Tod durch zu wenige weiße Blutkörperchen?

2 Antworten

Wenn man zu wenig weiße Blutkörperchen (Leukozyten) hat, kann man Bakterien und Viren schlechter bekämpfen. Dann kann man auch an sonst "harmlosen" Infektionen erkranken, auch lebensgefährlich.

Also.. wenn es wirklich so schlimm ist , dann KÖNNTE es auch sein , dass sie Leukämie hat (Blutkrebs) das muss aber nicht sein... Vielleicht kann man das mit einer Knochenmarktransplatation 'reparieren' . Vielleicht hat sie Glück und lebt noch eine Weile aber so genau weiß ich nicht bescheid... lies mal das Buch : Beim Leben meiner Schwester.. das Mädchen ate in dem buch hat Leukämie.. da stehen so einige dinge drin , die ich jetzt aber leider nicht auswendig kann :/ Naja.. weiter hin Gute Besserung an deine Oma! Also wie gesagt , sprich den Arzt mal auf eine knochenmarktransplatation an vll hilft das

Erstmal,danke für deine Antwort. Kann es also nicht sein,dass sie stirbt oder wie wäre dies dann?

@Jaujabu

In meinem Buch hat sie überlebt... aber wie gesagt , frag den Arzt !

Biologie Aufsatz Blut okay?

Moin, Leute ist der Aufsatz gut genug ?

Das Blut ist eine rote Flüssigkeit, die in den Blutgefäßen (Arterien und Venen) zirkuliert. Die Hauptaufgabe des Blutes ist der Transport lebenswichtiger Stoffen an allen Stellen des Körpers. Über die Lungen gelangt Sauerstoff ins Blut. Mit Sauerstoff fließt das Blut von der Lunge zum Herzen. Von dort wird es über die Arterien überall in den Körper gepumpt. Das Blut mit Kohlenstoffdioxid (verbrauchter Sauerstoff) kommt über die Venen zum Herzen zurück.

Zusammensetzung des Blutes:

Blut besteht großenteils aus einer gelblichen Flüssigkeit, dem Blutplasma. Der Rest des Blutes besteht aus Blutzellen, den Erythrozyten, den Leukozyten und den Thrombozyten. Die Flüssigkeitsmenge des Blutes beträgt bei einen Menschen 4 - 6 Liter. Das Blutplasma besteht aus 90% aus Wasser. Der Rest sind Proteine, Ionen und andere Stoffe. Ein Kubikmillimeter menschliches Blut enthält ungefähr fünf Millionen rote Blutkörperchen, Erythrozyten genannt, 5.000 - 10.000 weiße Blutkörperchen, die Leukozyten und ca. 300.000 Blutplättchen, die Thrombozyten.

Erythrozyten auch rote Blutkörperchen genannt sind rote runde, flache Scheiben in der Mitte eingedellt. Die Erythrozyten werden im Rückenmark gebildet. Die Aufgabe von den Erythrozyten ist der Transport von Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid. Die Erythrozyten sind rot, weil sie den roten Blutfarbstoff Hämoglobin enthalten. Die Lebensdauer der Erythrozyten beträgt ca. 120 Tage, dann sterben sie ab und werden ersetzt. Ein Zellkern besitzen die menschlichen Erythrozyten nicht.

,,Leukozyten auch weiße Blutkörperchen genannt sind Blutzellen, die einen Kern besitzen. Da sie an sich farblos sind, bezeichnet man verschiedenen Typen nach ihrer Färbbarkeit bzw. ihrem Aussehen unter dem Mikroskop. Nach der Struktur des Kernes unterscheidet man zwei Untergruppen, die granulären (gekrönten) und die agranulären (ungekrönten) Leukozyten. Die granulären Leukozyten besitzen große, ausgefranste Kerne und lassen sich nach ihrer Färbbarkeit und Funktion in folgenden Typen unterteilt: Neutrophile (nicht färbbar) Leukozyten bekämpfen und "fressen" Viren und Bakterien. Eosinophile ( lassen sich mit Eosin rot färben) Leukozyten vermehren sich stark bei bestimmten Infektionen und Allergien. Basophile (An Färbung mit basischen Farbstoffen) Leukozyten produzieren Heparin (einen Stoff der die Blutgerinnung hemmt) und Histamin, ein Hormon, das Entzündungen fördert. Die agranulären Leukozyten sind Teile des Immunsystems und bilden zwei Gruppen: Lymphozyten und die weniger zahlreichen Monozyten. Lymphozyten produzieren Antikörper gegen körperfremde Stoffe (Antigene). Monozyten beseitigen Fremdstoffe hauptsächlich bei einer chronischen Infektion.'' Die Leukozyten werden im Rückenmark, Lymphknoten und auf der Milz gebildet. Die Lebensdauer beträgt wenige Tage bis Jahre.

Wenn einer Verbesserungsvorschläge hat nur raus damit :-)

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Überweisung zum Onkologen?

Hallo,

seit einigen Monaten habe ich starke Hautblässe. Jeder Lehrer spricht mich an ich sehe nicht gesund aus. Anfang‘s war es mir egal, weil ich mich gesund gefühlt habe. Irgendwann fingen tatsächlich die Beschwerden an. Ich fing an Nierenprobleme zu bekommen. Hatte bereits Nierensteine, wurde auch operiert, mir wurde eine DJ-Schiene eingesetzt und anschließend nach 2 Woche entfernt und der Stein wurde zertrümmert. Später dann bekam ich eine Nierenbeckenentzündung. Starkes Fieber (39,5) bis hin zu erbrechen, Schüttelfrost und Benommenheit. Meine Hausärzte haben bei Routine Untersuchungen immer sehr viele weiße Leukozyten gefunden. Sie fragten immer ob ich Beschwerden habe, ich meinte nein. Dennoch haben sie mir Antibiotika verschrieben. Ich denke ich hatte bereits jedes Antibiotika durch haha. Irgendwann hat mein Hausarzt mich zum Urologen überwiesen. Dort angekommen ging es weiter. Blut im Urin, sichtbarer und auch nicht sichtbares Blut was aber dennoch nachgewiesen wurde (hatte dort nicht meine Periode) wurde festgestellt. Ich bekam weiter Antibiotika. Irgendwann wurde ich resistent. Ich habe sehr viele weiße Blutkörperchen (Leukozyten). Meine Ärztin meinte ein Normwert ist zwischen 4.000 bis 10.000 und ich hatte in dem Zeitpunkt 25.000. Es wurde nichts behandelt. Die Aussage war dadurch das ich keine Beschwerden habe, lassen Sie es so. Die Beschwerden nahmen zu. Nasenbluten wurde immer häufiger, Infektionen wurden immer häufiger. Wenn ein Infekt bei mir kam, war es sehr schwer ihn loszuwerden. Das letzte was war, war eine hyperventilation, sprich Atemnot. Ich dachte ich ersticke. Ich habe mich weder aufgeregt, hatte weder Angst oder Panik. (Das dachten nämlich die Ärzte) egal wo ich war, kein Arzt konnte was finden.

Ich möchte gerne zum Onkologen, wo die sich wirklich damit befassen. Ich bin familiär vorbelastet, mein Opa hatte Hautkrebs, meine anderen Verwandten hatten Leukämie u. Lungenkrebs.

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