Ursache gesucht!

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Da hat sich ja einiges bei dir angesammelt. Die Reibeisenhaut, die ist eigentlich typisch für Menschen, die zu Neurodermitis neigen. Cortison wäre da eine kurzfristige Lösung aber keine endgültige. Bei Neurodermitis hilft es, die Ernährung umzustellen, und zwar dahingehend, dass keine Konservierungsstoffe, keine Farbstoffe und keine Duftstoffe mehr zu sich genommen werden sollten. Alles was künstlich ist sollte gemieden werden. Auch bei der Körperpflege, der Wäschehygiene und so weiter. Parfüm, Duftstoffe und ähnliches, möglichst weglassen. Die Haut immer gut pflegen, feucht halten. Aber natürlich - ohne Unnatürlich - das ist die Voraussetzung. Dann wird es mit der Haut auch bald wieder besser.

Offensichtlich war es durch den Stress bedingt, die meines monatelangen Rückenschmerzen mir beschert haben. Nach einer Infiltration im Becken bin ich nun seit Tagen schmerzfrei. Die Reibeisenhaut ist fast komplett verschwunden und selbst meine Schuppenflechte beruhigt sich zusehens.

Heey Ich selber habe Reibeisenhaut! Ich weiss jetzt nicht genau wann es kam aber ich glaube es war so mit 13-14 Jahre. Voher hatte ich normale Haut gehabt! War schon bei zwei Hautärzten...der eine hat mir Rezept gegeben für eine Creme ( hat aber nich viel gebracht) und die andere Ärztin meinte es sei vererbar und man könnte kaum was dran tun! Man müsse sich damit abfinden! Es ist blöd wenn man sowas gesagt bekommt weil man im Sommer die Haut ungerne zeigt und neidisch auf andere ist... aber es ist keine Krankheit nur ein kosmetisches Problem! Hab schon vieles gelesen was man tun könnte wie Cremes mit Urea...eigen Urintherapie...Ernährung umstellen.. und all son Zeug! Probiere grade auch ein paar Sachen aus.... Hoffe konnte dir etwas helfen ;)

Hilfe! Hautkrankheit bei Islandpferd!? Wie kann man ihr helfen!?

Hallo liebe Comm. Also ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll aber es handelt es sich echt um n dickes Problem. Meine Freundin hat eine 6jährige deutschgezogene Islandstute, die ekzemgefährdet ist , aber noch kein Ekzem hat. Seit letzter Woche Donnerstag (16.6.2011) hat die Stute ( die im Normalfall nachts im Stall- und tagsüber auf der Koppel steht - immer mit Ekzemerdecke!) einen schrecklichen Ausschlag im Hals- sowie Kopfbereich. Seit sie diesen Ausschlag, der anfangs wie Nesselsucht aussah( dicke Beulen usw), steht sie 24 Stunden auf der Koppel, da sie sich im Stall aufkratzt. ( Der Ausschlag scheint so sehr zu jucken, dass sie sich permanent jegliche Gegenstände sucht, an denen sie kratzen kann, somit sind die Stellen bereits aufgeplatzt und es sieht ganz schrecklich aus.) ( Ich habe ein Bild beigefügt, das Bild ist nicht ganz aktuell, zur Zeit sieht es noch ein wenig krasser aus ) Der Tierarzt kam bereits mehrfach, hat einen Ekzemtest gemacht- negativ, hat ihr Cortison gespritzt und eine Eigenbluttherapie. Leider ist der Juckreiz immer noch da. Die Besitzerin hat immer versucht zu kühlen , und auch kühlende Salben vom Tierarzt bekommen. Die Ekzemdecke, die sie zur Zeit dauerhaft trägt, wurde bereits ausgetauscht, weil ja evtl dort was hätte drin oder dran sein können, aber trotz neuer Decke juckt sie sich weiter auf. Der Tierarzt weiß nicht mehr weiter- die Besitzerin schon gar nicht. Man kann dem armen Pferd nicht helfen, es juckt sie so grausam aber keine Behandlung hat bisher geholfen! Sie nutzt wirklich jegliche Gelegenheiten sich zu kratzen egal wo, Bäume,Wände, sogar Menschen.

Hatte von euch jemand schon mal einen solchen Fall?? Und wie kann man dem Pferd helfen?!... Sie tut uns so Leid... es sieht wirklich nicht schön aus...

Ach ja, ein Pilztest wurde natürlich auch gemacht-Pilz ist ausgeschlossen. Auffällig ist halt, dass die Kleine das ganze nur im Hals und Kopfbereich hat. Inzwischen leider halt beidseitig, auf dem Foto ist nur eine Seite zu sehen.

Also bitte helft uns- habt ihr hilfreiche Tipps oder Ideen was das sein könnte??? LG Isireiter112

PS: DENKT AN DEN BILDANHANG!!

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