Vegan - Doch der falsche Pfad?

Das Ergebnis basiert auf 26 Abstimmungen

Alles 50%
Vegan 38%
Vegetarisch 12%

5 Antworten

Hallo,

Die eine gesündeste Ernährung gibt es nicht. Gesund ist eine ausgewogene Ernährung, mit der man alle benötigten Nährstoffe zu sich nimmt - weder zu viel noch zu wenig davon. Ob man das nun mit oder ohne Fleisch erreicht, ist erstmal nebensächlich. Was aber definitv ungesund ist, ist zu viel Fleisch - allerdings muss man der Fairness wegen sagen, dass zu viel von allem ungesund ist und sogar zu viel Wasser zum Tode führen kann.

Häufig ernähren sich Vegetarier aber tendenziell gesünder als ihre fleischessenden Mitmenschen, was daran liegt, dass sie sich mehr mit der Ernährung beschäftigen. Natürlich gibt es aber auch Vegetarier, den den ganzen Tag nur Fast-Food essen, und Fleischesser, die sich gesund ernähren.

Ernährung ist ein kompliziertes Thema, bei dem du, wenn du zehn Leute befragst, elf Antworten bekommst. Im Allgemeinen bin ich der Überzeugung, dass eine ausgewogene vegetarische und unter Umständen auch vegane Ernährung der Ernährung mit tierischen Lebensmitteln in nichts nachsteht, und letztendlich muss sowieso jeder selbst entscheiden, mit welcher Ernährungsform er sich wohlfühlt. Die Ernährung, mit der man sich sowohl körperlich als auch geistig am wohlsten fühlt, ist empfehlenswert.

Liebe Grüße

Sehr gut geschrieben! Ich bin absolut deiner Meinung :)

Alles

In der Sportmedizin (s. auch Dr. Moosburger, ein bekannter Sportarzt und Internist aus Österreich - www.dr-moosburger.at) gilt Veganismus als eine sogenannte "nicht zweckmäßige Mangeldiät". Wenn ich mir die Frage nach der Motivation stelle, läuft es nach meiner Erfahrung stets darauf hinaus, sich quasi eine neue Identität zu verschaffen und sich damit für seine Mitmenschen interessanter machen zu wollen. Es geht um Selbstfindung, soziale Abgrenzung und die Möglichkeit, sich moralisch zu erhöhen. (Kleiner Witz: "Woran erkennt man einen Veganer? Antwort: Keine Sorge, er wird es dir erzählen!"). Damit ist Veganismus eher eine religiöse Weltanschauung als eine Ernährungsform.

Fakt ist allerdings der, dass der menschliche Körper als Allesfresser dafür nicht ausgerichtet ist und aufgrund dessen zwangsweise fehlende Vitamine (B12) und auch Spurenelemente wie Zink und Eisen in Tabletten oder Kapselform supplementieren muss, um langfristig keinen Mangel zu leiden. Und trotzdem bleibt die Sache Flickwerk. Es ist dabei auch trügerisch, auf Veganer zu hören, die bereits seit fünf Jahren ohne Supplementierung auskämen und denen es dennoch gut ginge. Das mag auch in einzelnen Fällen so sein, denn der Körper speichert Vitamin B12 bis zu zehn Jahre lang. Ist das Depot aber leer, drohen irreversible Folgeschädigungen (also Muskel-, Nerven- und Hirnschädigungen) . Und irreversibel heißt irreversibel: Du kannst nichts mehr korrigieren, also auch dann nicht, wenn du danach jeden Tag ein Steak ist - . Wie gesund kann also eine Ernährungsform sein, die nicht ohne Pillen, Supplements oder Tabletten auskommt?

In Italien wurden religiös-verbrämten Veganer-Eltern bereits durch das Jugendamt (zu Recht!) ihre Kinder entzogen, um Unterernährung, Fehlentwicklungen und langfristige Erkrankungen der Kinder zu verhindern. Es gab an anderer Stelle bereits vereinzelt Todesfälle - also Kinder, die quasi auf dem Altar der religiösen Verwirrung ihrer Eltern geopfert wurden.

Auch das oft fälschlich angebrachte Argument, dass der Mensch aufgrund seiner Zahnstruktur ein Pflanzenfresser sei, ist Humbug. Der kleinere Kiefer des Menschen ist vielmehr dem Umstand zu verdanken, dass er gelernt hat, über einen Zeitraum von mehr als 200.000 Jahren durch die Nutzung des Feuers - und damit des Kochens - Nahrung zuzubereiten und tierische Proteine bereits "im Kochtopf vorzuverdauen". Und damit wurde auch im Schädelknochen mehr Platz für 's Gehirn, das durch die Nutzung tierischer Proteine inzwischen dreimal so groß ist wie das des Frühmenschen.

Zum vielbemühten "Tierleid", auch ein Hauptmotivationsgrund bei naiver Sichtweise:

Ein Beispiel für den absoluten Supergau des Tierleids ist ein veganes Produkt: Frühstücks-Müsli mit frischem Apfel. Warum das so ist?

Einfach:

Fängt bei der Getreideernte an: Rehkitze und Hasenjungen bewegen sich instinktiv keinen Zentimeter im Feld vom Fleck und warten dort auf das Muttertier. Die fallen direkt mal in großer Zahl dem Mähdrescher zum Opfer (die Jäger unseres Landesjagdverbandes machen jedoch vor, wie das verhindert werden kann und überfliegen inzwischen die Regionen mit Drohnen, um das Jungwild aufzuspüren und dann auch zu sichern. Klasse !).

In den Getreidesilos müssen die Vorräte gegen Schädlinge geschützt werden, logisch! Das heißt namentlich auch gegen Ratten. Ratten sind überaus schlaue Viecher, damit braucht man ein langsam wirkendes Gift, damit die Tiere den Zusammenhang zwischen Köder und Wirkung nicht erkennen. Sie krepieren dann über 4 bis 5 Tage.

Zuletzt der Apfel: In den Apfelplantagen muss das Wurzelwerk der Bäume gegen Schermäuse geschützt werden, die dann regelmäßig vergast werden müssen.

Fazit: Jedes Steak vom Grill hat weniger Tierleid verursacht als dieses Frühstücks-Müsli.

Veganismus ist in seiner jetzigen Erscheinungsform vielmehr eine Ernährungsmarotte einiger weniger Großstädter aus der Esoterik-, Hipster- und Künstlerszene, die den Bezug zur Natur (auch der des Menschen) inzwischen verloren haben. Die Tendenz ist auch eher abnehmend, was man u.a. daran erkennen kann, dass vegane Restaurants der Reihe nach dichtmachen. In den ländlichen Gebieten und ärmeren Regionen Europas gibt es so gut wie keinen Veganismus, weil man sich dort einen solchen Luxuskonsum nicht erlauben kann.

Amen

In der Sportmedizin (s. auch Dr. Moosburger, ein bekannter Sportarzt und Internist aus Österreich - www.dr-moosburger.at) gilt Veganismus als eine sogenannte "nicht zweckmäßige Mangeldiät".

Mir stellt sich hier die Frage, welchen Zweck die vegane Ernährung (in Bezug auf Sport?) nicht erfüllt? Es gibt einige vegane Sportler in allen möglichen Disziplinen.

Wenn ich mir die Frage nach der Motivation stelle, läuft es nach meiner Erfahrung stets darauf hinaus, sich quasi eine neue Identität zu verschaffen

Unsere Lebensweise ist eine Spiegelung unserer Identität. Wir sind alle individuell und gestalten dementsprechend auch unser Leben so. Das lässt sich auf (fast) alles anwenden.

und sich damit für seine Mitmenschen interessanter machen zu wollen.

Ich frage mich immer wieder, wo sich diese ganzen Vegetarier und Veganer befinden? Ich habe bisher kaum einen Vegetier oder Veganer kennengelernt, der den Eindruck machte, er wolle sich interessanter machen. Eher im Gegenteil: Ich kenne viele, mich eingeschlossen, die es sogar vermeiden, über dieses Thema zu reden, weil Vegetarier und Veganer bei der "normalen" Bevölkerung häufig auf Anfeindungen und Co. stoßen (dafür bist du übrigens ein gutes Beispiel).

Es geht um Selbstfindung,

Was schlecht daran sein sollte, (zu) sich selbst zu finden, erschließt sich mir nicht. Die Selbstfindungsphase ist eine Phase, die jeder Mensch durchlebt. Meiner Meinung nach bewegen wir uns sogar unser ganzes Leben lang in dieser Phase, denn es kommen immer neue Aspekte hinzu, während andere verschwinden.

soziale Abgrenzung

Sicherlich geht mit der Entscheidung zur veganen Ernärnährungs-/Lebensweise ein gewisse Abgrenzunh einher, schließlich grenzt sich ein Veganer durch seine Ernährung von seinen Mitmenschen ab, aber du glaubst doch nicht ernsthaft, dass sich ein Mensch für den Veganismus entscheidet, weil er sich sozial Abgrenzen möchte, oder? Das ging doch viel einfacher, dafür muss man nicht sein ganzes Leben umstrukturieren. Die soziale Abgrenzung (wobei ich das so nicht nennen würde, da das zu extrem klingt) ist eher ein Kollateralschaden.

und die Möglichkeit, sich moralisch zu erhöhen.

Jeder, der eine moralische Entscheidung trifft, erhöht sich (seiner Meinung nach) moralisch - sei es z.B. in Bezug auf Flüchtlinge, Homosexuelle oder oder oder.

(Kleiner Witz: "Woran erkennt man einen Veganer? Antwort: Keine Sorge, er wird es dir erzählen!").

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!!!!! Selten so gelacht.

Fakt ist allerdings der, dass der menschliche Körper als Allesfresser dafür nicht ausgerichtet ist und aufgrund dessen zwangsweise fehlende Vitamine (B12) und auch Spurenelemente wie Zink und Eisen in Tabletten oder Kapselform supplementieren muss, um langfristig keinen Mangel zu leiden.

Falscher Terminus. Zink und Eisen muss man nicht supplementieren, wenn man sich vegan ernährt. Es gibt durchaus zahlreiche pflanzliche Eisen- und Zinkquellen.

Dass es schwerer ist, seinen Nährstoffbedarf mit einer veganen Ernährung zu decken, bestreite ich nicht, aber Vitamin B12 ist der einzige (bekannte) Mikronährstoff, den man durch eine rein vegane Ernährung nicht (in ausreichender Menge) zu sich nehmen kann. In geringen Mengen nehmen auch Veganer das Vitamin B12 zu sich, denn es wird nicht von Tieren, sondern von Bakterien produziert. Diese Bakterien kommen im Verdauungstrakt von Tieren vor, aber eben auch auf Pflanzen und vor allem in an deren Wurzeln. Das Problem bei der Sache ist, dass wir heutzutage alles abwaschen müssen, was sicherlich richtig und wichtig ist, wenn man bedenkt, was damit schon in Berührung gekommen ist, aber durch das Abwaschen (und Einsprühen mit Pestiziden und Co.) entfernen wir nun mal auch das Vitamin B12. Da man aber mit einer veganen Ernährung kaum ausreichend Vitamin B12 zu sich nimmt, empfiehlt sich die Einnahme von Supplementen (Tabletten sind hier aber eher weniger geeignet).

Ein Nährstoffmangel ist auch keineswegs ein veganes Problem. Zahlreiche Fleischesser leiden ebenso unter Eisen- und/oder Vitamin B12-Mangel.

Es gab an anderer Stelle bereits vereinzelt Todesfälle

Willst du auf das Baby in Belgien (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wegen-veganer-ernaehrung-eltern-nach-tod-von-baby-schuldig-gesprochen-15061682.html) hinaus? Ich hoffe, du hast dabei berücksichtigt, dass das Baby nicht mit (veganer) für Säuglinge geeigneter Säuglingsnahrung, sondern mit veganem Milchersatz ernährt wurde. Das Selbe würde passieren, wenn ich ein Baby mit der 1,5%-Milch, welche bekanntlich nicht vegan ist, von Lidl ernähre.

@BrightSunrise
Rehkitze und Hasenjungen bewegen sich instinktiv keinen Zentimeter im Feld vom Fleck und warten dort auf das Muttertier. Die fallen direkt mal in großer Zahl dem Mähdrescher zum Opfer

Auf den Getreidefeldern, auf denen das Getreide, welches "normale" Esser zu sich nehmen, wächst, passiert das natürlich nicht. Genauso wenig auf den Feldern, auf denen das Futter für die Tiere angebaut wird. So was passiert nur auf Feldern, auf denen Getreide steht, welches von Veganern verzehrt wird.

In den Getreidesilos müssen die Vorräte gegen Schädlinge geschützt werden, logisch! Das heißt namentlich auch gegen Ratten. Ratten sind überaus schlaue Viecher, damit braucht man ein langsam wirkendes Gift, damit die Tiere den Zusammenhang zwischen Köder und Wirkung nicht erkennen. Sie krepieren dann über 4 bis 5 Tage.

In den Silos, in denen das Getreide, welches "normale" Esser zu sich nehmen, gelagert wird, passiert das natürlich nicht. Genauso wenig in den Silos, in denen das Futter für die Tiere gelagert wird. So was passiert nur in Silos, in denen Getreide gelagert wird, welches von Veganern verzehrt wird.

In den Apfelplantagen muss das Wurzelwerk der Bäume gegen Schermäuse geschützt werden, die dann regelmäßig vergast werden müssen.

Auf den Apfelplantagen, auf denen die Äpfel, die "normale" Esser zu sich nehmen, geerntet werden, passiert das natürlich nicht. So was passiert nur auf den Apfelbaumplantagen, auf denen Apfelbäume mit Äpfeln stehen, welche von Veganern verzehrt werden.

Fazit: Jedes Steak vom Grill hat weniger Tierleid verursacht als dieses Frühstücks-Müsli.

Weil Fleischesser kein Frühstucksmüsli zu sich nehmen und das Tier, von dem das Steak stammt, sich mit Licht ernährt hat - du hast es erfasst!

Glaube mir, wenn ich dir sage, dass so gut wie jedem Veganer bewusst ist, dass auch für ihn Tiere leiden und sterben. Sinn und Zweck ist es auch nicht, 0,0% Leid zu verursachen, denn das ist schlicht und ergreifend nicht möglich. Sinn und Zweck der Veganismus ist, ich zitiere, soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden und darüber hinaus die Entwicklung tierfreier Alternativen zu fördern, was dem Nutzen der Tiere, Menschen und der Umwelt dienen soll.” (The Vegan Society)

Wenn wir alle nach dem von dir genannten Prinzip ("Ich kann es ja eh nicht komplett vermeiden, also lasse ich es gleich ganz.") leben würden, hätten wir weit aus mehr Probleme auf diesem Planeten, als wir es so schon haben.

Veganismus ist in seiner jetzigen Erscheinungsform vielmehr eine Ernährungsmarotte einiger weniger Großstädter aus der Esoterik-, Hipster- und Künstlerszene, die den Bezug zur Natur (auch der des Menschen) inzwischen verloren haben.

Du weißt mehr über Menschen, die sich vegan ernähren, (in Bezug auf ihre Freizeitgestaltung und deren kulturellen Ansichten) als die Veganer selbst. Das ist krass!

Die Tendenz ist auch eher abnehmend, was man u.a. daran erkennen kann, dass vegane Restaurants der Reihe nach dichtmachen.

Das erlebe ich eher andersherum. Ich sehe immer mehr vegan gekennzeichnete Speisen auf Speisekarten oder auch gänzlich vegane Restaurants.

Weißt du, ich habe absolut kein Problem damit, dass du kein Fan der veganen Ernährung bist, sie nicht für dich geeignet hältst, what ever, denn ob man den Veganimus als für sich geeignet erachtet, muss jeder selbst entscheiden, aber so über eine ganze Menschengruppe, von welcher man sehr wahrscheinlich nur eine geringe Anzahl an Individuen kennt (wenn überhaupt), zu schreiben und zu urteilen, ist mehr als respektlos. Du pauschalisierst hier aufs Übelste, was doch sehr an Schubladendenken grenzt und gewiss nicht zeitgemäß ist. Mit sachlicher Argumentation hat dein Text herzlich wenig zu tun, eher ist er gefüllt mit Provokationen, Anfeindungen, Vorurteilen und und und.

Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.

@BrightSunrise

Mann, musst du Freizeit haben! Da werde ich echt neidisch!

Vielen Tag mein Freund! Echt alles auf den Punkt gebracht.

Vegan

Hey ich bin w/17 habe erst 2 Jahre vegetarisch gelebt und jetzt 2 Jahre vegan.

ich bin der Meinung dass für mich diese Ernährung bis jetzt die beste ist.

ich fühle mich super und bin für mich sozusagen im reinen.

ich habe kochen gelernt und esse sehr vielseitig.

ivh glaube dass man sich egal wie man isst, sich schlecht ernähren kann.

wenn du als Veganer nur Fertigprodukte kaufst, die in den meisten Fällen nicht schmecken, dann bist du auf dem falschen Pfad. Auch kann man sich als fleisch Esser nicht gesund ernähren. Das hängt immer von einem selbst ab.

ivh nehme keine Nahrungsergänzungsmittel, bin nie krank und nehme keine Medizin. Meine Blutwerte sind sehr gut.

Und meiner Meinung ist eine Veganer Ernährung so viel größer als nur der Faktor Gesundheit.

ich keine wirf mal einen Blick in den Bereich der Umwelt und des Klimawandels aber auch natürlich das Tier wohl spielt eine riesige Rolle.

jeder kann so leben wie er möchte für mich ist das die richtig Art und weise und ich bin jeden Tag glücklicher damit.

probier es doch einfach mal aber bleib vielseitig und ausgewogen sonst könnte das in die falsche Richtung laufen

Vegan

Vegan ist das gesündeste was du tun kannst. Für die Tiere, die Umwelt, die Natur und für dich selber.

Der Mensch braucht nichts Tierisches, ganz im Gegenteil, so etwas macht Krank.

Ich bin jetzt schon lange Veganerin und habe erst vor kurzem meine Blutwerte checken lassen, es ist alles wunderbar

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Na danke für die ganzen Transportwege, die du mit deinem Veganen Müll erzeugst. Von wo der ganze Müll alles eingeflogen wird, ist eine einzige Katastrophe. Wenn man unweltfeeundlich essen möchte, dann ist man gefälligst lokal und auch Fleisch, aber eben halt im Rahmen (1-2 mal die Woche) und gut ist. Der Rest ist Schwachsinn.

@like1008

Du weißt doch überhaupt nicht was ich esse -.-
Stell dir mal vor Kartoffeln werden hier angebaut, Süßlupine ebenso und ach ich weiß ja nicht ob du es schon wusstest, aber auch Wasser und Gemüse sowieso Obst gibt es auch in Deutschland

eine ganz neue Welt für dich nee?

Wenn du weiter für das Leid von tausenden unschuldigen Lebewesen Verantwortung übernehmen möchtest bitte, ich mache da sicher nicht mehr mit

@like1008

Vegan und regional funktioniert wunderbar. Das Kraftfutter der lokalen Nutztiere hingegen stammt oft aus Amerika. Da hast du dann selbst beim regional erzeugten Fleisch die von dir zitierten langen Transportwege.

Der Mensch braucht nichts Tierisches, ganz im Gegenteil, so etwas macht Krank.

Vollkommender Unfug.

Vegan macht einen krank, weil das eine Mangelernährung ist

Na du hast auch viel Fantasie... seit wann macht Fisch krank, seit wann macht Honig krank? Dummes Gelaber

Vegan

Dies sind die Gründe die für eine vegane Lebensweise sprechen:

  • Ethik: Weniger Ausnutzung, Quälerei und Abschlachtung anderer empfindungsfähiger Lebewesen ohne Notwendigkeit. Die Tiere die in unserer Gesellschaft gegessen werden sind auf genau die gleiche Weise empfindungsfähig wie wir Menschen, gleichzeitig gibt es in den Industrienationen der ersten Welt keine Notwendigkeit mehr für Nutztierhaltung.
  • Ökologie: Nutztierhaltung ist einer der größten Einzelfaktoren für Treibhausgasemissionen die den Klimawandel verschlimmern. Allein die Mengen welche die Tiere selbst produzieren machen 15 % am Gesamtvolumen aus, und da sind die CO2 Emissionen für Haltung, Schlachtung, Verarbeitung, Lagerung und Transport noch gar nicht eingerechnet. Hinzu kommt der große Zusatzaufwand an Energie, Wasser und Nutzflächen.
  • Ökonomie: In Deutschland werden 40 % der Ackerflächen für Tierfutter verschwendet. In den USA sind es 70 % und in Südamerika wird dafür extra der Regenwald brandgerodet. Es müssen bis zu 33 Kalorien pflanzliche Nahrung aufgewendet werden um eine Kalorie Fleisch zu produzieren, vom exorbitanten Aufwand für Energie, Wasser, Nutzflächen, Transport und Lagerung ganz abgesehen. Ohne Nutztierhaltung können bei gleichem Aufwand weit mehr Lebensmittel zur Verfügung gestellt werden.
  • Gesundheit: Veganer zeigen ernährungsseitig das geringste Risiko für Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes Typ 2.

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