Testosteron gegen Stimmungsschwankung?

4 Antworten

Ernsthaft?

Klingt für mich nicht so, als sei die Trennung der wirkliche Grund für deine Frage. Aber davon mal abgesehen- es ist nicht sehr ratsam Hormone zu nehmen, um mehr Kraft, bessere Laune oder Selbstbewusstsein zu bekommen. Das mag vielleicht anfänglich noch funktionieren, aber was das auf längere Sicht bewirkt, kann auch ziemlich unangenehm werden. Und ob das deine Stimmung bessern wird, ist eher fraglich. Wenn dann solltest du mal einen Arzt deines Vertrauens dazu befragen.

Frag dich lieber, warum die Beziehung geendet ist und was dein Anteil daran war. Oder ob vielleicht ein körperliches Problem die Ursache für die Stimmungswechsel sein könnten. Ohne nähere Informationen ist das schwer zu beurteilen.

Herzliches Beileid erstmal. Sowas muss echt hart sein. Auch wenn "einfache" Lösungen wünschenswert sind, so sind diese selten langfristig hilfreich. An deiner Stelle würde ich Sport treiben, am besten Ausdauersport. Schwimmen, Rad fahren, Joggen. Am besten was man so draußen machen kann, da kannst du gleich ein bisschen Sonne tanken. Ausdauersport wirkt stressreduzierend und macht langfristig glücklich und attraktiv. Medikamente sind in deinem Fall meiner Meinung nach eine Einbahnstraße. Kannst du dir vorstellen dass es eine neue Liebe deines Lebens geben könnte? Andere Frauen gibts jedenfall genug. Bevor du dich mit Medikamenten vollstopfst oder dir die Kante gibst such lieber Hilfe auf die über dieses Forum hinaus geht. Darin liegt nichts schlechtes mal in professionellem Rahmen drüber zu sprechen. Du brauchst jetzt ein bisschen Zeit das ganze zu Verarbeiten und dann ist ein bisschen Biografiearbeit nötig. Alles Gute!

Ne Pille schlucken geht immer bequem. Eine Pille bringt dir aber kein Erkennen, kein Lernen, kein Wachsen.

Werde Meister deines Lebens. Lerne aus Fehlern. Lass Vergangenes los. Und gibt dein bestes Koennen zum Gelingen. Tu es mit Herz und Verstand.

Das Leben ist lernen und wachsen.

Nein, da helfen keine Pillen! Das ist normal und muss durchlebt werden. Geht nach und nach vorbei.

Schmerzende Beine seit Einnahme der Pille - Zusammenhang/ Ursache/ mögliche Thrombose?

Ich nehme seit zwei Wochen die Pille Aristelle. Vorweg muss ich sagen, dass es mir mit der Pille sehr viel besser geht als ohne, denn meine Stimmung ist sehr ausgeglichen, seitdem ich sie nehme. Starke Stimmungsschwankungen und depressive Episoden sind seit dem Beginn der Einnahme nicht mehr aufgetreten, was auch meinem Freund aufgefallen ist. Außerdem beobachte ich, dass sich mein Hautbild sichtlich verbessert. Ich habe zyklusbedingt zu kleinen Pickeln am Rücken geneigt, die jetzt aber nahezu weg sind. Hinzu kommt, dass ich mehr Lust auf Sex habe. Ansonsten bemerke ich, dass ich nahezu keinen Hunger/Appetit mehr habe und mich regelrecht zum Essen zwingen muss, damit ich nicht abnehme. Das finde ich aber nicht besonders schlimm, da viele Frauen ja auch von Heißhunger berichten. Kurz gesagt: Ich bin sehr zufrieden mit meiner Pille und möchte sie auf keinen Fall absetzen. Das Einzige, was mir Sorgen macht, sind Schmerzen in den Beinen, die nach einer Woche der Einnahme aufgetreten sind. Es ist meistens ein Ziehen oder ein Stechen. Erst waren die Schmerzen leicht, aber jetzt werden sie immer stärker. Besonders stark ist das linke Bein betroffen, aber auch im rechten verspüre ich diese Schmerzen hin und wieder, nur in abgeschwächter Form. Außerdem kommt es mir vor als würden meine Beine sehr schnell einschlafen. Ich verspüre also sehr schnell dieses "Kribbeln". Diese Symptome hatte ich bis ich mit der Einnahme der Pille angefangen habe, noch nie. Kann das ein Anzeichen für eine Thrombosevorstufe sein? Mich macht das stutzig, da ich die Pille ja erst seit kurzer Zeit nehme. Außerdem bin ich schlank, erst 18 Jahre alt, Nichtraucherin und trinke viel Wasser. Allerdings habe ich mich in den letzten zwei Wochen kaum bewegt, da ich mit einer starken Erkältung krankgeschrieben war. Ich habe also gänzlich auf Sport verzichtet und in der ersten Woche nur gelegen. In der zweiten war ich dann wieder von Zeit zu Zeit draußen. Ist das ein Grund, sich Sorgen zu machen oder mache ich mich umsonst verrückt? Sollte ich morgen noch zum Arzt gehen? Ich bin über jede Hilfe dankbar.

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Hormonhaushalt durcheinander/ zyste?

Hallo ihr lieben
Ich brauche mal euren rat... Ich bin 23 w und war eigendlich immer sehr gesund...

Nach einer Blinddarm OP habe ich die Pille nicht mehr vertragen ich hatte echt probleme mit den Hormonen.... Nach 1 Jahr Pause habe ich dann die Mirena Spirale legen lassen....
Der grösste fehler meines lebens!! Mir ging es im jahr ohne hormone so gut das ich noch eine 2 ausbildung machen konnte... Aber schon 2 wochen nach der einlage der spirale ging es mir extrem schlecht... Ich hatte echt zahlreiche nebenwirkungen ... schwindel täglich kopfschmerzen muskelprobleme verpannungen haarausfall depressionen und und und....
Nach nur 8 wochen musste ich sie wider entfernen.... Es ging mir kurze zeit besser die panikattacken waren nur noch halb so schlimm....

Heute 4 monate später leide ich aber immer noch unter Schwindel, sehstörungen, muskelschmerzen .... Und ich habe schmerzen beim geschlechtsverkehr mit meinem freund.... Immer noch extremer libido verlust....

Mein körper fühlt sich extrem "durcheinander" an.... Ich bin schon einige male zusammengebrochen... Kreislauf spielt nicht mehr mit einfach alles sachen die ich sonst nicht kenne von mir....

Mein hausarzt hat natürlic zahlreiche untersuchungen gemacht HNO, MRT und und und es kam nur dabei raus das der schwindel echt ist... Aber nicht vom gehör kügelchen oder vom gleichgewichtsorgan kommt....

Ich sage schon lange man solle einen hormon test machen weil ich ja die beschwerden wirklich erst seid damals habe (psychisch ist bei mir ausgeschlossen ) ausser natürlich der tatsache das es mich langsam echt nervt 4 monate jeden tag zu leiden....

Mein hausarzt will immer wieder was andere testen mich mit medikamenten voll pumpen was ich aber echt dankend ablehne....

Wie sehr ihr das wäre ein hormon test angebracht....??

Ich fühle es wirklich das etwas nicht ganz in ordnung damit ist....

Vorallem habe ich auch immer ein stechen im unterleib... Morgen gehts ab zum frauenarzt....vielleicht eine zyste???

Ich bin echt am verzweifeln weil ich nicht mehr ohne beschwerden leben kann und mir kein arzt richtig zuhört... Ich fühle mich ausgenommen habe viel geld bezahlt und ich finde wenn es doch um eine hormon sache geht muss man doch nur 1 + 1 zusammen zählen um zu erkennen das eventuell etwas mit dem hormonhaushalt nicht stimmt...

Danke das ihr so weit gelesen habt ☺️☺️

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Pille - Wechsel zur Spirale und wieder zurück zur Pille? Erfahrungswerte?

Hi zusammen,

Meine Frage richtet sich an die Damenwelt die vielleicht dahingehend bereits Erfahrungen gemacht haben. Kurz zu mir und meinem eigentlichen Problem:

Ich habe ca. 12 Jahre die Pille (Valette bzw. Maxim) genommen. Hatte keine größeren Schwierigkeiten bis mir ein Arzt sagte, dass diese Pille Wechselwirkungen mit meinen Blutdrucktabletten haben könnte.

Also habe ich mich nach langem Hin & Her dazu entschlossen, mir eine Hormonspirale einsetzen zu lassen (Jaydess, 3 Jahre). Nun habe ich doch starke Nebenwirkungen erlitten wie beispielsweise starke Gewichtszunahme, massiv unreine Haut usw. und das alles mit knapp 30.

Nun habe ich mit dem Gedanken gespielt, wieder zurück zur Pille zur wechseln. Ein neuer FA meinte zu mir, dass dies keine Nebenwirkungen der Spirale seien sondern die Pille davor einfach so vieles so stark unterdrückt hätte und deshalb beispielsweise die unreine Haut, Stimmungsschwankungen usw. erst jetzt ans Tageslicht kämen, da die Spirale ja nur da hormonell wirkt, wo sie soll.

Da scheiden sich die Geister und leider sind unsere Ärzte ja nicht alle auf dem gleichen Wissensstand.

Nun würde ich gern wissen, ob jemand hier diesen Wechsel von Spirale auf Pille zurück gewagt hat und wie diejenige damit so klar gekommen ist. Meine größte Befürchtung ist, dass ich durch den Wechsel noch mal zulege, was ich dann glaube ich wirklich nicht mehr verkraften würde...

Danke für eure Erfahrungen - und ja, ich habe da mit mehreren Frauenärzten drüber gesprochen, jeder hat eine andere Meinung und hält nur seine eigene für die richtige. Daher kann man darauf aus meiner Sicht nicht viel geben.

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