Spritze beim Zahnarzt, tut das weh?

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Ein kleiner Pieks, mehr nicht. Da der Milchzahn schon wackelt, Milchzähne keine Wurzeln haben,...ist es ein Klacks bis er raus ist. So schnell kannst Du gar nicht gucken, da ist er schon raus u. der Zahnarzt hält ihn Dir vor die Nase u. wird Dich fragen :" War das jetzt schlimm?". Die Spritze sieht schlimm aus, ist sie aber nicht. Vergleich es mit dem Schmerz, wenn Dich einer in den Arm zwickt. Mehr nicht. Mach Dir keinen Kopf. Alles Gute. Lg

Danke für den Stern.  Und, war's schlimm ?? ;-)

Schmerzempfinden ist bei jedem Menschen anders, da kannst du niemanden fragen. Viele sagen nur ein kleiner Pieks. Als ich Leitung bekommen hab tat das Sau weh. Arbeite selber  beim Zahnarzt. Schön wärs wenn die Patientin alle nichts merken würden.

Nein, tut es nicht. Der Typ macht das 20 mal am Tag und weiß was er tut. Was allerdings weh tut ist eine Behandlung OHNE Spritze.

Beim Bohren ist der Sound das schlimmste, bei Ziehen selbst merkst Du kaum was, erst hinterher, wenn die Betäubung nachlässt.

Also es kann sein das die Spritze leicht brennt und ein bisschen im Gaumen zieht. Aber mach dir mal keine Sorgen es muss ja eh gemach werden. Wenn der Arzt den Zahn zieht müsste es eigentlich nur etwas unangenehm sein.

LG und viel Glück :)

Sie bekommt die Spritze im Unterkiefer...;-) Also zieht nix am Gaumen.

@kiss4roses

Oh hehe :D dann ziehts etwas im Unterkiefer ;)

Die Spritze tut nicht weh ! Und das ziehen spürst Du dann gar nicht,ehrlich.

Warum verzichtet man nicht häufiger auf Spritzen bei Zahnbehandlungen oder erfindet nadelfreie Alternativen?

Ich lasse immer ohne Betäubung bohren, da ich eine Spritzenphobie habe und muss sagen, dass ich als Angstpatient damit nie schlimme Erfahrungen gemacht habe. Spritzen haben ja auch das unnötige Risiko einer Nervenverletzung und das unangenehm, taube Gefühl hinterher ist ja für Patienten auch unannehmlich.

Als Kind wollte mir ein unfähiger Zahnarzt wegen einer sehr minimalen Karies in einer Zahnfurche eine Spritze verpassen, was ich gerade noch verhindern konnte und weswegen ich leider heute noch Angst vor Zahnärzten habe. Ich kann es einfach nicht verstehen, wieso viele Zahnärzte ihren Patienten bei jeder Kleinigkeit, die gut ohne Betäubung zu ertragen ist, schmerzhafte und risikoreiche Spritzen verabreichen. Somit wird doch häufig unnötige Panik und Angst ausgelöst. Außerdem arbeiten Ärzte ohne Spritze viel Substanzschonender und vorsichtiger.

Wieso tut man eigentlich in der heutigen Zeit Leuten sowas an, wo ein kurzer unangenehmer Moment für die meisten weitaus angenehmer wäre, als die Schmerzen von Spritzen? Da sind ein paar Minuten Bohrschmerz weitaus weniger schlimm und beängstigend als Spritzen, vor denen ein Großteil der Bevölkerung Angst hat. Denkt ihr genauso oder bin nur ich der Meinung? 

Und wieso führt man bei Zahnextraktionen und größeren Zahn OPs, die ohne Betäubung nicht zu ertragen sind, nicht einfach eine kostenlose Narkose als Standard ein? Heutzutage ist das Narkose Risiko doch sehr gering und es gibt Möglichkeiten der Kurznarkosen. Damit würde man doch dafür sorgen, dass die Leute weniger Angst vor Zahnärzten hätten.

Man könnte doch auch nach nadelfreien Spritzen forschen, die nur eine einzige Stelle betäuben und nicht den ganzen Mund. Wieso ist die Forschung in Deutschland so rückständig? The Wand ist ja auch mit Nadeln und nur in extrem wenigen Praxen verfügbar. Hat jemand von euch Ahnung, ob in Zukunft mehr nadelfreie Injektionen auch in der Zahnmedizin Anwendung finden werden?

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