Überdosis Schilddrüsentabletten

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich lach mich tot:)))

Wirklich keine Ironie oder Respektlosigkeit..

Aber mit 25 µg MEHR kommst du noch nicht mal in einen suffizienten Dosisbereich, geschweige denn in eine ÜBERdosierung. 100-200 µg sind empfohlener Dosisbereich.

Es tut mir wirklich leid an was für Flachschippen von Ärzten unsereins so geraten kann.

GUT dass die Schilddrüse als Quell ALL DEINER PROBLEME BEREITS AUSGEMACHT IST.. Schlecht dass dein Arzt von Thyroxin-Dosisfindung offensichtlich überhaupt keine Ahnung hat. Womöglich hat er damit noch diverse Verschlimmrungen bei Dir verursacht.

Wo lebst du? Ich habe HIER im Umkreis von minestens 100 km nur EINEN Schilddrüsen-Spezialisten gefunden der es wirklich KANN.

Wie schwer bist du?

Im Wolff/Weihrauch "Interrnistische Therapie"-Lehrbuch steht 2,2,5µg/Kg Körpergewicht für einen ERWACHSENENEN mit Hypothyreose.

Wie weit bist du davon entfernt? Und wielange schon?

ALLES Gute DIR!!!!

sorry 2-2,5µg/Kg Körpergewicht soll das heissen. Am besten du kaufst dir das Buch im Internet und liesst es deinem Arzt vor.

@Schnabelwal

Bitte gib an, aus welcher Auflage Deine Angaben stammen und auf welcher Seite sie stehen.

@Auskunft

Auflage 13 - S. 932

@Schnabelwal

Danke, so zitiert man halbwegs richtig.

In der neuesten Auflage (19. Aufl. 2012/2013) ist übrigens von 2µg/Kg Körpergewicht auf Seite 944 die Rede.

@Auskunft

Herzlichen Dank für diese erstmals konstruktive Zusammenarbeit. DAMIT kommt man nun erstmals wirklich weiter!

Und warum verordnen dann soviele Ärzte auf Dauer nur 50µg? Sind deren Patienten nur 25 kg schwer? Ich benötige nun leider, nach ärztlichen Sparmassnahmen, dadurch Verlust der Schilddrüse- die 2,5µg/Kg Körpergewicht. Somit wäre meine Situation in der neuen Auflage NICHT mehr abgebildet. Vielleicht hilft es weiter, wenn du den ganzen Satz zitierst. Vielleicht steht da noch sowas wie: * in der Regel* oder meistens oder anfangs?

Abgesehen von der Bemerkung WIE man zitiert, freue ich mich also von dir zu lesen. Ich hoffe doch aber nicht, dass man hier perfekt zitieren muss wie in der Wissenschaft vorgeschrieben. DANN wäre meine Zitation grottenschlecht...zumal ich noch nicht mal dreizehnte schreiben konnte, weil das Progarmm hier automatisch in den Aufzählungsmodus schaltete, da stand dann immer nur 1. Auflage obwohl ich 13. geschrieben hatte.

Mir geht es darum, dass es möglichst viel nachvollziehen können Auf akademisch korrektes Zitieren kommt es mir in diesem Kontext nicht an.

Resümee: Also es scheint trotzdem mühsam mit dir zu bleiben.

@Schnabelwal

Immerhin fangen jetzt mal Leute an in diesem Buch auch unter diesem Schilddrüsen-Kapitel man GENAUER nachzulesen. Ich freue mich, dass ich behilflich sein kann, das eigene Wissensspektrum zu erweitern. Meiner Erfahrung nach sind gerade die jüngeren Ärzte sehr unbeholfen bei der Dosisfindung. Und diejenigen, die doch hier nachschlagen, wissen dann nicht, dass man die Dosis einschleichen sollte. Da ist viel room for improvement.

@Schnabelwal
Und warum verordnen dann soviele Ärzte auf Dauer nur 50µg?

Ach Schnabelwal, es ist doch immer die gleiche Masche:

Einfach drauf los behaupten, ohne es beweisen zu können.

Ich benötige nun leider, nach ärztlichen Sparmassnahmen, dadurch Verlust der Schilddrüse- die 2,5µg/Kg Körpergewicht.

Was Du benötigst, legt ein Arzt fest.
Noch ist es zum Glück nicht soweit, dass Patienten als medizinische Laien ihren Ärzten in den Rezeptblock diktieren dürfen, was sie in welcher Dosis zu verschreiben haben.
Damit würde man sich auch nur weitere Medikamenten-Junkies heranzüchten.

Ich hoffe doch aber nicht, dass man hier perfekt zitieren muss wie in der Wissenschaft vorgeschrieben

Keineswegs.
Aber wer bei sich selbst regelmäßig den "Wissenschaftler" raushängen läßt, muß damit rechnen, dass man ihn daran auch mißt...
Es ging mir in erster Linie darum zu sehen, aus welchem Jahr das Buch stammt, aus dem Du zitierst.
Und da muß ich ganz deutlich sagen, dass Du nicht auf dem aktuellen Stand der Dinge bist und Deine Erkenntnisse aus jahrzehntealter Literatur beziehst.

@Auskunft

Weisst du, ich lerne seit 50 Jahren immer wieder neues dazu...und baue auf auf vorhandenem Wissen...und leider ist die deutsche Schilddrüsenmediztin in den letzten 10 Jahren einerseits im wissenschaftlichen FORTSCHRITT stagniert, indem sie seit 2003 es verpassen die neuen Erkenntnisse zum TSH in einer Reformierung der deuten TSH-Norm münden zu lassen. Sind de facto mittlerweile 11 verschlafene JAHRE der deutschen Schilddrüsnmedizin.

Andererseits..und da bekommt dein verwendeter Begriff "Medikamenten_Junkies" ungeheure Brisanz...haben ÄRZTE schilddrüsenGESUNDE Patienten mit zuviel Thyroxin versorgt NUR zum Zwecke des Abnehmens...also WENN dann waren hier ÄRZTE die Medikamenten-Junkies, die den Hals nicht voll genug bekommen haben..und es als Life Style droge gutzahlenden Patienten zu verordnen, die einfach konkurrenzfähiger im Leben werden wollten.

Und weil deshalb ÄRZTE verklagt worden sind, die durch dauerhafte unverantwortliche und nichtindizierte!!! Thyroxin-Überdosierung gesunde Menschen in den TOD getrieben haben, wurden überall nun Warnhinweise angebracht in der Fachinformation, im Beipackzettel usw das man Thyroxin NICHT zum Zwecke des Abenhemens geben/nehmen sollte. Woraufhin nun viele normale Ärzte bei vorliegender INDIKATION(=Hypothyreose) das Thyroxin DEFENSIVER einsetzen als noch vor diesen Vorfällen. Ja, sie geben immer höufiger sogar nur siew HÄLFTE des vom Hersteller mittels riesiger sauteurer Zulassungsstudien ermittelten MINDESTDOSIS (empfohlener Dosis-Bereich: (100-200µg). Und so vegetieren momentan Millionen Patienten mit nur 50µg DAUERdosierung in Deutschland. Eine Dosis die laut Hersteller NUR INITIAL gegeben werden soll!!!

Und was machen unsere Ärzte, wenn immer mehr Patienten jetzt anwechselnd UNTER- udn dann wieder ÜBERfunktion bekommen, wie das bei unterdosiertem Hashimoto verständlich ist??? Sie diagnostizieren bei ihren Patienten: NICHTEINSTELLBARKEIT neuerdings immer häufiger. Das gab es früher nicht!

Und so erklärt sich auch warum die Ärzte die Wahrnehmung bekommen dass ihre Patienten-Thyroxinjunkies seien...denn bei dieser chrtonischen Erkrnakung bekommt der Patient irgendwann mal die Chnce wahrzunehmen, dass er mit eienr etwas höheren Dosis weniger depressiv ist, sind wieder mehr bewegen kann, siech besser ernährt, die Möglichkeit von seiner (heute gern iatrogen induzierte) Adipositas wieder Herr zu werden.

Da werden völlig normale Menschen zu Junkies, wenn die ÖÄrzte sie von einer zielführenden Dosierung ABHALTEN. Ich habe seit 25 Jahren diagnostizierten Hahsimoto...udn durfte diese ganzen Missstände erst in den letzten 4 Jahren mitmachen, als mich immer jüngere Mediziner behandelten, nachdem emien alten in Ruhestand gegangen sind. Seither bin ich arbeitsunfähig..und ich werde nicht eher ruhen als bis diese Missstände in der deutschen Schilddrüsenmedizin publik geworden und behoben sind.

WENN Thyroxin NICHT rezeptpflichtig in Deutschland wäre, wäre ich NICHT krank geworden, nicht adipös, nicht depressiv, nicht dement und nicht arbeitsunfähig. Das war rein IATROGEN VERURSACHT:

@Schnabelwal

Und weil ich einen ausgeprägten wissenschaftlichen Hintergrund habe, kann ich mit wissenschftlich korrekten Argumenten und Beweisen auffahren. Das siehst du sicher nicht gerne, versuchst auch seit ewigen Zeiten mir Steine hier in den Weg zu leben, bisher niemals ohne einen Erkenntnisgewinn für den Leser. Nun hast du HIER erstmals diesbezüglich einen konstruktiven Beitrag geleistet! Hast erstmals in deinem Medizinerleben nachgelesen welche Dosis denn in dieser Medizoiner-BIBEL angegeben ist. Und JETZT hast du die Möglichkeit die in Meizinerkreisen zementierte Vorstellung von den Thyroxin-Junkies einmal kritisch und wissenschaftlich korrekt zu beleuchten.

Das willst du natürlich nicht zugeben und versuchst nun kleine Formfehler bei mir zu nutzen, um meine Argumentation weniger stichhaltig dastehen zu lassen. Das ist Politik udn mitnichten Wissenschaft...aber Politik lernen Mediziner ja von klein auf...eher als Wissenschaft..

@Schnabelwal
Weisst du, ich lerne seit 50 Jahren immer wieder neues dazu..

Offensichtlich nicht, wie die veraltete Literatur, die Du benutzt, zeigt.

.haben ÄRZTE schilddrüsenGESUNDE Patienten mit zuviel Thyroxin versorgt NUR zum Zwecke des Abnehmens...

Und wieviele Ärzte genau haben das gemacht? Waren es ein Arzt oder zwei Ärzte oder gar drei Ärzte? Wer wie Du allgememein von „Ärzten“ spricht, sollte konkrete Zahlen auf den Tisch legen anstatt zu verallgemeinern. Also: Von wieviel Ärzten sprichst Du?

Und weil deshalb ÄRZTE verklagt worden sind, die durch dauerhafte unverantwortliche und nichtindizierte!!! Thyroxin-Überdosierung gesunde Menschen in den TOD getrieben haben

Du solltest etwas vorsichtiger mit Deinen Behauptungen umgehen!
Vor einiger Zeit hast Du unter Nennung des Namens Ärzte einer renomierten Schilddrüsen-Praxis beschuldigt, ihren Vorgänger in den Selbstmord getrieben zu haben!
Und jetzt wieder eine pauschale Unterstellung!

Deshalb auch hier die Fragen:

Und wieviele Ärzte genau haben das gemacht? Waren es ein Arzt oder zwei Ärzte oder gar drei Ärzte? Wer wie Du allgememein von „Ärzten“ spricht, sollte konkrete Zahlen auf den Tisch legen anstatt zu verallgemeinern. Also: Von wieviel Ärzten sprichst Du?

also WENN dann waren hier ÄRZTE die Medikamenten-Junkies,

Und das sagst ausgerechnet Du, die hier auf der Plattform Tipps gibt, wie man illegal an Schilddrüsen-Medikamente kommt, um seiner Sucht frönen zu können.

Und so vegetieren momentan Millionen Patienten mit nur 50µg DAUERdosierung in Deutschland

Millionen? Wie kommst Du auf diese abenteuerliche Zahl? Bitte gib die Quelle an, die das bestätigt. Oder kann ich wieder davon ausgehen, dass es eine reine Erfindung ist?

Sie diagnostizieren bei ihren Patienten: NICHTEINSTELLBARKEIT

Und wieviele Ärzte genau haben das gemacht? Waren es ein Arzt oder zwei Ärzte oder gar drei Ärzte? Wer wie Du allgememein von „Ärzten“ spricht, sollte konkrete Zahlen auf den Tisch legen anstatt zu verallgemeinern. Also: Von wieviel Ärzten sprichst Du?

Seither bin ich arbeitsunfähig..

Seither? Da sagen Deine früheren Beiträge aber etwas anderes.

und ich werde nicht eher ruhen als bis diese Missstände in der deutschen Schilddrüsenmedizin publik geworden und behoben sind.

Welche Mißstände?
Dein missionarischer Eifer gipfelt in Deiner Fantasie entsprungenen, verleumderischen Behauptungen.

WENN Thyroxin NICHT rezeptpflichtig in Deutschland wäre

Dann wäre dem Mißbrauch Tor und Tür geöffnet.

, wäre ich NICHT krank geworden, nicht adipös, nicht depressiv, nicht dement und nicht arbeitsunfähig.

Das behauptest Du.

@Auskunft
Und weil ich einen ausgeprägten wissenschaftlichen Hintergrund habe, kann ich mit wissenschftlich korrekten Argumenten und Beweisen auffahren

Das behauptest Du. Fachleute sind da ganz anderer Meinung und zweifeln aufgrund Deiner widerlegten Behauptungen das ganz entschieden an.

@Auskunft

Du darfst dir hier unter den Stichwort Schilddrüse die Dosierungen heraussuchen, die unsere User angegeben haben. Ich habe sie deshalb IMMER explizit nachgefragt. In meinem kleinen Umfeld habe ich mindestens 20 Menschen live erlebt, die dauerhaft 50 µg bekommen. Wenn du dich dann in den Schilddrüsen-Foren erkundigst, da gibt es extra Fäden zur Fragestellung wer wieviel µg Thyroxin verordnet bekommt. Spezialisten kritisieren die Ärzte in Deutschland weil die 100µg Dosierung die meistverordnete war. Und da diese Dosis die niedrigste des empfohlenen Dosibereiches ist, vermuten sie insuffiziente Dosifindung als Ursache. Seit den einseitigen WARNUNGEN vor Überdosierung, denn es hat ja Rote Hand Briefe gegeben nach den Todesfällen (niedrige Zahl , nur 1 oder 2 hoffe ich, wo es eine Klage gegeben hat (Graubereich!))...sind die deutschen Ärzte eher noch weiter zurückgerudert und haben schliesslich eine low dose strategie für sich entdeckt, mit der sie auch international auf Kongressen hausieren gegangen sind - ohne wissenschaftlich fundierte Langzeit-Studien! Manch ein Patient fühlt sich sogar ne Weile recht wohl damit, weil IHR Körper die Eigenproduktion von Thyroxin wohl nicht allzusehr drosselt. Also bemerken die Ärzte lange Zeit erstmal NICHT was sie da anstellen. Seit Ärzte homöopathisch dosieren gibt es auch Anfangsverschlimmerungen wie in der Homöopathie.

Du outest dich mit deinen Fragen und Kriten hier als absoluter Schilddrüsen-Laie. Viele User und Moderatoren sind selbst betroffen und können jeweils Teile oder ALLES bestätigen, was ich schreibe.

Medizin ist nicht mein Hauptfach, trot habe ich über 70 verschiedene Medizinbücher. Ich kaufe mir nicht von jedem rausgekommenen Buch jedes Jahr ein neues Exemplar, denn ich bin kein Mediziner, dessenPFLICHT das ist. Du hast ja auch nicht soviele Biochemie, Immunologie, Physik, Chemie, Botanik, Phytomedizin, Homöopathiebücher wie ich.

Du würdest dich wundern was im alten Sundermann Innere Medizin aus den 70er Jahren drinsteht über Hashimoto.Zwei engbedruckte Din A4 Seiten. Damit würdest du endlich mal einen Überblick bekommen und nicht nur haltlos rumlamentieren.

Ist auch interessant dass manEuch an der medizinischen Fakultät gerne erzählt dass es Thyroxin-Junkies gibt. Aber offensichtlich erzählt Euch keiner dass Mediziner die Todesfalle selber zu verantworten hatten, wegen denen es jetzt soviel Ärger und WARNUNGEN vor Überdosierungen gegeben hat. Das ist wohl auch der Grund warum von meinem Exemplar von 2001 zu deinem der empfohlene Dosibereich von 2,0-2,5 auf 2,0 eingegrenzt worden ist.

Siehst du, ich kenne zu fatst jeder Fragestellung die Hintergründe, du aber nicht. Du spielst dich auf indem du ZAHLEN, Auflagen, Seitenzahlen FORDERST, von einer Patientin deren geistige Fähigkeiten heute vom Good will der Ärzte abhängt. Sie haben die Macht meinen Verstand von fortgeschrittener Demenz bis zum potentiellen Anwärter für einen Nobelpreis(laut meinem Biochemi-Professor) einzustellen.

Wenn Deutschland dümmer wird, wenn wir immer mehr Patienten mit DEMENZ bekommen, immer mehr Schüler, die keinen Schulabschluss schaffen, in PISA immer schlechter abschneiden, Frauen immer mehr Unfälle im Strassenverkehr machen, immer mehr Burn Outs diagnostiziert werden, posttraumatische Belastungsstörungen, Suizide, Kinderarm usw, dann steht die deutsche Schilddrüsenmedizin im Fokus. Warum hat das Nachbarland Österreich nicht in der Krise aktuell so einen Zuwachs an Suiziden zu verzeichnen? Vielleicht weil der TSH bei JEDEM Blutbild dort mitgemessen wird? Weil die neue TSH-Norm (Veröffentlichung von 2003) schon länger genutzt wird? Weil man wie auch das deutsche Bundesland Sachsen, noch richtig Thyroxin zu dosieren weiss...2µg/Kg Körpergewicht?

Du meinst Prof. Hotze? Es ist meine Meinung, dass man sich bei der momentanen Situation in der deutschen Schilddrüsenmedizin, WENN man die Misstände als Fachspezialist überblickt und seit JAHREN zu ändern versucht, haufenweise kaputte Patienten bekommt aus anderen Schilddrüsenpraxen..dass man da irgendwann verzweifelt..Und so halte ich es nicht allein für sehr wahrscheinlich, dass das ein Grund für den frühen Tod von Prof. Hotze sein kann. Vielleicht war er gar selberbetroffen, wie Frau Dr. Brakebusch, die Autorin des Buches "Leben mit Hashimoto Thyreoiditis", von der auch bekannt ist, dass sie den erlaubten Dosisbereich ausschöpft auch weil sie am eigenen Leib feststellen konnte, dass das in Deutschland HEUTE allgemein übliche defensive Verordnungsverhalten krank macht oder gar den Krankheits-Progress beschleunigt.

Ich wünsche dir, dass du die Chance bekommst, das alles einmal wirklich nachzuvollziehen, vielleicht mit einer Hashimotoerkrankung an eigenen Leib, oder in deiner Familie, dass du deswegen Kinderlos bleibst, weil du auch nicht dazulernen willst wie deine Kollegen.

Ich beende hier diese unfruchtbare Diskussion bei der du NICHTS beiträgst, sondern nur dich wiederholend kritisierst.

@Schnabelwal

Das ist von vorne bis hinten Unsinn.

Ausufernde Fantasie und unbewiesene Behauptungen gewürzt mit Unterstellungen.

Ich wünsche Dir und mir, dass Du einmal die Chance ergreifst und die Realität wahr nimmst.

@Auskunft

wiederum keine einzige weiterführende Information enthalten, und sowas darf sich Auskunft nennen. Du betreibst Massenverdummung. Ich lese jetzt statt deiner wieder in meinem alten Sundermann und bin beeindruckt was man damals lernen durfte als Medizinstudent, wie man mit einfachsten Mittel die Hypothyreose erkennt ohne Blutbild ohne Szintigramm ohne Ultraschall.

Da wird explizit daraufeingegangen wie man das rein optisch oder an der Sprache erkennen kann. Sogar Telefondiagnose ist danach möglich...was ja auch stimmt. Wer zuviel Thyroxin bekommt bekommt eine hohe piepsige Stimme, wer in der Hypothyreose sich befindet hat eine rauhe, tiefe bis kratzige Stimme, spricht langsam, muss zwischendrinn überlegen, vergisst mitten im Satz wie man angefangen hat.

Oder die farblichen Bilder die VORHER udn NACHHER Vergleiche zeigen...einfach unterapiert udn dann therapiert.

Achillessehnenreflex

Dort steht wie ergreifend schön es ist für Arzt und Patient, wenn die Therapie anschlägt. Warum hört man in jüngster Zeit immer mehr Ärzte die lästern über ihre Patienten, denen sie nicht helfen konnten, die sich von der Genesung, die ja einfach wäre, ABHALTEN? Ist doch klar dass dann früher oder später das Vertrauen im Arzt-Patienten-Verhäöltnis sich erschüttert.

Professor Sundermann empfahl damals bei entsprechender Indikation(Hypothyreose) sogar 100-300µg Thyroxin pro Tag.** 25-50µg nur initial,** wie es auch heute noch in der Fachinformation für Thyroxin für Ärzte steht.

Vielleicht müssen die modernen Ärzte einfach nur richtig LESEN lernen.

@Schnabelwal

Neben ausufernder Fantasie und unbewiesene Behauptungen gewürzt mit Unterstellungen kommen jetzt auch noch persönliche Beleidigungen dazu.

Das macht Deine Beiträge nicht gerade glaubwürdiger.

@Auskunft

@Auskunft

Mach hier bitte nicht einen auf Klugscheisser :-) Schnabelwal hat wahrscheinlich mehr Ahnung als manch anderer und es hat mir echt geholfen. Ich werde es jetzt meiner Mutter zeigen und mal schauen ob sie das mit dem Arzt klärt.

@Aleskax3

Das unverschämte Verhalten der ehemaligen Userin scheint auf Dich abgefärbt zu haben.

Da Du deren "Wissen" in keinster Weise beurteilen kannst, ist es zumindest ein Fortschritt, dass ein erwachsener Mensch sich zwischenschaltet.

Zudem scheint endlich die Hilfe eines Facharztes angebracht zu sein!!

Wie wäre es mal mit Ernährungsumstellung?! In der Packungsbeilage steht, dass man Schilddrüsentabletten NICHT zur Gewichtsabnahme nutzen soll, da dieses gefährlich sein kann! Stelle lieber deine Ernährung um und iss Gesund und lasse Fast Food und Süßigkeiten weg, dann klappt es auch mit dem Abnehmen!

Ja sie werden regelmäßig kontrolliert und sie stimmen eigentlich auch.

Und ja ich bin in Behandlung

Wenn ich das mal übersetzen darf....das bedeutet dass Schilddrüsngesunde nicht das Thyroxin zum Abnehmen benutzen sollen..es soll nicht heissen, dass man bei bestehender Hypothyreose nur wenig Thyroxin nehmen darf, weil man könnte ja abnehmen;) Mit der richtigen Dosis Thyroxin findet ein Mensch mit nachgewiesener Hypothyreose automatisch zu seinem Normalgewicht zurück. Die Heisshungerattacken hören auf, der Apppetitt fokussiert mehr auf Gesunde Nahrung. Die Fettverbrnnung wird anbekurbelt, Muskeln werden stärker und verbrennn aUCH WÄHRND DER NACHTRUHE kALORIEN:

Lass deine Schilddrüsenwerte bitte nochmal checken. In 2 Jahren kann viel passieren.

Von einer Unterfunktion kann man durchaus auch Depressionen und ähnliches bekommen. Und Schwierigkeiten abzunehmen.

Eine Dosiserhöhung einfach so würde ich dir nicht empfehlen. Wenn dein TSH-Spiegel über 1.0 liegt, dann sollte ein verständiger Arzt dir ohnehin eine Dosiserhöhung genehmigen. Aber ohne den Wert zu kennen ist das doch ein Schuss ins Blaue. Eine Überdosierung ist nicht hilfreich!

Hallo,

es scheint so, als ob Deine Schilddrüseneinstellung nicht mehr stimmt und Du Dich wieder in der Unterfunktion befindest. Du solltest, wie hier bereits mehrfach geraten, einen Kontrollbesuch beim Endokrinologen vereinbaren, denn in 2 Jahren kann sich so gut wie alles verändern. Normalerweise sollten die Werte jedes Vierteljahr kontrolliert werden. Kennst Du eigentlich die Ursache der Unterfunktion?

Depressionen und Perönlichkeitsstörungen können Symptome einer fasch eingestellten Schilddrüse sein, genauso wie nicht in den Griff zu bekommende Gewichtsprobleme.

Ich bin grundsätzlich nicht gegen eine eigenständige Erhöhung der Schilddrüsenhormone, aber nur, und zwar NUR DANN, wenn vorher die Schilddrüsenwerte bestimmt wurden. Mein Arzt lässt mir innerhalb bestimmter Grenzen bei meiner Hormoneinstellung absolut freie Hand, weil er weiss, dass ich keinen Missbrauch treibe und er der Meinung ist, dass man selber am besten merkt, wenn etwas nicht stimmt.

Ich kann jedoch nur vor einer größeren Dosis-Erhöhung ohne vorheriges Anschauen aktueller Schilddrüsenwerte abraten. Ich bin versehentlich einmal in eine Überfunktion durch eine zu hohe Dosierung gekommen und habe damit - entgegengesetzt aller Schilddrüsenbücher - zugenommen. Darüber hinaus kannst Du Dir bei einer Überdosierung eine Herzproblematik zuziehen. Gerade in Deinem Fall, da Du schon einmal Herzrhythmusstörungen hattest, sollte eine Überfunktion sicher ausgeschlossen sein.

Im allgemeinen kannst Du erst wieder an Gewicht abnehmen, wenn Deine Hormoneinstellung stimmt. Jede falsche Einstellung, gleichgültig ob in Richtung Über- oder Unterfunktion kann eine Gewichtsabnahme blockieren.

Du solltest als nächstes also einen Termin beim Facharzt (Endokrinologe) vereinbaren und erneut einen kompletten Schilddrüsen-Check vornehmen lassen (bitte an diesem Tag keine Schilddrüsentablette vor der Blutentnahme einnehmen, da Du sonst falsche Werte bekommst). Mit dem Arzt kannst Du nach Vorliegen der Schilddrüsenwerte auch direkt über eine Erhöhung sprechen. Ratsam wäre bei einer länger anhaltenden Schilddrüsenproblematik auch einmal einen kompletten Hormonstatus zu machen. Aber auf jeden Fall sollte der Arzt Dich auch über die Ursache der Unterfunktion (z. B. Hashimoto-Thyreoiditis) informieren. Denn bei dieser Ursache sollte man auf jeden Fall einen kompletten Hormonstatus machen lassen.

So, nun bist Du an der Reihe, um etwas zu tun. Aber Kopf hoch! Ich habe das auch geschafft und nach richtiger Einstgellung über 40 kg abgenommen.

Liebe Grüße

Catlyn

Brennessel hilft gut gegen das Herzrasen ..empfiehlt auch mein Professor für Endokrinologie. Ich nutz es als Tee oder Tinktur.

Wäre auch hilfreich begleitend zu einer Dosiserhöhung, die gerne mal Herzrasen machen kann.

@Schnabelwal
empfiehlt auch mein Professor für Endokrinologie

Wo (in welcher Veröffentlichung) empfiehlt es dieser Professor denn?

Würde es gerne nachlesen.

wie wäre es deinen arzt zu fragen? und bei dem gespräch auch dich nach einem psychologen zu erkundigen depression ist eine krankheit die auch entsprechend behandelt werden sollte

Ich weiß das Depressionen eine Krankheit ist. Ich war ca 5 monate in der Psychiatrie und lasse mir weiterhin helfen. Meine Depressionen wurden nicht von der schilddrüse ausgelöst sondern von bestimmten Ereignissen.

Probleme durch Schilddrüse?

Hallo Leute (:

Kurze Info zu mir: Ich bin 13 Jahre alt, weiblich, habe leichtes Übergewicht (Diäten schlagen alle fehl) und bemühe mich sehr um eine gute Rechtschreibung (lebe nicht in Deutschland).

Folgendes: Vor gut einem Jahr war ich beim Arzt, der meinte, ich hätte "irgendein Problem" mit der Schilddrüse. Daraufhin verschrieb er mir Euthyrox (50 Mikrogramm?). Jedenfalls habe ich die Medikamente anfangs regelmäßig genommen, aber irgendwann dann nur noch alle 2 Tage. Daraus wurden dann mehrere Tage an denen ich die Tabletten vergaß und ja, irgendwann hab ich sie gar nicht mehr eingenommen. Wenn ich gewusst hätte, wie falsch das war, hätte ich nie mit der Einnahme aufgehört :/

Wie auch immer, vor 2 Monaten musste ich dann wieder zum Arzt. Er meinte, ich sollte mal mein Blut testen lassen. Gesagt, getan. Eine Weile später dann das Ergebnis: Schilddrüsenunterfunktion. Daraufhin ging das große Spektakel auch schon los; Ursache finden, Dosis richtig einstellen.. Kurzzeitig war/bin ich in der Überfunktion, weil eine andere Ärztin mir eine viel zu hohe Dosis verschrieben hatte (125 Mikrogramm).

Mittlerweile nehme ich wieder 50 Mikrogramm, beginne aber in einem Monat mit 75 Mikrogramm. Der Arzt meinte, alles wäre okay und der nächste Termin ist erst wieder in 6 Monaten. Außerdem ist die Ursache anscheinend "irgendeine" Autoimmunerkrankung, die mein Schilddrüsengewebe langsam oder sicher zerstört. Was genau da jetzt los ist, schien wohl nicht wichtig genug, als das man uns genauer darüber informieren sollte.

Falls sich jemand auskennt, hier die letzten Ergebnisse. (Die Referenzwerte in Klammern).

• TSH: 0.10 mL (0.50-3.60) • freies T3: 3.9 mL (2.3-5.0) • freies T4: 15.1 mL (9.3-17.0) • Anti-Thyroperoxidase/MAK: 5.1 mL (<34.0) • Anti-Thyroglobuline/TAK: 585.6 mL (<115.0)

Also, TAK ist sehr viel höher, als er sein sollte. TSH noch zu niedrig, weil ich noch immer ein wenig in der Überfunktion bin.

Und jetzt komme ich schlussendlich zu meiner Frage. Tut mir leid, dass ich so viel geschrieben habe x3

Also, ich habe einige Symptome der Unterfunktion. Aber neuerdings schmerzt mein Hals sehr, ich bekomme manchmal kaum Luft und laut einigen Menschen bin ich in diesen Momentan total blass. Außerdem habe ich fast täglich ganz plötzlich Schmerzen in der rechten Brust bzw. mittig.

Darum: Kann dies durch die Schilddrüse kommen? Wenn ja, was kann ich dagegen tun und wenn nein, was könnte es dann sein?

Ich hoffe, dass sich irgendjemand das ganze durchliest und eine Antwort hat :D

MfG

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