steißbein-gebrochen oder geprellt? :/ :-(

3 Antworten

Das kann beides sein. Und ein Arzt kann leider auch nichts machen außer Dir genau zu sagen, ob es jetzt ein Bruch oder eine Prellung ist.

Das wirst Du aber müssen, damit es herausgefunden werden kann.

Ich denke ja eher an eine Prellung - aber ich bin kein Arzt.

Ich hatte vor Jahren ein gebrochenes Steißbein - es blieb unbehandelt und der Bruch wurde erst zufällig bei einer ganz anderen Untersuchung festgestellt, da war er bereits verheilt.

Es tut lange sehr weh, aber dran machen kann man nicht viel.

Krankenhaus auf Schmerzensgeld verklagen?

Meine Freundin hatte vor einigen Wochen einen Sturz, bei dem Sie auf ihren Arm gefallen ist. Sie hatte starke Schmerzen, der Unterarm war angeschwollen und als Leihe meinen wir einen Knick im Unterarm zu erkennen worauf wir am nächsten (oder übernächsten) Tag ins Krankenhaus gefahren sind. Dort hat man uns gleich am Eingang gesagt dass es wohl nur geschwollen sei und man fertigte in der Notaufnahme ein Röntgenbild worauf hin der Arzt sagte das es nur gestaucht ist und deswegen geschwollen sei. So schickte man und ohne Verband und ohne Salbe etc. wieder nachhause... Nachdem sie keine Besserung verspürte kaufte sie sich selber eine Armbandage um den Arm zu stützen und ging nochmal zu einem Hausarzt der ihr eine Salbe verschrieb. Auch nach Wochen hatte sie noch starke Schmerzen worauf sie noch einmal zu diesem Arzt ging, der dann selber nochmal ein Röntgenbild anfertigte und darauf dann erkannte dass der Arm doch gebrochen war. Nun kann sie nur hoffen dass, nachdem man in einem Krankenhaus (Notaufnahme) nicht erkannt hatte dass ihr Arm gebrochen war, er wieder gesund wird. Der Hausarzt meinte es sei noch nicht abzusehen ob "Folgeschäden" bleiben werden- dazu müsse man noch einige Wochen warten.

Meine Frage ist nun: Kann Sie das Krankenhaus auf Schmerzensgeld oder Ähnliches verklagen? Welche Chancen hat sie bzw. besteht da überhaupt eine Chance auf Erfolg? Also würde es sich lohnen? Und was wäre das für ein finanzieller Aufwand? Denn soweit ich informiert bin hat sie keine Rechtschutzversicherung.

Vielen Dank schonmal im vorraus- sehr dringend!

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SCHMERZENSGELD - Wie viel könnte dabei rausspringen (außergerichtlich)?

hi

meine freundin wurde beim oktoberfest 2016 in münchen im hofbräuzelt von den securities mit trillerpfeifen, total hektisch aus dem zelt gejagt. sie musste mit vielen leuten gleichzeitig die treppe runter und ist dabei auf dem nassen boden ausgerutscht und die treppe runter gefallen.

sie hat folgende verletzungen:

  • schienbeinbruch
  • weiterer knochenbruch (fuß)
  • komplizierter trümmerbruch (fußgelenk)
  • bänderriss

sie musste direkt operiert werden und bekam so ein gestell, dass den fuß still legt. 2 wochen lag sie so im krankenhaus und musste dann wieder operiert werden (gestell raus und knochen ausrichten, metall in den fuß), daraufhin war sie wieder etwa 2 wochen im krankenhaus.

durch ihre krankheit (seit september schon krank - fortlaufend) hat sie ihre ausbildung verloren, da sie zu viel fehlzeit hat um ihre prüfung abzulegen.

eine weitere operation folgt in etwa einem jahr, da muss das metall aus dem fuß. sie kann bis heute nicht länger als 2-3 stunden stehen/laufen, da ihr fuß anschwillt und sehr weh tut. den fuß kann sie auch noch nicht richtig anwinklen (treppe runter sieht das echt komisch aus).

wir waren beim anwalt und der meinte, das sollte man außergerichtlich klären und er setzt so bei 20 - 25k an, um mit der versicherung zu verhandeln (er rechnet das aber erst genau aus...). er meinte auch, dass er sich ziemlich sicher ist, dass sie auf jeden fall etwas bekommt.

hat jemand schon mal einen ähnlichen fall erlebt? 50% selbstverschulden denke ich? was denkt ihr wie viel geld sie etwa kriegen könnte? wie lange dauert das, bis sich die anwälte/versicherung geeinigt haben? wie schätzt ihr die chancen ein?

ich hoffe mir kann jemand helfen. unser anwalt ist da etwas arg zurückhaltend.

vielen dank schon mal! :)

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