Singen durch Stimmbänder Op

2 Antworten

  1. das geht auch so, du musst nur üben !

  2. Bei solchen OPs könntest du dein stimme verlieren und wenn das nicht notwendig ist zahl die krankenkasse nix (ich glaube nicht das : will besser singen, ein guter grund ist)

  3. Ich glaube es ändert nix, also über lieber und hol dir gesangs unterricht :D

Eigentlich läßt sich doch mit etwas Menschenverstand so eine Frage schnell beantworten. Wenn das gänge, würden das wahrscheinlich viele Weltklassesänger hinter sich haben. Man kann sich ja auch nicht mal eben so operieren, dass man Profisportler wird. :P Beim Gesang finden viele komplizierte, feinabgestimmte muskuläre Prozesse statt. Wie soll da eine OP bitte helfen?

An den Stimmbändern operiert werden kann man aus verschiedenen Gründen, zum Beispiel wenn sich durch Stimmmisbrauch aus einer hyperfunktionellen Stimmstörung Knötchen gebildet haben. Auch bei anderen Wucherungen und Tumoren kann eine OP notwendig sein. Für Transidente Menschen gibt es eine OP, die die Stimmbänder verkürzen soll, um die Grundfrequenz zu erhöhen, aber von dieser OP halte ich nicht so viel. Auch kann man sich wohl Fettgewebe spritzen laßen, damit der Stimmlippenschluß besser gegeben ist.

Kann es für die Stimmbänder schädlich sein, sie in einer falschen Stimmlage zu überanspruchen?

Ich besuche an meinem Gymnasium nun schon ein halbes Jahr das Schwerpunktfach Musik. Natürlich wird in diesem Fach in fast jeder Stunde viel gesungen. Da ich im Grunde kein richtiger Sänger bin, war mir anfangs meine Stimmlage noch gar nicht bekannt und so ordnete man mich einfach mal den Bass-Stimmen zu, ohne meine Stimme überhaupt einmal mal geprüft zu haben. Mit der Zeit bemerkte ich, wie belastend das Ganze für mich war. An manchen Tagen sogar begannen meine Stimmbänder während, wie auch nach dem Singen stark zu schmerzen. Ich versuchte meinem Lehrer mitzuteilen, dass dies meine Stimme total überfordere, doch er fand nichts unnormal, was meine Umstände anbeanlangte. Es sollte anscheinend ganz normal sein, dass sich die Stimme nach dem Stimmbruch, welcher bei mir überigens schon ein paar Jahre lang her ist, sich etwas anders verhält und einige solche Merkmale aufweist. Kein Grund zur Sorge also? Und so "musste" ich mich eben weiterhin mit dieser Stimmlage quälen. Mittlerweile fühlen sich meine Stimmbänder beim Singen und Sprechen sehr ausgeleiert, trocken und erschöpft an. Ihre Klangfarbe klingt sehr rau, fast etwas blechern und ich frage allmählich, ob das nun wirklich normal ist. Hat meine Stimme nicht ein kleines Problem? Könnte es etwa sein, dass meine Stimmbänder durch die Überlastung dieser tiefen Lage beschädigt worden sind oder könnte es dafür andere Gründe geben?

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