Stress und innere Unruhe Auslöser für Hautprobleme?

4 Antworten

Die Haut ist deine Grenze. Körperlich und psychisch.

Wenn du im Stress bist, verlierst du das Empfinden für deine Grenze, denn du kannst nicht mehr unterscheiden, was das Problem ist, wer es wirklich hat und wer es lösen könnte.

Wenn du dann noch "Niederlagen" in Form eigener Entwertungen einstecken musst, verlierst du aus der Sicht des Neandertalers dein Gesicht. Körperlich sieht das so aus, als wolltest du dich hinter aufkommenden Röte mit dem Ausschlag verstecken.

Du kannst deine Problematik sehr stark lindern, wenn du dir immer wieder klar machst, dass die meisten Probleme gar keine Probleme sind, sondern das Ergebnis deiner kindlichen Interpretation. Als zweites solltest du immer klären, wer denn tatsächlich ein echtes Problem hat. Oft wäre ein "na und" wesentlich hilfreicher, als blinde Aktion...

Du musst nicht mit dem äußeren Erscheinungsbild zusammenarbeiten, sondern mit deiner Psyche.
Womöglich solltest du sein Innenleben besser zum Ausdruck bringen.
Hast du Angst vor der Zukunft?
Machst du dir in solchen Phasen viele Sorgen um dich selbst?

Du musst mehr innere Ruhe finden. Vlt brauchst du auch einen Therapeuten. Kann ja auch psychisch bedingt sein. Dann hilft Psychotherapie am besten.

Bachblüten sinnvoll?oder lieber neurohexal

hallo! Ich habe da mal eine Frage: Seit ich dieses Jahr mein Abi gemacht habe,fühle ich mich desöfteren gereizt,gestresst,mir schwirren viele Ängste/Sorgen durch den Kopf.Ich bin ein sehr nachdenklicher Mensch und dadurch fühle ich mich in letzter Zeit auch etwas sorgenvoll. Der Grund für diesen Auslöser ist bei mir,dass ich vor den Abiprüfungen krank wurde(habe mich überarbeitet) und bekam dann Panikattacken,mir war oft schwindelig,ich hatte täglich KOpfweh usw.Nach unzähligen Arztbesuchen kam dann raus das alles psychisch durch den Stress und die Sorgen kam. In der Zeit,in der ich die Abiprüfungen hatte bin ich sehr traurig und depressiv geworden. Glücklicherweise habe ich mein Abi bestanden und hatte da die Sorge weg,allerdings habe ich die Panikattacken und den ganzen Stress/die Ängste nicht ganz vergessen können.Ich denke zu sehr an die grauenvollen Monate. Nun studiere ich seit drei Wochen und merke das ich mich wieder zu sehr unter Druck mit allem setze,Stress habe etc. Gestern war ich dann mal bei unserer Studierendenpsychologin und sie meinte das sie mir mit einer kognitiven Verhaltenstherapie helfen will,da ich ja nicht grundsätzlich ein depressiver Mensch bin,sondern ich eher Ängste und Sorgen habe. Außerdem hat sie mir geraten entweder Bachblüten zu nehmen oder eben Neurohexal,was auch rein pflanzlich sei und mich einfach bei meinem Stress gelassener machen wird.Beides hat keine Auswirkungen auf mich, Was ratet ihr mir? Hat da jemand Erfahrungen?

Danke im vorraus=)

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