Unverträglichkeit Vitaminpräparat - Rückgabe an die Apotheke möglich?

5 Antworten

Nein geöffnete Ware können sie nicht weiter verwenden und nehmen sie daher auch nicht zurück. Geh wieder hin, sprich mit ihnen drüber und versuch ein anderes Präparat zu finden das verträglicher ist. Vielleicht sind sie dann kulant und geben dir das neue günstiger oder so. Aber verpflichtet sind sie dazu auch nicht.

Du kannst im Supermarkt auch keine Tütensuppe umtauschen, wenn Du davon Durchfall bekommst.

Der Apotheker kann nichts für Deine Unverträglichkeit und hat Dich sicher nach bestem Wissen und Gewissen beraten.

Vielleicht gibt es jemanden in Deinem Bekanntenkreis, der das Vitamin-Präparat möchte und es Dir abkauft.

Wenn Apotheker jetzt praktisch ärztliche Funktionen übernehmen, müssten eigentlich die selben Mechanismen greifen wie bei Arztfehlern: Rückmeldung an den Apotheker, Meldung an die Apothekerkammer - ggf. Schadenersatz und Schmerzensgeld.

Was kann der denn dafür, wenn du was nicht vertragst... du hast ein Präparat ohne bestimme Inhaltsstoffe verlangt und ich nehmen jetzt sehr stark an, dass keiner dieser Stoffen darin enthalten ist.

Also nein, du kannst das nicht einfach so zurück geben.

În erster Linie solltest du dich darüber informieren ob die von dir angegeben Kriterien erfüllt wurden, sprich ob die Dinge auf die du gereizt reagierst auch nicht drinnen stecken. Ist dies der Fall so hat die Apotheke deine angefangene Packung wieder zurück zu nehmen, wenn nicht so ist es dein persönliches Pech

Kondom abgerutscht und Pille danach. Bin ich schwanger?

Hallo zusammen, ich habe in der Nacht vom 5. auf den 6. ZT (3/4 Uhr nachts) meinem Freund geschlafen. Dabei ist das Kondom abgerutscht. Wie weit es drin war und wie lange es schon abgerutscht ist wussten wir nicht. Zusätzlich verhüten wir mit der Pille, da ich Epilektikerin bin und mir einst gesagt worden ist, dass es sein kann, dass mein Medikament (Orfiril Long 500mg) die Wirkung der Pille (Jennifer 35) vermindert. Aus diesem Grund bin ich am ZT 6 zur Apotheke: Hier wurde mir gesagt die Pille danach sei nicht nötig, ich könnte nicht schwanger geworden sein an diesem Tag. Leider habe ich an diesem Tag meine Pille abends vergessen, (passiert mir sonst nie!) morgens jedoch sofort nachgenommen (innerhalb 12 Stunden Frist). Um sicherzugehen habe ich meine Frauenärztin kontaktiert. Auch diese sagte, dass sie die Pille danach nicht nehmen würde. Ich wollte sicher gehen und nahm sie am ZT7 gegen Abend (Pidana). Übelkeit oder sonstiges empfand ich nicht. Meine Pille nahm ich wie gewohnt weiter. Gegen Anfang letzter Woche erhielt ich eine Schmier-/Zwischenblutung. Hellrosa bis braun. Es sah nach 'altem Blut' aus. Heute hätte ich meine Tage bekommen sollen. Mein Zyklus ist mit 28 Tagen immer(!) regelmäßig. Bauchschmerzen habe ich diesmal keine. Diese habe ich sonst immer. Seit letzter Woche habe ich auch viel Luft in mir und totale Blähungen! Außerdem habe ich das Gefühl ich habe zugenommen. Laut dem Internet wäre ich dann jetzt in der SSW4.Ist es möglich, dass ich schwanger bin? Welchen SST empfehlt ihr mir zum jetzigen Zeitpunkt? Ich bin noch noch sehr jung, ich darf nicht schwanger sein und ich habe furchtbare Angst. Was ich nicht in Ordnung finde ist, dass Apotheker und Ärzte von der Pille danach abraten. Ich finde das ist ein Unding. Außerdem bin ich verunsichert, ob es überhaupt stimmt, dass mein Medikament die Wirkung der Pille vermindert, da mir jeder Arzt diesbezüglich etwas anderes sagt. Bitte helft mir!

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Finger verletzt bei Maniküre?

Guten Abend!

Ich war vor kurzem zum ersten Mal bei einer professionellen Maniküre, weil ich für einen speziellen Anlass extra schöne Hände gebraucht habe und kein Risiko eingehen wollte. Da ich mir selber die Hände immer "normal" mache (feilen, Handcreme, ab und zu mal ein Lack) wollte ich mich lieber in professionelle Hände geben, damit es sicher gut gemacht ist.

Die Frau im Manikürestudio hat dann angefangen, mit einer Art Schleifmaschine meine Nagelhäute zu entfernen, hat etwas geziept, aber ich habe mir nichts dabei gedacht und wollte nicht überempfindlich sein, ich dachte, dass das einfach normal ist. Bei ein paar Fingern hat es noch etwas mehr geziept, aber ich habe immer noch nichts gesagt, und weil meine Hand ja in der Hand der Manikürefrau war, habe ich auch nicht wirklich was gesehen.

Als ich dann aber meine Hände desinfizieren sollte und es unglaublich gebrannt hat habe ich erst gesehen, dass sie an einigen Fingern zu weit geschliffen hat, sodass die Haut verletzt wurde. Durch das Desinfizieren habe ich nicht sofort gesehen, dass vier von zehn Fingern geblutet haben, es hat einfach nur weh getan, aber es war mir zu peinlich, mich deswegen zu beschweren, zumal ich auch dachte, dass das vielleicht ja normal ist.

Erst, als ich dann bezahlt hatte (und nicht zu wenig) und im Rausgehen meine Finger genauer unter die Lupe genommen habe, habe ich gesehen, dass bei vier Fingern richtige kleine Wunden direkt am Nagel waren (nicht einfach nur gereizt oder so) und bei einem zog sich die Wunde fast um den kompletten unteren Rand vom Nagel.

Erstmal habe ich mich einfach nur geärgert, vor allem, weil ich mir die Nägel ja nicht um sonst für viel Geld habe machen lassen. Ich wollte sie einfach nur schön haben, aber sie hätten wohl besser ausgesehen, wenn ich sie einfach selber gemacht hätte.

Was noch dazu kommt ist, dass die Manikürefrau das gar nicht kommentiert hat, geschweige denn sich entschuldigt, mir ein Pflaster gegeben, was auch immer. Wie gesagt, ich konnte es ja gar nicht sehen, während sie meine Nägel bearbeitet hat.

Und deswegen frage ich mich jetzt natürlich, ob das eigentlich normal so ist, dass man beim Nägel machen verletzt wird oder ob ich einfach nur Pech mit dem Studio hatte? Hätte ich direkt reklamieren sollen oder gehört das einfach so dazu?

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