Sind Waldarbeiter besonders gefährdet, sich durch Zeckenbisse mit FSME und Lyme-Borreliose zu infizieren, und wie schützen sie sich dagegen?

5 Antworten

Kann sein aber auf der anderen Seite sind das auch alle die Tiere haben.Hunde und Katzen können genauso leicht Zecken mit ins Haus schleppen ohne das man es merkt.Meine Hunde damals hatten dauernd Zecken im Fell die ich aber immer kontrolliert habe danach und so fast immer die Zecken gefunden habe selbst wenn sie noch im Fell waren und sich noch nicht festgebissen haben.Eklig diese Viecher

Sich davor schützen ist wohl schwer.Sie mögen Teebaumöl nicht.

Kokosö; hassen sie und auch Schwarzkümmelöl mögen sie nicht.

Am einfachsten ist Kokosöl,die ganze freie Haut einreiben,kann man auch Hund und Katze mit einreiben und erst dann in den Wald.Wirkung bleibt etwa 6 Stunden bestehen dann.Braucht man nachher auch nicht abwaschen weil es nicht schüadlich ist.Für den Mensch ist Kokosöl auf der Haut sogar gut.

Aber trotzdem würde ich immer gut kontrollieren nach Wald oder Spaziergänge in Hohem Gras und Büsche,Sträucher,denn da sitzen diese Biester.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

ansich nicht... weil wenn man, in einem Tätigkeitsfeld arbeitet, wo man besonders gefährdet ist auch ein erhöhtes Augenmerk drauf legen sollte... und sich absuchen sollte mind einmal täglich(ist ja nicht so, dass eine Zecke gleich FSME überträgt, wenn sie beißt... das dauert... mind 12 stunden)

ich war 3 Jahre zu Pflanzungen und Kulturpflege mit im Wald... ich hatte in der Zeit nicht eine Zecke

halbhohe Stiefel helfen.... und generell die richtige Auswahl der Arbeitsschutzkleidung.... da war ein Tag, da schlug ein Kollege mit beige braunen Hosen die umgekrempelte Hose auf, da waren mind 15 Zecken drin... ich war immer unterwegs in gärtnergrün

Vorbeugend kann man sich ja eigentlich gegen Borreliose nicht schützen. Es hilft also nur, sich die Bissstelle zu merken, und zu reagieren, falls etwas Ungewöhnliches passieren sollte: die bekannte Wanderröte, die ja nicht immer auftreten muss, und/oder grippeähnliche Symptome. Dann heißt es eben: sofort zum Arzt, auf den (möglichen, es werden ja nicht alle Zeckenbisse bemerkt) Zeckenbiss hinweisen.

Mit langen Klamotten. Weder kurze Hose noch kurzes Oberteil. zwischen Schuhe und Hose keine freie Wade. D.h. Stiefel und die Hose drüber und am besten, die Hose läßt sich unten mit Klett verengen.

Was übrig bleibt ist ein Restrisiko.

Kann man kein Kontaktgift auftragen wie man das bei Hunden macht?

Wenn du täglich im Wald unterwegs bist, kannst du das Zeckenbiss- Risiko so zwar verkleinern, aber nicht auf 0 bringen!

Nicht unbedingt. Zecken sind meistens in Gebüsch und Gras und fallen nicht von den Bäumen.

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