Übernimmt die Krankenkasse eine MRT-Fusion-Biopsie?

5 Antworten

Über Leistungen, die die Krankenkasse nicht übernehmen wird, muss der behandelnde Arzt VOR Beginn der Behandlung aufklären, der Patient muss unterschreiben, dass ihm bewusst ist, dass es sich um KEINE Kassenleistung handelt und dann entscheiden "lass ich es machen oder nicht".

Diese Behandlungsmethode wird von den meisten Krankenkassen nicht übernommen- es empfihlt sich, mal bei der zuständigen Krankenkasse zu erkundigen und sich mental und finanziell darauf einzustellen, die Kosten zu tragen.

Hat der Arzt nicht darauf hingeweisen, gibt es keinen Vertrag, den Sie unterschrieben haben, können Sie die Zahlung verweigern.


IGEL-Leistungen sind immer überflüssig und spielen nur mit der Angst der Patienten. Neue Methoden sind oft risikoreich. Die Krankenkasse bezahlt alles, was notwendig ist, keine Extraleistungen unterschreiben. 

Wenn der Patient über die Kosten nicht informiert wird, trägt die Kosten die Kasse. So ist es grundsätzlich. Was ist denn passiert? Habt ihr eine Rechnung bekommen?

Ne, haben wir nicht. Nur Angst, dass das noch kommen könnte :D
Wir haben halt im Nachhinein herausgefunden, dass das die neueste bzw sicherste Biopsie ist, diese aber normalerweise nicht von den Krankenkassen übernommen wird. 

Solange es medizinisch notwendig ist, zahlt die Krankenkasse alles. Wenn du über Kosten nicht aufgeklärt wurdest, muss im Zweifel der Arzt, der dich hätte aufklären müssen, bezahlen.

Bei IGeL muss immer eine Beratung erfolgen und schriftliches Einverständnis. Also lest euch durch, was ihr da macht.

Du kannst bei Deiner Kasse anrufen und fragen.

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