Termin MDK

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"Einfach die Fragen beantworten" ist nicht pauschal richtig.

Oft spricht der Versicherte und der MdK nicht die gleiche Sprache, das zur Folge hat, dass Pflegebedürftige häufig viel zu niedrig eingestuft werden und entsprechende Hilfen fehlen. 

Ein Beispiel: „Kann Ihre Mutter allein essen?“, wird vom Medizinischen Dienst gefragt. Die Mutter ist dement, motorisch ist sie durchaus in der Lage, allein zu essen. Also antwortet die Tochter mit „Ja“. Was sie nicht sagt, weil sie danach nicht gefragt wird: Dass ihre Mutter nicht am Tisch sitzen bleibt, nachdem sie ihr das Essen hingestellt hat, dass sie immer wieder aufsteht, herumläuft, andere Dinge tut. Dass sie bis zu einer halben Stunde je Mahlzeit neben ihr sitzen bleibt, sie immer wieder auffordern muss, damit sie überhaupt etwas isst. „20 bis 25 Minuten wären in diesem Falle notwendig“, sagen die Richtlinien. Das Beispiel zeigt: „Es gibt eine große Diskrepanz zwischen den Erfahrungen der Angehörigen und der Sprache des Medizinischen Dienstes.“ „Informations-Asymmetrie“ nennen Die Pflegestufen Berater dieses Phänomen. 

Die PflegeStufen Berater prüfen die bedarfsgerechte Pflegestufe/Pflegegrad und sorgen für ein faires Pflegegeld. Getreu dem Motto: " Pflege beginnt mit einer bedarfsgerechten Pflegeeinstufung". 

Drei Gründe warum Sie uns, Die PflegeStufen Berater, kontaktieren sollten: 

"Wir sprechen die Sprache der Pflegegutachter, haben über 20 Jahre Erfahrung und sorgen für eine bedarfsgerechte Pflegestufe" 

"Unsere Beratung ist erfolgsabhängig strukturiert und hat kostenneutralen Charakter. Wir überzeugen Sie gerne von unserem Konzept" 

"Lebensqualität erhöhen und einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, das sind Dinge, die uns antreiben" 

2017 wird von Pflegestufen auf Pflegegrade umgestellt.

www.die-pflegestufenberater.de 

kostenfreie Hotline 0800 0 333 111

Man sollte alles erzählen, aber in der Regel stellen Sie Dir gezielt Fragen.

Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit einem MDK der AOK gemacht.

Die haben zum Einen nur sehr wenige Untersuchungen gemacht, im Prinzip dabei nur die Berichte meiner Ärzte beurteilt und dann im Sinne der AOK entschieden:

Gehen Sie Morgen arbeiten, Sie bekommen kein Krankengeld mehr.

Ich musste dann zwangsläufig arbeiten und bin ein paar Tage von der Leiter gefallen.(Aufgrund eines nichtentdeckten Bandscheibenvorfalls, den ich schon seit einem Jahr hatte und man mich nur auf Schulterarmsyndrom krankgeschrieben hatte. Es wurde nur eine Rötgenuntersuchung gemacht.)

Kaum war ich wieder krank, musste ich erneut zum MDK.

Ich teilte denen mit, dass ich am nächsten Tag ein MRT habe. ( eine Untersuchung für Schichtaufnahmen, besser als Röntgen).

Da wurde wieder gesagt, wenn nichts gefunden wird, gehen sie übermorgen wieder arbeiten.

Gott sei Dank/ leider hat man was gefunden und ich durfte krank sein.

Der AOK habe ich untersagt mich jemals wieder zum MDK einzuladen, da ich mir dann einen freien Gutachter nehmen würde.

Nie wieder AOK.

Der MDK handelt im Auftrage der Krankenkasse!

Krankenkasse bei naechster Gelegenheit wechseln.

Fragen beantworten die gestellt werden.

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