Sollte man eine Wunde wirklich immer verbinden?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nun nur weil eine Wunde nicht mehr Eitert ist sie noch lange nicht zu. Bei Verbrennungen ist die obere Hautschicht verletzt. Und dementsprechend anfällig für Infektionen. Mit dem Verband will man das Risiko einfach eindämmen/reduzieren.

Sobald die Haut richtig verschlossen ist macht der Verband dann auch keinen sinn mehr.

Eine Wunde heilt immer von innen zu. Früher sagte an mal : Luft dran wenn eine Wunde nicht mehr blutet. Man sollte dann doch ein Pflaster drauf machen.

Von außen kommt höchstens Dreck dran oder die Wunde wird aufgescheuert

Ranga Yogeshwar hat das alles mal so im TV erklärt

Gute Besserung

Woher ich das weiß:Recherche

Der Verband ist ja wegen der Salbe nötig.

Könntest du, wenn sie eingezogen ist, abmachen. Zuhause.

Und ein Schutz vor Reibung an Textil, Infektionen, Verschmutzung usw. für Draußen.

Es gibt Pflaster, große (für offenen Beine z.B.), die auch beim Duschen verwendet werden. Wäre Nummer sicher.

Gepflegt, feicht heilt es schneller. Es ist nur lästig. Und genau deshalb nehm ich auch im letzten Drittel des Prozesses Verband oder Pflaster ab, lasse verschorfen und erhalte so belastbare Oberfläche.

Ich kenne es so, dass man einen Verband oder ein Pflaster am Anfang hat und dann wenn es schon eindeutig gut verheilt ist also so ca. das letzt drittel ohne besser ist.

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