Träume von Ersticken?

4 Antworten

In Träumen verarbeitet man oft Dinge, die man tagsüber verdrängt hat.

Es gibt sehr gute seiten mit Infos zu Panikattacken, ihren Ursachen und Tipps für einen besseren umgang mit ihnen. Lies sie dir durch - ein Hauptbestandteil ist eigentlich imer, das man sich seinen Ängsten stellen muss statt sie zu vermeiden oder "bekämpfen" zu wollen.

Deine Träume symbolisieren, dass dir gerade alles über den Kopf wächst und du keine Chance hast, wenn du weitermachst wie bisher.

Stehe die Panikattacken im wachen Zustand bewusst durch, lerne, dass sie dich nicht umbringen, du nicht erstickst oder umfällst oder dich lächerlich machst.

Je mehr du dieses Wissen verinnerlichst und sie als "unangenehmen teil deines Lebens" hinnimmst, desto weniger bedrohlich sind sie, und desto "schwächer" werden sie. Und sie werden dich auch nicht mehr so oft in deine Träume verfolgen...

Gut möglich, das das gerade auch damit zu tun hat, dass du planst, dich deinen Ängsten zu stellen - sie "kämpfen" dafür, dass du weiter mitspielst und dich nicht wehrst!

Manchmal hilft es, sich für derartige Angstträume ein anderes Ende auszudenken und es sich so lange und so detailliert auszumalen, dass das Unterbewusstsein es mit in die Träume einbezieht. Achte darauf, dass du das Problem selbst löst und dir keinen "Helfer" zurechtträumst - den brauchst du nicht!

Egal, wie abwegig die Lösung ist, die du dir vorstellst (Superkräfte, Fisherman's Friend, ein Zauberspruch...) sie kann und wird funktionieren, wenn du fest genug daran glaubst!

Es sind schließlich DEINE Träume!

Ja, das gibt es und manchmal auch, wenn man Antidepressiva nimmt. Wenn das der Fall ist, nimm Kontakt zu deinem Psychiater auf. Du kannst das mit dem Psychologen im Rahmen der Therapie ansprechen, das solltest du auf jeden Fall tun, aber auch mit dem behandelnden Arzt reden, insbesondere, wenn du gerade Medikamente einnimmst.

Was du erzählst ist sehr besorgniserregend. Es ist gut das du in eine Therapie gehst. Wenn du wieder diese panischen Zustände hast, versuche ruhig ein und aus zu atmen und setze dich irgendwo hin. Du kannst auch anfangen zu meditieren. Ich hoffe, die Therapie wird erfolgreich sein!

Lass mal den Langzeitblutdruck messen.

Kein Psychologentermin frei, was habe ich?

Ich habe seit 1,5 Jahren ständige Angstanfälle mit diversen Panikattacken. Ich schlafe zwar sehr gut aber morgens wache ich mit Adrenalin im Brustkorb auf. Ich weine so oft weil ich die Hoffnung für einen Ausweg verloren habe. Ich erkläre mal Situationen in denen ich Angst/Panik bekomme.

- Panikanfall kurz vor dem Flughafen ( Ohne zu Fliegen) z.B um jemand abzuholen. Bin auch noch nie Geflogen und im Flugzeug kann ich es mir niemals vorstellen. Allein die Vorstellung keine Flucht zuhaben bringt mein Herz auf 200.

-starke Panikattacke wenn ich einen Menschen bewusstlos sehe.

- Starke Panikanfälle während des EKG's ( Früher keine Panik gehabt. Herz wurde vor 1,5 Jahren komplett mit Echo durchgecheckt. Für Gesund erklärt.

- Extreme Panikattacke wenn ein Arzt mich kurz vorm Untersuchen ist. Am schlimmsten ist das Blutdruck messen,Lunge/Herz abhören.

- Manchmal einfach Angst und Panikattacken zuhause.

-Ständige Achtung auf eigene Herz. Spüre es immer deutlich. Kein tag vergeht anden ich nicht an mein Herz denke.. Angst vor Herzinfarkt / Ohnmacht.

-Panikattacken manchmal vor Wetterkatastrophen. Hitze.... Oder einfach plötzlich auftretende Panikanfälle...

- Extreme Ängste vor Antidepresivum weil es könnte ja sein das mich dieser gefälchter Zustand in eine Panikattacke versetzt.

Was könnte das sein?? Gibt es dafür ein Begriff??? Ich kann nicht mehr... ich leide so massiv drunter. Ich würde mir wünschen kein Herz zu haben das ich diesen s Puls nicht spüre... bei Panik sooo schlimmm.. ufff das macht mir jeden Tag Kopfschmerzen...

Ich bin 20 jahre jung, 1.72 und wiege 66kg..... ;-(

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