Warum bekommt man nach viel Essen sehr schlechte Stimmung/Laune?

4 Antworten

vorweg gesagt, es geht mir oft genauso und ich zweifel an meinem körper,weil der scheinbar nicht weiss,wann er satt ist.Dass der verdauungsvorgang sauerstoff und energie verbraucht,weiss man ja.das gehirn braucht sauerstoff. ich mach zur zeit ,wenns geht eine kleine pause,wennich mich miess fühle,sag mir, ich bin halt müde und leg mich manchmal etwas hin.

abhilfe kannst du nur schaffen, indem du nicht zu viel isst, und vor allem nicht zu viel durcheinander. alles was zu lange im verdauungstrakt liegen bleibt, also nicht sofort verdaut wird, verursacht ein voellegefuehl, gaerung, blaehungen, magenerweiterung, magensenkung, und es entstehen dann saeuren und giftstoffe, die ins blut uebergehen. kohlenhydratreiche nahrungsmittel (getreide, kartoffel, nudeln, reis) benoetigen ein alkalisches (basisches) milieu zur richtigen und vollstaendigen verdauung. kommt nun noch eine eweisshaltige kost hinzu, dann gibt es ein chemisches problem, da eiweiss saure magensaefte zwecks verdauung benoetigt. die verdauung der kohlenhydrate wird durch die anwesenheit saurer magensaefte gestoert, und gleichzeitig bleibt die verdauung des eiweisses wegen alkalischer verdauungssaefte unvollstaendig. die folge ist gaerung der kohlenhydrate und faeulnis der eiweissnahrung, was den koerper schwaecht und launisch (schlechte stimmung) macht.. abhilfe kannst du dem schaffen, wenn du z.b. dein steak nur mit salat oder gemuese verzehrst, ebenfalls wenn du kohlenhydrate (kartoffeln, nudeln, reis usw.) nur mit gemuese oder salat isst, was leider nicht jerdermanns sache ist.

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/gesundepsyche/tid-23172/uebung-10-gute-laune-kann-man-essen_aid_346055.html

Zum persönlichen Wohlbefinden trägt die Ernährung entscheidend bei. Bestimmte Nahrungsmittel heben die Stimmung und verbessern die Konzentrationsfähigkeit, darüber ist sich die Wissenschaft mittlerweile einig. Der Grund dafür sind bestimmte Inhaltsstoffe, die entweder direkt das Gehirn beeinflussen oder indirekt in den Gehirnstoffwechsel eingreifen und so die Produktion von stimulierenden Substanzen (Neurotransmittern) fördern. So soll beispielsweise Meeresfisch die Konzentration steigern oder Chili wach machen. Grund dafür sind Gute-Laune-Hormone, die eine richtige Ernährung im Körper aktivieren kann.

Gesunde Stimmungsmacher sind Vollkornprodukte, Bananen, Ananas und Kiwis, aber auch Paprika und Tomaten. Getreideprodukte aus dem vollen Korn bewirken ein wohliges Sättigungsgefühl und steigern durch B-Vitamine die Gedächtnisleistung. Ebenso sollte Meeresfisch häufig auf dem Speisezettel stehen. Nach Fischmahlzeiten können die meisten Menschen besser denken, sind aufmerksamer und geistig besonders belastbar.

Zum Wohlbefinden im Allgemeinen trägt insbesondere auch Magnesium bei, das für ein reibungsloses Zusammenspiel von Nerven und Muskeln sorgt. Es steckt vor allem in Milch- und Vollkornprodukten sowie Bananen, Beerenobst und Geflügel. Unter den Gewürzen ist speziell Chili ein Stimmungsmacher. Das Capsaicin in den Schoten kurbelt den Stoffwechsel an und wirkt verdauungsfördernd.

Auch das Vitamin D, das der Körper durch Sonneneinstrahlung in der Haut selbst produziert, fördert die Bildung von Glückshormonen. Vitamin D in relevanten Mengen liefern vor allem Meeresfisch, Eier und Pilze.

große mengen essen belastet den körper, macht müde und träge , auch wenns richtig gut schmeckt. Ess kleinere Portionen, dafür öfter.

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