Warum brennt die Haut, wenn man aus der Kälte in das warme Haus kommt?

5 Antworten

Ist es draußen kalt, wirkt sich dies auf die Durchblutung der Haut aus. Die winzigen Blutgefäße ziehen sich zusammen, weil so der Wärmeverlust des Körpers reduziert wird. Für die Haut bedeutet dies, dass sie von innen weniger mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Weil man im Winter weniger schwitzt, gelangt zudem von innen weniger Feuchtigkeit auf die Haut. Trocken-kalte Luft im Freien greift sie von außen an und entzieht ihr zusätzlich Feuchtigkeit; dasselbe geschieht durch trockene Heizungsluft in geschlossenen Räumen. Außerdem produzieren die Talgdrüsen der Haut bei Temperaturen unter acht Grad Celsius kein Fett, so dass diese schützende Substanz fehlt.

Weil durch die Kälte die Durchblutung schwächer war und die Adern sich zusammengezogen haben. Durch die Wärme wird wieder mehr und v.a. auch wärmeres Blut durch die Adern gepumpt, sodass sie sich wieder weiten. Die bessere Durchblutung empfindest du dann als Brennen.

weil die Wärmereiz-Nerven sich nun melden und das Signal der Kältereiz-Nerven übertösen. Glaub ich zumindest.

Weil dein Körper zu 90% aus Wasser besteht, und Wasser breitet sich bei der Kälte aus, natürlich nicht viel, bei so einem Kleinem Temperaturunterschied, trotzdem reissen die Zellen ganz leicht an, auch die Nervenzellen --> Es brennt.

etwas ähnliches passiert übrigens bei einer Verbrennung, da werden die Zellmembranen "Angekocht"....

lecihte reizung der haut durch die kälte

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