Trotz Abbruch das Belastung-EKG der Polizei bestehen?

5 Antworten

Es ist nicht die Kraft in den Beinen, welche versagt, sondern dein Kreislauf und deine Ausdauer sind nicht genügend belastbar. Allerdings kommen mir schon Zweifel an deiner Tauglichkeit, wenn du dies bisschen Treten nicht hin bekommst. Du willst doch nicht behaupten, dass du keine 12 Minuten Fahrradfahren schaffst, mit einem kleinen Berg? Du schon nach 8 Minuten absteigen musst, um dein Fahrrad zu schieben? Wenn du konditionelle Defizite hast, bekommst du einen Nachholtermin* in 4 Wochen, wenn sonst alles passt (*in Österreich).

In NS z.B. empfiehlt man vor dem Test, zur Vorbereitung Ausdauersport zu betreiben, mindestens aber sechs Wochen vor der Sportprüfung mit einem Lauftraining zu beginnen (z.B. mindestens an drei bis vier Tagen pro Woche trainieren mit steigendem Laufpensum).

Wie willst du übrigens den 5000m-Lauf bestehen, wenn du so schlaffe Haxen hast? Bestehst du den Sporttest nicht, erfolgt die PD-Untauglichkeit.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Wie willst du den Sporttest schaffen, wenn du noch nicht einmal die minimale Belastung des EKG-Fahrrades durchstehst?

Fitness ist nicht alles im Polizeidienst, aber eine gewisse Belastbarkeit sollte doch gegeben sein.

Schwer zu sagen. Aber möglich.

Da das Belastungs-EKG inklusive zu erreichenden Sollwert kein bundesweiter Bestandteil einer PÄU ist, ist auch die Bewertung Ländersache.

Verlässliche Auskunft bekommst du nur da, wo es gemacht wurde!

Gruß S.

Wenn der Belastungs-EKG zum Abbruch führte, dann hast du die polizeiärztliche Untersuchnung nicht bestanden. Dementsprechend wirst du auch als PDU eingestuft.

Die ärztliche Untersuchung muss abgeschlossen sein, sonst wirst du nicht genommen. Was hat der Arzt denn gesagt?

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