Stimmt es, dass Homosexualität bei Frauen gänzlich andere Ursachen hat als bei Männern?

5 Antworten

  • Da die Ursachen bzw. Entstehung von Homosexualität noch nicht geklärt sind, kann man die Titelfrage leider nicht sicher beantworten.
  • Es gibt aber in der Tat Hinweise darauf, dass männliche und weibliche Homosexualität unterschiedliche biologische Ursachen hat.

Welche Ursachen soll es denn für das persönliche Empfinden geben? Es ist richtig, dass Frauen mit mehr männlichen Hormonen eher lesbisch sind.

Siehe hier:

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/gene-hormone-oder-grosse-brueder-homosexualitaet-ist-ganz-natuerlich-%C2%96-doch-was-genau-die-sexuelle-orientierung-praegt-ist-noch-immer-unklar/

Das "Empfinden" hat doch immer Ursachen. In vielen Fällen ist etwa Depression genetisch bedingt.

Um diese Frage zu beantworten

muss man das woraus die Natur besteht definieren

alles was existiert kommt aus dem geistigen

Wurde als im geistigen geplant,geformt erschaffen und verdihtet bis es zur "scheinbar" sichtbaren Welt wird.

Nichts was existiert kann man genau so oder als feststehend betrachten

Da jeder Mensch sich seine eigene Welt mit schafft

und es deshalb für den eineen so ist für einen anderen aber anders.

Das Kollektiv will uns weissmachen

dass alles festgeschrieben ist und es nur eine Möglichkeit gibt der definition das ist aber nicht so.^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

es hat mit dem Testosteronspiegel in der Schwangerschaftswochen 4-6 zu tun, nicht mit dem Geschlecht zu tun, in den meisten Fällen wird die spätere Homosexualität vorm Geburt bestimmt (es gibt auch "angelernte" Homosexuelle)

Die 'Entstehung' bzw. wie Homosexualität überhaupt zu stande kommt, ist tatsächlich immer noch nicht geklärt, weshalb deine Frage schwer zu beantworten ist.

Da hast du recht. Dass bei Männern eine genetisch Komponente vorliegt, ist aber unumstritten.

Kutschera behauptet nun, bei Frauen sei dies anders und mich interessiert, ob er recht hat.

Interessieren sich Frauen nur für Supertypen?

Ich bin ein männlicher Enddreißiger, der, wie man so schön sagt, mit beiden Beinen im Leben steht. Haus, Kinder, Beruf, alles schon lange unter Dach und Fach. Zu lange, wie ich heute weiß, denn ich bin mit meiner Frau zusammen, seit ich fünfzehn bin. Ich war schon immer recht frühreif und wollte damals unbedingt eine Freundin. Leider interessierte sich die Damenwelt schon damals nicht die Bohne für mich und so kam es, dass ich irgendwann auf dieses doch recht behütet aufgewachsene und bis dato gänzlich an Männern uninteressierte Geschöpf getroffen bin, das ich dann quasi überrumpelt habe.

Im Laufe der Jahre, nachdem das Interesse an mir als Mann nach den Kindern immer weiter nachgelassen hat, stellte sich mir die Frage, was ich im Leben alles verpasst habe. Kurzum: die besten Jahre. Ich war nie in Discos, hab nie geflirtet und hatte nie irgendwelche Abenteuer.

Ich bin also Ende 30, 1,80m groß und 78 Kilo schwer. Ich trage meist einen Drei-Tage-Bart, bin nicht muskulös oder sonderlich gutaussehend, also weder Brad Pitt, George Clooney noch Daniel Aminati. Trotzdem bin ich auch kein Glöckner von Notre Dame. Denke ich zumindest. Auch sind Körperhygiene oder Zahnpflege keine Fremdworte für mich. Hobbies habe ich auch, ich klettere gerne, fahre ab und an Heißluftballon, schieße Bogen und bin Feuerwehrmann. Alles Dinge, die ich persönlich als befriedigend und interessant bezeichnen würde. Außerdem bin ich handwerklich begabt und kann mit elektronischen Dingen umgehen. Sollte ich auch, denn ich bin in der IT eines mittelständischen Betriebs, wobei ich nicht das bin, was man klassisch als Nerd bezeichnet. Und selbst das Tanzen ist mir nicht fremd.

Zwischenzeitlich hatte sich mein Mangel an erlebtem sogar in ein psychologisches Problem verwandelt, weshalb ich auch schon in psychologischer Beratung war. Ich hatte einer Psychologin von meinen Problemen und der fehlenden Erfahrung in einigen Sitzungen berichtet. Ich hoffe, Ihr könnte meine Überraschung verstehen, als sie mir vorschlug, einfach alles nachzuholen, was mir fehlt, denn ich hätte niemals mit einer solchen Aussage aus dem Mund einer Psychologin einer christlich-kirchlichen Beratungsstelle gerechnet!

Aber sie hatte diese Lösung vorgeschlagen und ich begann, mich mit dem Gedanken zu beschäftigen. Man sollte meinen, bei meinem Aussehen und meinen Hobbies sollte es kein Problem sein, Bekanntschaften zu schließen. Aber nicht genug, dass mich Frauen, bis auf zwei Ausnahmen, komplett ignorieren, es ist sogar so, dass ich teilweise sehr ablehnende Reaktionen auf Ansprache oder Komplimente erhalte. Und bei den beiden Ausnahmen hat das Interesse an mir nur für die Friendzone gereicht.

Leider reicht mir der Text hier nicht mehr für mehr Details, also frage ich Euch: was ist es, das mich so abstoßend macht? Oder stehen mittlerweile alle Frauen nur noch auf die heißen Typen aus den Hochglanzmagazinen und schauen die schauen die mittelmäßigen nur noch mit dem Hintern an?

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Erfahrung und Tipps bei Zwangsgedanken?

Hey Leute!!!!! Ich bin 15. Ich selber bin wirklich ein fröhlicher Mensch und habe Spaß am Leben.

Meine Geschichte:

Als Kind war ich hyperaktiv. Wirklich sehr. Ich bekam Medikamente empfohlen. Meinen Eltern lehnten diese jedoch ab. Wirklich beliebt war ich in der Schule eigentlich nie. Es gab Phasen wo ich gemobbt wurde, jedoch sind diese schon etwas länger her und jetzt geht es mit "meiner Beliebtheit" Bergauf. Mit meinen Zwangsgedanken (meine Prognose) begann es ca. vor einem halben Jahr. Ich schaute mir den Film "Das Beste kommt zum Schluss" an. Ich fand den Gedankenn wirklich rührend und traurig irgendwann mal sterben zu müssen. Ich dachte ständig darüber nach und es machte mich wirklich traurig. Ich steigerte Mich hinein und war in Glauben "Alles auf der Welt, was wir machen ist so unnötig. Irgendwann sterben wir ja eh und dann ist alles fürn A*** usw." Mit der Zeit ließen die Gedanken nach. Bis ich bei einem Freund übernachtete. Wir schauten uns aus Neugier eine Simulation über das Leben mit Schizophrenie auf Youtube an. Ich bekam schreckliche angst. Jedoch dieser Gedanke war schnell wieder weg. Am nächsten Tag morgens in der Schule kam dieser Gedanke zurück. Ich bekam Panik, da ich mir einbildete es zu sein. Ich beobachtete stark meine Gedanken ob sie mir fremd vorkommen usw. Dieser Zwangsgedanke verfolgte mich mehr als einen Monat. Wie diese Gedanken vergingen? Ganz einfach. Es kam der nächste. Die Homosexualität. Ich bildete mir ein schwl zu sein. Dieser Gedanke kam, als ich im schwimmen einen tollen Frauen beobachtete und mich nicht erregt fühlte. Ich dachte mir "Was?!, bin ich schwl oder was?" Wirklich verfolgt hat mich dieser Gedanke erst ab dem nächsten Tag. Ich beobachtete stark mein Verhalten bei attraktiven Männern. Jedoch kam ich zum Entschluss: Ich fand Frauen schon immer toll. Ich fand sie schon immer "wow" und dieser Gedanke ist völlig unbegründet, denn ich war schon Hals über Kopf in Mädchen verliebt. Vor wenigen Tagen kamen die Zwangsgedanken über die Transexualität. Dieser Gedanke bedrückt mich aber eher selten, weil ich mir zu 99,99999999% sicher bin es nicht zu sein und mir beim dem Gedanken immer denke "Ach, sind nur die Zwangsgedanken." Diese Gedanken beschäftigen mich aber nur max. 2 Std am Tag und kann jetzt relativ gut dankt umgehen.

An euch (Besonders die mit Erfahrung mit Psychologie bzw. Zwangsgedanken)

Sind es Zwangsgedanken? Psychologe oder nicht? Tipps? Usw. Was mir eben hilft.

Vielen Dank fürs durchlesen!!!

Danke im Voraus!!!!

LG

Lars

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Sollte ich die Pille Bella Hexal 35 nehmen?

Ich habe schon länger Menstruationsstörungen, sehr fettige Haut und Akne. Ich war deshalb beim Frauenarzt, vor allem weil ich nicht auf höre zu bluten. Mit der Menstruation ist es so, dass ich erst oft mal einen Monat gar keine Blutung hatte, aber wenn ich sie wieder hatte war es noch normal. Bis jetzt. Ab Anfang Juli hatte ich zu erst 2 Wochen Schmier - leichte Blutung. Danach mehr als 2 Wochen fast jeden Tag starke Blutung mit großen Klumpen. Also habe ich insgesamt schon mehr als einen Monat mit der Periode zu tun. Jetzt haben wir schon Anfang/Mitte August. Momentan blute ich fast gar nicht, aber es hat halt noch nicht richtig aufgehört und kann ja auch wieder doller anfangen. Die Frauenärztin wollte keinen Hormontest machen und hat einfach ohne Untersuchung behauptet, dass ich zu viele männliche Hormone hätte. Sie meint ich bräuchte die Pille für all die Beschwerden, auch wegen der Haut und hat mir die Bella Hexal 35 verschrieben, die ich immer 3 Monate durchnehmen soll. Ich war schon immer gegen die Pille wegen der Risiken und jetzt habe ich auch noch erfahren, dass genau diese Pille in Frankreich verboten wurde, weil so ein großes Risiko besteht und wohl viele Frauen gestorben sind. Ich weis nicht was ich jetzt machen soll! Ich habe schon zwei Packungen und 40€ dafür bezahlt. Ich will, dass meine Beschwerden endlich aufhören und bluten kann ich ja auch nicht dauerhaft. Es kann ja gut sein, dass es eine Hormonstörung ist und die Pille hilft, allerdings habe ich auch gehört, dass die Beschwerden dann nur so lange ich die Pille nehme weg sind.... und grade die Pille soll man auch nicht ewig nehmen, steht sogar im Beipackzettel, wegen dem erhöhtem Risiko. Thrombose, Lungenembolie, Krebs, Leberschäden, Schlaganfall, Herzinfarkt usw... Ich bin echt verzweifelt! Was soll ich jetzt tun? Achso, beim Ultraschall war alles in Ordnung, das hat sie untersucht. Sie hat mir auch eine Ausschabung empfohlen, aber 1. bin ich psychisch dafür nicht in der Lage und 2. hilft es ja nicht den inneren Ursachen, also ich könnte jederzeit ja wieder diese Störung haben, da es höchst wahrscheinlich von innen kommt, auch wegen der Haut. 

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