ hier bedeuten würde, und dafür braucht ihr ein bisschen Information über unsere Geschichte.

Ich möchte und hoffe, dass ich baldmöglichst mit diesen unnötigen Gedanken aufhören kann und würde mich über eure Antwort freuen. Vielen Dank im Voraus!

P.S. Ich bin nicht Deutsche :)

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Wieso wird im Internet häufig behauptet, kleine Männer hätten bei Frauen keine Chance?

Hallo,

ich lese manchmal im Internet, dass kleine Männer bei Frauen angeblich keine Chance hätten. Kleine Männer würden keine Partnerin bekommen und könnten Frauen nicht zum Sex überreden.

Hier bei gutefrage.net ist sogar schon mal jemand mit 1,84m aufgetaucht, der meinte, er wäre zu „klein“ für das andere Geschlecht und für Deutschland.

Wenn ich durch die Straßen gehe, sehe ich häufig Paare, wo der Mann nur 1,60m groß ist. Und die Männer sind wohl in Anbetracht der Kleidung alles andere als reich.

In meiner Familie sind alle Männer klein und alle haben Frauen. Auch mein Vater ist nur 1,60 Meter groß.

Mein Cousin ist nur 1,65m groß und hatte schon viele Freundinnen, darunter welche, die aussehen wie Models und über 1,80m groß waren. Und er selbst hatte damals nur Abitur und war Arbeiter in einer Zeitarbeitsfirma. Er hatte damals noch nicht einmal ein eigenes Auto. Aber er ist selbstbewusst, aber keineswegs arrogant. Dafür aber sehr Kontaktfreudig und natürlich.

Ich bin selbst bin nur 1,63m groß und hatte mit meinen 23 Jahren immerhin 3 Freundinnen. Meine gegenwärtige Partnerin, die sehr hübsch ist, ist genauso groß wie ich und ihr stört es überhaupt nicht. Ich bin aber nicht kontaktfreudig, sondern wurde immer von Mädchen angesprochen. Ich wurde von einer sehr schönen und großen Frau sogar schon mal sexuell belästigt.

Meine Körpergröße habe ich nie als Mangel empfunden. Dass fast alle Männer größer sind als ich, hat mich nie interessiert. Aber trotzdem fange ich an, durch das Internetgelaber irgendwie Komplexe zu bekommen und mich mit anderen Männern zu vergleichen. Ich fange an, nachzudenken „der ist größer als ich!“ Und ich find das auf gut deutsch scheiße. Ich fühle mich seitdem irgendwie minderwertiger.

Es gibt im Internet welche, die sind 1,72m und meinen, man könne in Deutschland mit dieser Körpergröße schon einpacken. Und wieso hat der 1,33 Meter Mann schon Kinder aus unterschiedlichen Beziehungen in die Welt gesetzt?

http://www.stern.de/tv/sterntv/ungleiche-paare-wenn-kleine-maenner-grosse-frauen-lieben-1705385.html

Was ich so doofe finde, dass ich anfange, mich mit anderen Männern zu vergleichen.

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In Parallelwelt reisen

Hi Leute, bitte nur ernst gemeint antworten, ich weiß es ist etwas komisch, ich wollte nur mal rumfragen, ob irgendwer von euch sowas mal erlebt hat, oder ob jemand weiß, dass es über sowas Berichte gibt oder ähnliches.

Okay, also: Seit ich sehr klein bin, zwei Jahre oder so, kann ich in eine "andere Welt" reisen. Also, einen wirklich realen Ort. Ich hab natürlich als Kind immer wieder versucht andere davon zu überzeugen, hab dann irgendwann geschafft, meine beste Freundin mitzunehmen, als ich 7 war. Sie kann diese Welt ebenfalls sehen, betreten und wenn wir dort miteinander reden, dann wissen wir auch in dieser Welt, worum es geht. Auch andere Kinder hatten ein Gespür für diese Welt, begannen aber spätestens zu Beginn der Pubertät zu verleugnen, dass sie jemals etwas mit ihr zu tun hätten. Ich denke, für sie war es eher ein Spiel, sie haben nicht gemerkt, dass alles dort real ist. Aber außer meiner besten Freundin und mir kenne ich niemanden, der auch jetzt noch dorthin kommt oder die Wesen von dort, die sich hier befinden, auch nur sehen kann. In manchen Büchern werden Stellenweise ziemlich genau Sachen beschrieben, wie sie dort geschehen, zum Beispiel wie man dorthin kommt oder was für Verhältnisse dort herrschen. Ich habe davon in einigen Stephen King Büchern aber auch in beispielsweise Büchern von japanischen Autoren gelesen, aber mir sind auch afrikanische oder Deutsche Geschichten bekannt.

Kann mir jetzt bitte irgendwer sagen: Wie kann das möglich sein? Wie können meine Freundin und ich da gleichermaßen drinhängen? Hat einer von euch schonmal sowas erlebt? Oder kennt ihr irgendwen, der von sowas berichtet hat? Ist es eine Krankheit? LG

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