Vorraussetzungen für Bezug von Altersrente?

5 Antworten

Das haben wir gerne: Möchte es aber vermeiden, auch die Krankenversicherung selbst zu zahlen.

Die soziale Altersabsicherung, auch die KV und PV, ist deine private Angelegenheit und nicht die der Allgemeinheit.

Du warst in einer PKV versichert?

Dann zahlst du schön deine Beiträge in voller Höhe weiter.

Und du kommst nicht mehr in eine GKV.

Du warst freiwillig in der GKV versichert?

Dann dann zahlst du wie bis her deinen prozentualen Anteil, von deiner Rente.

Wie jeder andere Rentner auch.

Da du jedoch nicht sozialversicherungspflichtig Angestellt bist und warst, so hast du auch hier die vollen Beiträge entsprechend der Rentenhöhe zu entrichten.

Damit die RV auch die KV Beiträge, zumindest Teilweise übernimmt, musst du sozialversicherungspflichtig angestellt gewesen sein.

Hast du dich überhaupt bei der RV freiwillig versichert und Beiträge eingezahlt als Freiberufler?

Hast du das nicht und keine Beiträge eingezahlt, so hast du auch keinen Rentenanspruch aus der RV.

Immer wieder erschreckend, dass etl. selbstständige und Freiberufler, erst kurz vor der Rente merken, dass sie sich mangelhaft um die soziale Absicherung im Rentenfall gekümmert haben und wegen Geldsparen z. B. in die RV keine Beiträge eingezahlt haben.

Wenn du bisher schon freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse bist, bleibst du es weiterhin, da du keinen Rentenaspruch aus den 2 Jahren ableiten kannst. Damit zahlst du Beiträge auf Basis deiner gesamten Einnahmen.

Du kannst und solltest dich beim Rentenversicherungsträger erkundigen, wie und ob du Beiträge nachentrichten, bzw. aktuell für das laufende und weitere Jahre entrichten kannst.

Woher ich das weiß:Beruf – Über 30 Jahre Berufserfahrung
  • 5 Beitragsjahre
  • mind. 90% der zweiten Hälfte deines Arbeitslebens nicht in einer privaten Krankenversicherung versichert
  • aktuell gesetzlich versichert
Woher ich das weiß:Berufserfahrung

du kommst nicht mehr in die gesetzliche Krankenversicherung. Es ist da mal ein Riegel vor geschoben werden, damit man sich nicht die Rosinen raus suchen kann, je nachdem was einem gerade besser gefällt.

Er ist nicht in der privaten

Arbeitgeber versäumt Meldung bei Krankenkasse. Nun dicke Nachzahlung. Wer muss zahlen?

Hallo Leute Ich habe bei meinem jetzigen Arbeitgeber (sparkasse) als Student angefangen, nebenbei zu arbeiten, 750 €/ Monat. Ich war also befreit von Krankenkassenzahlungen über den Arbeitgeber und habe als Student selbst 60 € / Monat an meine Krankenkasse gezahlt. Irgendwann wurde mir dann ein richtiger Vollzeitjob angeboten. Ich war zwar noch Student, habe den Job aber angenommen.Nun war ich noch in der Uni eingetragen, verdiente aber schon über 2.000 € / Monat.

Soweit wie ich informiert bin, hätte mein Arbeitgeber den Wechsel von "Teilzeit-Student" auf "Vollzeit-Angestellter" bei meiner Krankenkasse melden müssen, damit die Krankenkasse ab diesem Moment nicht mehr von mir den monatlichen Studentenbeitrag von 60 € verlangt, sondern dies automatisch meinem Gehalt entsprechend vom Gehalt abgezogen wird. Mein Arbeitgeber hat es jedoch versäumt, dies bei der Krankenkasse zu melden. Dies hat zur Folge, dass meinem Vollzeitgehalt seit 1 1/2 Jahren keine Krankenkassenbeiträge abgezogen worden sind. Ich kenne mich damit nicht aus.

Jedenfalls ist das vor einigen Monaten rausgekommen: Mein Arbeitgeber muss für die letzten 1 1/2 Jahre meinen Lohn neu berechnen, selber über 4.000 € an Krankenkasse nachzahlen, und ich auch. Hab nun also 4.000 € Schulden bei meinem Arbeitgeber, welche er sich monatlich von meinem Gehalt stückweise wiederholt.Darf er das?Wer haftet/ist schuld?LG

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Kündigung der privaten Krankenversicherung durch nicht angeben eines Krankheitsbildes?

Hallo Leute, Ich werde mich ab 1.9 privat versichern, weil ich da Beamter auf Probe werde. momentan bin ich freiwillig gesetzlich versichert, da mich bei ausbildungsbeginn keine Private KV nehmen wollte, die Beiträge sind aber so hoch, da das Gehalt meines Mannes noch mit einberechnet wird, dass mir fast nichts mehr zum leben über bleibt. Jetzt hab ich vor einigen Wochen einen Antrag ausgefüllt und auch die Risiko- bzw. gesundheitsprüfung über mich ergehen lassen. Hab auch wirklich alles angegeben was ihre letzten Zehn Jahre hatte und hab jetzt schon einen risikozuschlag, der beinahe so hoch ist wie der eigentliche Beitrag. Aber ich bin froh, dass sie mich nicht abgelehnt haben. Jetzt hab ich aber seit zwei Wochen das Problem, dass ich nachts atemaussetzer hab, von denen ich auch wach werde. War deswegen auch schon beim arzt, der sagt aber, da müsse man in viele Richtungen untersuchen und das dauert natürlich. Die private KV weiß davon jetzt natürlich nichts. Wie erfährt die private denn von dieser Geschichte? Nur, wenn ich ab 1.9 zum Arzt gehen und Rechnungen deswegen einreiche oder erkundigt die sich auch nochmal bei der alten Krankenversicherung? Ich wollte die Rechnungen im Bezug auf dieses Krankheitsbild nämlich ab1.9 einfach selbst zahlen, da mir das noch immer günstiger kommt als wenn ich abgelehnt werde und die alten beiträge von der freiwillig gesetzlichen Zahlen muss. Wie erfährt die neue KV von so einem Krankheitsbild, wenn ich keine Rechnungen bei ihr einreiche. Können die mir dann überhaupt was? Bestimmt oder?

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Firma schließt in meiner Elternzeit ... Wie bin ich dann Krankenversichert?

Folgende Situation …

Seit dem 16.06.2014 arbeite ich in meiner jetzigen Firma.

Am 16.12.2014 war meine Probezeit vorbei und ich wurde offiziell in einen unbefristeten Vertrag übernommen.

Wir haben einen Betriebsrat der jetzt einen Sozialplan mit dem Konzern aushandelt, aber das geht voraussichtlich ein paar Wochen bis wir da wissen wo wir stehen!

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Am 15.01.2015 haben wir die Nachricht bekommen, dass unser Werk (wurde im Juni 2014 von einem amerikanischen Konzern aufgekauft), im 4 Quartal diesen Jahres geschlossen wird und wir alle entlassen werden!

Mein Mann ist privat krankenversichert!

Nun meine Fragen:

Dies bedeutet ja jetzt dass ich während der Elternzeit arbeitslos werde!

  • Was bedeutet das für mich im Falle der Krankenversicherung? Bei meinem Mann kann ich ja nicht familienversichert werden. Müssen wir dann die Beiträge für mich selber zahlen?

  • Kann ich die Krankenkassenbeiträge (wenn ich die für die Elternzeit dann selber zahlen müsste, von der Firma/ Konzern einklagen?)

  • Komme ich da direkt beim Arbeitsamt als arbeitssuchend rein auch in der Zeit in der ich dann Elterngeld beziehe?

  • Wem muss ich meine Elternzeit dann einreichen? Der Firma oder dem Arbeitsamt?

  • Wann muss ich das Arbeitsamt überhaupt informieren?

  • Wie lange kann ich über das Arbeitsamt krankenversichert werden wenn ich mich in Elternzeit befinde?

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Vielen Dank für eure Antworten Elora

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