Warum begeben sich Frauen immer in die "Opferrolle" und leiden?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

weil sich die meisten Leute (und es sind nicht nur Frauen) gerne im eigenen Selbstmitleid ertränken und Schiss haben, endlich einen Schlußstrich zu ziehen und etwas zu ändern...(es könnte ja vielleicht sogar positive Konsequenzen haben - was macht man denn dann, wenn alles passt und man nicht mehr über sein Leid klagen kann...;o)

Gute Antwort :)

Hallo!

Ich habe das in meiner Jugendzeit im Bekanntenkreis immer wieder so erlebt, dass vor allem sehr junge Frauen so etwas mit sich machen lassen, weil sie von den Kerlen i.wie profitieren -----> sei es, weil man selbst noch keinen Fürherschein hat und der "Schatzi" ein Auto, mit dem man von zuhause rauskommt aka auf Partys & vllt. auch die Freundinnen neidisch machen kann oder sei es, weil der Freund Geld verdient und eine Lehre absolviert, während man selber noch zur Schule geht oder gerade Abi macht und daher vom Freund immer mal wieder etwas Geld kriegt oder Wünsche erfüllt werden, die man sich selbst nie erfüllen könnte.

Da lässt man manches mit sich machen, weil die Lust an einer Beziehung bzw. der damit einhergehende Status wichtiger ist als die Probleme, die man hat aber nicht erkennt und sich vllt. auch schönredet. 

Allerdings kommt die Reife erst mit den Jahren & in meinem Umkreis bekamen i.welche primitiven Laberköpfe und Larrys immer dann den Laufpass gegeben, wenn die Mädels selbst 'ne Ausbildung angefangen haben^^ dann suchten sie sich komischerweise erst adäquate Partner, auf die man bauen konnte & mit denen man sich auf einer Wellenlänge unterhalten konnte ;)

Ist dir noch nicht aufgefallen, das solches Verhalten sehr viel mit dem zu tun hat, was die Frauen in ihren Ursprungsfamilien erlebt haben? Sie können nicht so einfach aus diesem Teufelskreis heraus, der sich in ihrem Unterbewußtsein tief eingegraben hat!

Nein eigentlich nicht, dann hätte ich auch so handeln müssen, meine Kindheit war mehr als brutal...Ich denke, wenn man seinen gesunden Menschenverstand benutzt, weiß man in welche Richtung man gehen sollte...

@Jessy74

Nicht jeder schafft es, aus dem Schlamm(assel) herauszuwachsen!

Kein Mensch leidet wirklich,im Grunde wartet er/ Sie ab bis sich was besseres bietet,aber das ist meiner Meinung nach nur ein Trugschluss,es wird auch in der nächsten Beziehung nicht wesentlich anders und die Frau spürt das,deshalb fällt das gehen auch so schwer und Sie/Er leidet oder nimmt es halt so hin.

Nicht alle Frauen sind so, aber die, die sich so verhalten, haben es oft nie anders erfahren, d.h., sie haben schon als Kind mitbekommen, wie zum Beispiel die eigene Mutter "gelitten" hat und in der Ehe ausgehalten hat. Unbewußt wird dieses Verhalten übernommen und weitergelebt.

Ein anderer Gesichtspunkt wäre der, dass Frauen in unglücklichen Beziehungen bleiben, weil sie so stark unter Verlustängsten leiden und so stark unter dem Gefühl nicht geliebt zu werden oder "wertlos" zu sein, dass sie sogar an einer schlechten Beziehung festhalten. Geprägt wurde dieses Verhalten meist auch durch Verlusterfahrungen in der Kindheit oder durch mangelnde Liebe und Aufmerksamkeit der eigenen Eltern.

ja richtig, genau, DH

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