Unterschied Beweglichkeit und Koordination

4 Antworten

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Beweglichkeit, bezieht sich hauptsächlich auf die Dehnbarkeit Deiner Sehnen und Muskel!

Koordination ist die Kontrolle über Deine Bewegungen, z.B. beim Werfen; Hand- Auge- Koordination.

Seilspringen

Dehnübungen

Werfen (gibt genug Sportarten)

Vielen Dank'!

Also Beweglichkeit trainieren = Dehnen?

Seilspringen trainiert Koordination, Dehnübungen 'Beweglichkeit oder wie meinst Du das (verstehe Deine Aufzählung am Ende nicht ganz, entschuldige bitte!) :)

@Fragender00X

Seilspringen ist gut für Beides, Dehnen erhöht Deine Beweglichkeit (nicht übertreiben ;)), Wurfsportarten (Handball, Speerwurf, etc) trainieren Deine Koordination.

@h3r4l1nd3

Danke für die schnelle Antwort. Beim Dehnen immer soweit, dass es leicht zieht, richtig (so habe ich es immer gelernt :D)?

@Fragender00X

Kann auch kräftig ziehen, allerdings solltest Du Dich nicht täglich dehnen (außer Du willst irgendwann in den Zirkus und mit 50 in den Rollstuhl)

@h3r4l1nd3

Dann jeden zweiten Tag bzw, 4 Mal die Woche, wie beim Ausdauertraining auch?

@Fragender00X

Ungefähr, danke für den Stern

Beweglichkeit heißt, wie dehnbar dein Körper ist, also ob du beweglich bist, heißt z.B. ob du deinen Fuß voll bewegen kannst, oder ob er sich vlt. nicht sehr weit nach oben/unten bewegen lässt. Koordination ist was anderes. Zum Beispiel wenn du bei weit ausgestrecktem Armen nach rechts und links deine Zeigefinger beim zusammenführen direkt triffst, also ob dein Körper das macht, was dir dein Kopf sagt. Seilspringen und Radfahren ist zum Ausdauertraining ... barfuß im Sand laufen kann vlt. eine therapeutische wirkung fpr die Empfindlichkeit sein ... vielleicht Koordination ( bin mir aber nicht sicher - dass kan psychologische Aspekte haben) ... und genauso sehe ich das mit Vibrationstraining, man wird empfindsamer ...

Danke für Deine Antwort.

Trainiert man dann Beweglichkeit einfach durch Dehnübungen (ein paar davon täglich, bestimmte ausgwählte zum Beispiel?). Ich dachte immer, Dehnen vor dem Sport wäre nicht so gut (höhere Verletzungsanfälligkeit in neuen Studien), aber als Beweglichkeitstraining kann man es dann nutzen? Also so in der Art, wie es die Asiaten (Indien) machen?

Was meinst Du mit empfindsamer? Das der Körper selber besser merkt, wie er reagieren soll bzw. man Dinge besser wahrnimmt?

@Fragender00X

Ich habe auch gehört dass Dehnübungen vor dem Sport nicht gut sind, aber viele machen es nach dem Sport, schädlich ist es nicht :) Und um Beweglicher zu werden kann man einerseits Dehnübungen machen, wenn es sich um Muskeln handelt, aber auch wenn man eine Bewegung immer wieder wiederholt, z.B. wenn man sich beugt und mit den Fingern nicht auf den Boden kommt ... übt man es jeden Tag für wenige Minuten wird man irgendwann ankommen. Mit empfindsamen meine ich, dass die Tastorgane trainiert werden ... sie regieren schneller auf reize und werden dadurch empfindsamer .

Hi, beim Yoga trainiere ich meine Beweglichkeit und im Aerobic meine Koordination (wenn es heißt rechtes Bien nach vorne kreisen und den linken Arm zeitgleich nach hinten:-)) ) Liebe Grüße... DieMartina P .s: Seilspringen trainiert vor allem die Ausdauer genauso wie Radfahren !

Danke für Deine Antwort, das mit dem Yoga und Aerobic verstehe ich gut, danke für das Beispiel. Soll aber nicht Seilspringen auch die Koordination trainieren? Meine, das mal gelesen zu haben.

@Fragender00X

Ja ,klar schon aber Radfahren ist z.B. auch Krafttraining für die Beine :-)) Das eine muss das andere nicht ganz ausschließen

Wenn du beim Fußball im Tor stehst und den Ball fangen willst, bewegst du deine Hände in Richtung Ball (also Bewegung). Wenn du den Ball auch fängst (also deine Hände richtig positioniert hast), hat das was mit Koordination zu tun. Wobei sich ein Körper nicht zwangsläufig bewegen muss, um sich zu koordinieren. Aber beim Fahrrad fahren tust du auf jeden Fall beides. Du fährst, indem du in die Pedale trittst und lenkst (Bewegung). Das allerdings so, dass du auch ans Ziel kommst (und nicht umfällst oder in die Falsche Richtung fährst). Das ist dann Koordination. Beim Laufen im Sand ist das aber eigentlich genau so. Nur nimmst du die Koordination in diesem Fall nicht wirklich war. Das macht dein Gehirn nämlich automatisch. Ich meine, wenn du die Augen zu machst und los rennst, rennst du vielleicht in die falsche Richtung, aber im Normalfall rennst du ohne hinzufallen. Und alleine dieser (automatisch ablaufende) Vorgang, dass du einen Fuß vor den anderen setzt, ist Koordination. Das kann man am besten mit Reaktionstests, wie z.B. Bälle fangen üben. Nennt sich dann auch Ergo Therapie.

Danke für Deine Antwort. :)

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