Trage eine zahnspange und ein zahn im Unterkiefer wackelt?

5 Antworten

keine sorge...habe auch ne spange und immer wenn ich nen neuen bogen gegrigt habe 4 5 tage später haben auch mal ein 2 zähne gewackelt...des is weil die sich verschieben..die werden von ihrem alten platz ja weggedrückt sprich gelockert und verschoben und dort festigen sie sich wieder...das ist normal nur wenn es nicht in 2 tage wieder gut ist solltest du vielleicht mal nachschauen lassen:)

Ich habe im unterkiefer schon lange keinen bogen mehr bekommen , und der zahn wackelt auch schon seit langer zeit :$

Hatte selber genug Erfahrungen damit also sowas hatte ich öfters wenn der Zahn z.b. stärker belastet wurde als die anderen, ist generel nach einer kurzen Zeit immer weggewesen. Erstmal nicht so viele Sorgen machen und abwarten dann hat es sich generel :)

In einigen Fällen ist eine sogenannte „Frühmaßnahme“ sinnvoll: Wird z. B. durch einen Kreuzbiss (einer oder mehrere Zähne des Oberkiefers verzahnen innerhalb des unteren Zahnbogens; dies kann sowohl seitlich als auch vorne der Fall sein) das Wachstum gehemmt oder fehlgeleitet, soll durch die kieferorthopädische Therapie wieder ein regelrechtes, harmonisches Wachstum ermöglicht werden. Auch bei offenem Biss ist zur Verbesserung des Abbeißens eine frühzeitige Behandlung sinnvoll, sowie bei extremer Unterkieferrücklage zur Verbesserung der Kaufunktion und zur Unfallprophylaxe (zu weit vorstehende Schneidezähne sind häufig von Verlust oder Bruch betroffen). Eine Frühmaßnahme wird in der Regel zwischen dem 4. und 7. Lebensjahr begonnen und dauert in der Regel ein- bis eineinhalb Jahre. Bei Kindern werden die Kosten für eine Zahnspange unter bestimmten Bedingungen vollständig von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Für die Feststellung der Kostenübernahme gibt es so genannte KIG-Richtlinien (kieferorthopädischen Indikationsgruppen). Anhand von Indikationsgruppen wird nach einem bestimmten Schema der Behandlungsbedarf eingestuft. Der Kieferorthopäde macht dafür im Regelfall ein Röntgenbild und Modelle, anhand derer er die Indikation einstufen kann. Die Kosten werden bspw. übernommen, wenn eine Lippen-Kiefer-Gaumenspalte oder eine Durchbruchstörung von Zähnen (außer von Weisheitszähnen) vorliegt, bei einer sagittalen Stufe von über 6 oder über 9mm, bei Kreuzbiss oder Platzmangel von über 3mm.[1] Bei Personen, die bereits das 18. Lebensjahr vollendet haben, erfolgt ohne notwendige chirurgische Begleittherapie keine Kostenübernahme durch die Krankenkasse mehr. Aber auch die kieferorthopädische Behandlung von erwachsenen Patienten jeglichen Alters bildet heute einen festen integrativen Bestandteil bei lebenslanger Gesunderhaltung von Zähnen und Kiefer unter zahnärztlicher Betreuung. Eine Behandlung ist entgegen früheren Meinungen in jedem Alter möglich. [2] Auch die Gesellschaft akzeptiert Zahnspangen bei Erwachsenen immer mehr, in den USA ist dieses teilweise sogar eine Art Mode geworden.

geh zum kieferorthopäden. der kann dir am besten helfen.

laube net :/

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