Tochter (5) Zäpfchen geben

5 Antworten

Mit 5 haetten sich meine Kinder auch gewehrt. Bist du sicher, dass es das mIttel nicht in anderer Form gibt?! Es sei denn es ist ein Einlauf?

Mit fünf haben Kinder nicht herumzuschreien und um sich zu schlagen. Was meinst Du mit "wehren"? Das es mitunter mit Tränen verbunden ist, ist ganz normal.

@Gartenfee1971

Doch, sie dürfen schreien, dürfen vor Angst um sich schlagen. Es sind kleine Kinder.

Mitunter schreien und schlagen auch Erwachsene in Panik herum.

@Gartenfee1971

Auch mit fünf Jahren schreien Kinder und wehren sich vehement gegen etwas, was sie nicht wollen. Dabei schlagen sie auch um sich. Das ist ja kein ungezogenes Handeln, es ist die schiere Angst.

Soviel zu Verständnis für Kinder...

@Gartenfee1971

Gerade wenn es darum geht, Medikamente in private Koerperteile zu fuehren, finde ich Zwingen gar nicht angebracht.

Macht sie beim Fiebermessen auch so ein Theater? Wenn nicht, sag ihr, Du willst Fieber messen und zack ist das Zäpfchen verschwunden. Danach die Pobacken bisse. mit der Hand zusammendrücken, damit sie es nicht gleich wieder "heraus presst".

Ein Zäpfchen bleibt an Ort und Stelle, wenn man es "falschherum" einführt.

@turalo

Ist aber unangenehm, da die "unspitze" Seite zuerst eingeführt wird. Ich hab immer bissel Creme dran gemacht, damit es leichter reinrutschen konnte.

@Gartenfee1971

Nein, es tut wirklich absolut nicht weh.

Mir hat das der Arzt (und mein Mann) empfohlen, damit nach Verabreichen der Stuhldrang nicht sofort auftritt und das Zäpfchen wieder rausgedrückt wird.

@turalo

Na, ausprobieren kann ich das jetzt nicht mehr wirklich. Mein "kleiner Terrorist" ist mittlerweile 16 Jahre. Habe aber Freundinnen mit wesentlich jüngeren Zwergen und werde Deinen Tipp so weitergeben.

hallo silvia, ich glaube so langsam möchten alle mal wissen was das für ein medikament ist

das artet ja aus hier ;-)

Das geht ja wohl keinen hier etwas an WAS es für ein Medikament ist bzw. gegen welche Krankheit. Diese Information ist für die eigentliche Frage irrelevant.

@Bernerbaer

eben nicht, denn wenn man es wüsste könnte man evt. doch noch eine passende alternative nennen. und wenn sie es denn wirklich nicht sagen möchte, dann kann sie das sicher selber tun, und ich würde es akzeptieren.

1) An deiner Beziehung feilen. Seit wann darf ein Kind um sich schlagen und herumschreien?

2) Erklär ihr in Ruhe (!), dass es wichtig ist, damit es ihr bald besser geht. Dass sie krank ist merkt sie ja. Sag ihr, wie lang du das machen musst und wie oft, und ev. wie es wirkt (kindgerecht).

Dass kleine Kinder schreien und um sich schlagen, sich wehren, ist völlig normal. Sei es beim Arzt, weil er eine Spritze geben möchte, sei es dieses Zäpfchen.

Das hat mit Erziehung in diesem Sinn nichts zu tun. Das ist Panik, Angst und was noch alles.

@rhapsodyinblue

Leider doch. Die Eltern müssen erklären, wieso das gemacht wird, dass es keine Strafe ist, sondern dem Kind hilft. Weder ich noch meine Geschwister haben so einen Zirkus gemacht - und wenn dann genau 1 Mal ;)

So klein ist sie mit 5 nun mal auch nicht.

@Levilevi

Klar, und komischerweise gibt es sogar Erwachsene, die in Panik schreien und um sich schlagen....

so klein sie die nun erst recht nicht.

@Levilevi

Das Kind ist krank. Wenn es sich b ei dem Zäpfchen um ein Notfallmedikament handelt, muß (!) es verabreicht werden. Schnell wahrscheinlch. Da hat man keine Zeit die Situation auszudiskutieren.

Und wenn das Kind nicht "mitspielt", aus Angst um sich haut, dann hält man es eben für diese 10 Sekunden fest. Davon wird es keinen traumatischen Schaden erleiden.

@turalo

Da stimme ich zu, aber ich würde es gar nicht so weit kommen lassen, dass es herumbrüllt. Anscheinend hat es as Zäpfen noch immer nicht - in der Zeit hätte man den Sachverhalt ja kindgerecht erklären können.

Ja, dass Erwachsene in Panik schreien hat entweder mit einer wirklichen Notsituation zu tun oder mit ihrer Kindheit.

@turalo

Da stimme ich zu, aber ich würde es gar nicht so weit kommen lassen, dass es herumbrüllt. Anscheinend hat es as Zäpfen noch immer nicht - in der Zeit hätte man den Sachverhalt ja kindgerecht erklären können.

Ja, dass Erwachsene in Panik schreien hat entweder mit einer wirklichen Notsituation zu tun oder mit ihrer Kindheit.

Auf die "brutale" Tour:

Kind festhalten, Zäpfchen mit Creme bestreichen und mit der stumpfen (!) Seite zuerst einführen. Das verhindert, daß es gleich wieder rausgedrückt wird.

Das von dir zu hören/lesen...., mein Gott! Dabei bist du doch eine Seele von Mensch, wenn man so deine Antworten liest...

ich stelle es mir schmerzhaft vor, wenn man es so handhabt.

@rhapsodyinblue

Wenn ein Zäpfchen notwendig (!!) verabreicht werden muß, ist es oft die einzige Lösung.

Ich hatte ein Pseudo-Krupp Kind, das mir vielleicht erstickt wäre, hätte ich nicht umgehend ein Zäpfchen verabreicht. Dazu musste der Kleine festgehalten werden, weil es anders einfach nicht ging.

Das W ort "brutal" kann man leider falsch verstehen.....

Zäpfchen sollte man immer mit der stumpfen Seite voran einführen, so bleiben sie drin. Und weh tut das so auch nicht.

@turalo

Das war doch kein Urteil....., und ja ich sehe es ein, wenn es wirklich notwendig ist,dass man eben das Kind festhalten muss.

Deswegen frage ich ja auch vorher in meiner Antwort, um was es sich denn für ein Zäpfchen handelt, bzw. ob man noch warten könnte. P.S. ich habe immer vorher das Zäpfchen ein bisschen in der Hand angewärmt, damit es besser flutscht.

LG rhaps.

@rhapsodyinblue

Nein, das tut wirklich nicht weh.

Ich selbst nehme hin und wieder Voltaren-Zäpfchen - auch immer falschrum, weil danach nicht dieser Stuhldrang auftritt.

Ich habe das auch nicht so "brutal" gemeint, wie es sich ansieht. Meine drei Kinder haben ihre Zäpfchen so bekommen, einer leider mit Festhalten, weil es anders nicht ging.

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