Vorhautband Operation Blutung?

1 Antwort

Ich hab mir mein Bändchen auch verlängern lassen... Hat auch ein paar Tage nach der OP noch leicht geblutet... Wurde aber jeden Tag besser und weniger...

Wird schon...

Falls du richtig bedenken hast, dann lass deinen Arzt noch mal drüber schauen

Analthrombose 3-4 Tage nach Analsex?

Hallo kann man eine Analthrombose kriegen nach harten sex? Zuerst dachte ich es sein Hämorrhoiden, aber so ganz passen die Symptome nicht dazu, weil die "Knoten" sich nicht im Anus befinden, sondern ausserhalb der der Pofalte. Sie wachsen also nicht von innen nach außen. Ebenso blutet es nicht, und ein weiteres Symptom warum es keine Hämorrhoiden sein können ist, dass ich Schmerzen verspüre, was für Hämorrhoiden untypisch wäre. Die ersten 2-3 tage schmerzte es nicht, da war es nur ein Jucken wie bei Hämorrhoiden sonst auch. Alles begann heute ca 14 uhr. nachdem ich mir eine Salbe/Creme auf diese "Knoten" geschmiert habe, die Knoten sind zwar ertastbar jedoch ziemlich Klein, und ich kann es jetzt leider nicht genau sagen ob diese "Knoten" sich etwas zurückgezogen haben fühlt sich jedenfalls so an. Mir ist bewusst dass die beste Entscheidung einen Arzt zu Konsultieren wäre, jedoch ist mir das Peinlich also den Grund zu nennen wie es zu dieser "Thrombose" kamm. Ich habe mir eine Creme aus der Apotheke aufgetragen von der Marke "Diprogenta", Wirkstoffe: Bethamethason (als Dipropotionat) und Gentamicin (als Sulfat). Meine frage nun wäre ob eine Analthrombose gefärlich werden könnte für mich? Oder ob ich davon geheilt werden kann, und wenn ja wie am besten? Ich habe mich im Internet schon bezüglich des Themas schlau gemacht und habe gelesen das es Harmlos sein soll jedoch habe ich trotzdem ein Mulmiges Gefühl... Was kann ich tun damit mein Po wieder zum normalen zustand kommt?

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Seit Wochen Schmerzen in der Hüfte (Gesäß und Außen). Wer hat ähnliches und kann helfen?

Hallo,

seit fast 3 Monaten habe ich Schmerzen in der rechten Hüfte. Es fing nach dem Joggen an.

Die Schmerzen waren außen am Hüftknochen / an der Hüftaußenseite. Hab es zunächst auf eine Überlastung geschoben.

Es wurde aber nicht besser.

Inzwischen kamen auch Schmerzen beim Sitzen dazu (rechts, tief im Gesäß (stechend)). Joggen hab ich aufgehört. Fahre noch Rad und Kajak (beides geht recht schmerzfrei) Das ganze Bein fühlt sich dauernd an wie leichter Muskelkater. Manchmal habe ich auch ein leichtes Kribbeln auf der Haut. Die Hüfte schmerzt außen am Hüftknochen wenn ich mich aus der Ruhe beuge (wenn ich es mehrmals gemacht habe tut es nicht merh weh)

(meine Selbstdiagnose: könnte Piriformis Syndrom (eingedrückter Nerv) sein))

Orthopäde meinte: Entzündung im Gelenk. Soll eine Woche lang Voltaren (Diclofenac) nehmen und er hat mir 6x Physio verschrieben.

Das Voltaren hat überhaupt nicht gewirkt, die Physio leider auch nicht (Muskelmassage, Dehnübungen)

Dort habe ich aber die Empfehlung für einen anderen Orthopäden erhalten, der sich auf Hüfte spezialisiert hat.

Der meinte nach dem Röntgen (er hat mich ca. 10 Sekunden erklären lassen, dann geröntgt ohne andere Untersuchungen):

könnte ein FAI impingement sein. Mein Hüftknochen wäre leicht versetzt zur Hüftkugel, der könnte ev anschlagen. Er hat mir daraufhin eine Spritze außen in die Hüfte gegeben.

Wenn es in 14 Tagen nicht besser ist würde er mir noch eine Spritze innen in die Hüfte geben und falls das nicht hilft wäre eine Operation nötig: abtragen des Knochenüberstands.

Bin ziemlich verunsichert ob das die richtige Diagnose bzw. Lösung ist (ist ja auch nicht ganz ohne Komplikationen so eine Operation).

Hab (leider erst im September) einen Termin beim Osteopathen, der sehr gut sein soll.

Meine Fragen: -Wer hat was ähnliches und kann mir Tips zur Diagnose geben (das ist momentan meine größtes Problem:nicht zu wissen was ich hab)

-Ich hatte mit Dehnübungen angefangen (da ich gedacht hab es könnte das Piriformis Syndrom sein) → war der Meinung: kann ja nicht schaden. Aber wenn es nun doch was am Knochen ist würde ich ihn mit den Dehnübungen ja noch weiter schädigen? (man bringt das Bein doch sehr in angewinkelte Postionen)

Am meisten stört mich mom. Die Schmerzen im sitzen (sind Abends am stärksten) und diese dauernden leichten Schmerzen im ganzen Bein (wie beim Muskelkater)

Hilfe!! :-)

Gruß

Christian

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Kniescheibe nach außen verschoben - OP

Hallo,

Meine Kniescheiben sind seit Geburt zu weit nach außen verschoben, was Schmerzen in den Knien, knacken, Schwierigkeiten beim Stiegensteigen, etc. verursacht. Beim ersten Orthopäden Besuch (ich war etwa 12) meinte dieser wir müssten operieren. Nur hatte ich davor soviel Angst, dass es nie dazu kam. Jahre spatter ist mir die Kniescheibe dann mehrere Male herausgesprungen (beim Sport). Dann wieder ein Orthopäden Besuch, der jedoch meinte ich sei schon zu alt für die OP, das hätte man machen müssen als ich noch im Wachstum war und hat mir Schlammpackungen zur Entlastung verschrieben.

Nach dem ich nun 30kg abgenommen habe, ist tatsächlich eine Entlastung eingetreten, aber die Angst vor dem Herausspringen ist mein täglicher Begleiter. Auch ist es nur eine Entlastung und kein Schmerz oder Hindernissfreies Leben. Hinzu kommt, dass ich nun daran arbeite mir den Traum zu erfüllen, Feuerwehrmann oder sollte ich sagen -frau zu werden. Ausgehend davon, dass die körperlichen Anforderungen dort sehr hoch sind, ist nun das Thema Knie OP wieder hochgekommen. Ich befürchte nämlich, dass mich die Fehlstellung "disqualifizieren" könnte, auch auf der Basis, dass es mir zu viel Stress bereiten würde, dass ich eine Gefahr für andere werden könnte. Auf der anderen Seite lebe ich in Irland, wo das Gesundheits und Versicherungssystem zum vergessen ist, sprich ich müsste in ein anderes Land fliegen um die OP und wahrscheinlich auch Physiotherapie machen zu können. Das wiederum würde bedeuten mehrere Monate völlig aus dem Rennen zu sein...

Meine Fragen sind nun;

-hat jemand persönliche Erfahrung mit der OP + Physiotherapie auch in Bezug auf, wie lange dauert es bis man wieder gehen kann, Sport machen kann, Leistungssport machen kann?

-da ich vor kurzem mit einem spezifischen Trainingsplan angefangen habe der mich auf diesen Job vorbereiten soll, wäre es besser die OP so schnell wie möglich zu machen und dann das Training anzugehen (das Training besteht aus Konditionsaufbau und Muskeltraining mit Fokus auf Arme, Schultern, Rücken und Beine) oder das Training weiter machen, da dann auch die Physio leichter sein könnte, wenn die Muskeln gestärkt sind...?

Ich bin normalerweise die Letzte die sich freiwillig unters Messer legt, aber ich denke in diesem Fall habe ich keine andere Wahl... Jegliche Tipps und Erfahrungen helfen weiter.

Danke.

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Hilfe, gibt es einen guten Urologen in Berlin oder Umgebung?

Ich hoffe es interessiert irgendeinen Menschen da draussen und kann mir eventuell helfen?

Ich wurde vor einem halben Jahr im Urachus Bereich operiert, eine offene Urachusfistel bis rein in die Harnblase. Vor der Operation folgene Syptome: Schmerzen im Bauch, Schmerzen im Bachnabel, Flüssigkeit aus dem Bauchnabel, Schmerzen in beiden Leisten, Schmerzen auf beiden Nierenseiten, ein pieken in der Harnblase.

Nach der Operation war ich neun Wochen krank geschrieben und meine Schmerzen waren weg.

So nun ein halbes Jahr später, fängt das wieder an, die gleichen Schmerzen wie damals. Ich ging in die Klinik, wo ich vorher schon operiert wurde. MRT wurde gemacht mit KM und keine Auffälligkeiten. Schmerzen seit 2 Wochen. Habe einen Anruf von der Urologie bekommen, der gleiche Arzt operiert mich, wie damals. Diagnose: die Flüssigkeit muss von der Bauchdecke kommen, kommt in zweich Wochen (wo ich den OP Termin habe) keine Flüssigkeit mehr aus dem Bauchnabel, dann müsen wir uns was anderes überlegen. Was ist das bitte für eine Aussage und das von einer Universitätsklinik? Bombe!!!

Bin mit diesem Ergebnis nicht zufrieden und habe ein komisches Bauchgefühl. Jedenfalls wollen Sie jetzt den Bauchnabel einfach von innen und aussen zu machen.

Ich bin zu einer anderen Rettungsstelle gefahren, da ich ständig 24 Std. am Tag Schmerzen habe. So, sie machten Ultraschall und was sehen sie da? Eine neue Urachusfistel mit Flüssigkeit. Ich fragte die Ärztin, wie es sein kann, nach einem halben Jahr, das sich da was neues bilden kann und ha genau das selbe ist? Sie meinte, dann wurde bei der OP das nicht richtig verlötet. Haben Blut abgenommen und ih habe wieder eine Entzündung im Blut und Urin. Obwohl der Arzt meinte, Blutbild sei im Normbereich.

Warum nimmt mich kein Arzt ernst und warum will mir die Klinik was verbegen, das es angeblich von der Bauchdecke her kommen soll?

Ich wurde nach Hause geschickt ( 3 Rettungsstelle seit Januar). Und soll mich beim niedergelassenen Urologen vorstellen, zumal nicht jede Klinik diesen Bereich operiert, da es schon was ausser gewönliches ist.

Ich weiß keinen Rat mehr, wo ich noch hingehen soll und wo ich schnell dran komme. Habe nicht ewig Zeit dafür.

Wäre sehr dankbar auf eure Antworten.

Liebe Grüsse

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