Umstellungsosteotomie / Umstellungsoperation / Beinachsenkorrektur trotz keinen Schadens

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Ich gehe mal recht in der annahme dass du meinst ob man das beim operieren lassen soll damit aus dem o-bein ein physiologisches x-bein wird. 7 cm sind doch schon ne kleine strecke. ich rate dir zu folgendes. Frag den arzt inwieweit du schon schaden genommen hast.. und ob du durch gezieltes training auch gegenwirken kannst. dh.. es ist so dass du keine physiologische stellung der beinachse mehr hast und dadurch vermehrte abnutzungserscheinungen bekommen kannst jn der huefte und knie. dh schnellere knie und hueftgelenksbeschwerden und auch schneller neigung zur arthrose. durch die ueberbelastubg deines sportes kommt also das fuer deine gelenke dazu. noch dazu kommt dass dadurch eine vermehrte fehlbelastung fuer deinen rueken enstehen kann und auch das risiko fuer zwischenwirbelscheiben problematiken auftreten... dh schneller als du denkst kann eine schaedigung deiner wirbelsaeule entstehen wobei der bandscheibenvorfall (wie der volksmund sagt) noch deine kleinste problematik sein wird. Geh zum orthopaeden und gehe dann in ein rehazentrum fuer physiotherapie. um konservative etwas zu machen...

Also erstmal danke, aberl: Vor 4 Monaten wurde ein MRT meines rechten Knies gemacht (wegen Schmerzen unterhalb der Kniescheibe). Diagnose: Patellaspitzensyndrom, jedoch kein Schaden am Knorpel, dh noch KEIN LANGFRISTIGEN SCHADEN ! Desweiteren glaub' ich kaum, dass man durch konservatives Behandeln (wie Muskelaufbau, Beinachsentraining, etc.) noch viel bewirken kann, da ich nicht mehr wachse.

Mit meiner Frage wollte ich eigentlich nur eure Meinungen zu solch einer Operation als Vorbeugung wissen.

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