Verengte Halsschlagader

2 Antworten

Der Neurologe hat bestimmt keine Röntgenuntersuchung gemacht. Das ging mit Ultraschall. Da er kein Fachmann auf diesem Gebiet ist, hat er Dich folgerichtig an einen Spezialisten (Röntgenarzt oder Gefäßchirurg) überwiesen.

Wahrscheinlich wird der Spezialist eine Untersuchung der Halsschlagadern auf Engstellen machen durch Ultraschall (Doppler-Sonographie und Duplex-Sonographie). Dabei können Engstellen der Halsgefäße genau festgestellt, angeschaut und beurteilt werden. Keine Angst, dies ist eine völlig ungefährliche Untersuchung, tut überhaupt nicht weh und ist schnell vorbei.. Die Röntgendarstellung der Halsschlagadern ist bei dir ja schon gemacht worden.

Vielleicht macht er auch eine gründliche körperliche Untersuchung , wobei vor allem ein erhöhter Blutdruck und ein Diabetes ausgeschlossen werden sollten. Zum Ausschluß von Herzrhythmusstörungen und anderen Herzerkrankungen ist ein EKG und eine Ultraschalluntersuchung des Herzens notwendig. Ich nehme an 86 ist dein Geburtsjahr, das bedeutet, dass du eigentlich kein Kanditat für all diese Krankheiten bist.

Ich meine, dass der Arzt einfach sehr gründlich ist und andere Ursachen deiner Kopfschmerzen und Sehstörungen ausschließen möchte, vor er dir starke Migränemedikamente gibt.

Kopf hoch! Ich wünsche dir alles Gute!

Guten Abend.....

Erst einmal lieben Dank fuer Deine Antwort.

86 ist mein Geburtsjahr Vieleicht sollte ich noch erwaehnen, das ich auch Bluthochdruck und eine Schildruesenunterfunktion habe. Das mit dem Bluthochdruck koennte ja evtl. Daher kommen sollte die Halsschlagader verengt sein oder?

Na vor gut drei Jahren war ich schoneinmal bei einem Kardiologe der nichts am Herzen feststellen konnte. Ebenso hatte ich kurzzeitig mal einen tauben Arm wo ich direkt ins Krankenhaus bin um das abklaeren zu lassen. Auch da war alles okay.

Ich lasse alles morgen auf mich zu kommen.

Liebe Gruesse und einen angenehemen Abend wuensche ich dir.

Andrea

Kann mir der PKW- Führerschein weggenommen werden, wenn ich eine Art epileptischen Anfall hatte?

Hallo, ich brauche dringend fachmännischen Rat. Es ist folgendermaßen, ich bin oder war Epileptikerin (photogene Epilepsie). Vor 10 Jahren hatte ich meinen letzten richtigen Anfall, im November 2013 hatte ich jedoch soetwas wie einen Anfall. Buntes Flimmern vor den Augen ( wie ein Feuerwerk), Herzrasen und zudem noch Ausfälle im gesamten Arm alles linksseitig und insgesammt etwa 40 Minuten lang Ich habe am nächsten Morgen beim Neurologen ein EEG machen lassen, das unauffällig war. Der Neurologe sagte mir das er nicht glaubt das es ein epileptischer Anfall war und ich kann es mal so gar nicht einordnen. Da ich früher die Anfälle immer mit klarem bewusstsein erlebt habe und es zwar mit diesem Flimmern vor den Augen (beiden Augen) angefangen hat, aber der weitere Verlauf des Anfalls völlig anders war (Tinitus auf beiden Ohren, Gleichgewichtsverlust und dann das Krampfen). Der Grund für meine Frage ist folgender: ich bin seit mitte November 2013 geschieden und mein ex-mann gibt nach zwei Jahren Scheidungskrieg immer noch keine Ruhe und versucht mich jetzt damit zu erpressen, dass er der zuständigen Behörde sagt das ich Epileptikerin bin und ich eine Gefährdung für alle Verkehrsteilnehmer darstelle, wenn ich nicht das Kindergeld mit ihm teile. Abgesprochen war aber das ich das Kindergeld komplett behalten darf, aber dafür soll ich die Gebühren für den Kindergarten bezahlen, was ich auch mache und er zahlt nichts dazu. Darf er mich anzeigen und wenn ja, womit muss ich dann rechnen?

Bitte ist sehr dringend Danke

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