Sind unter Medizinern eigentlich mehr Impfbefürworter oder Gegner?

5 Antworten

Ärzte, die Impfgegner aind, sind eine Gefahr für die Gesundheit.

Glücklicherweise sind sie extrem in der Minderheit. Ein umstrittenes Thema ist es nicht. Es gibt Menschen die einem Irrglauben anhängen, und der überwältigende Mehrheit ist das bewusst.

Einen Arzt der sogenannte Impfskepsis verbreitet würde ich ganz sicher nicht mehr besuchen.

Hi,

generell gibt es unter Medizinern deutlich mehr Impfbefürworter, als -gegner.

Ein Arzt sollte das unbestritten sehr gute Risiko-Nutzen-Verhältnis einer Impfung kennen und dementsprechend handeln.

Umstritten ist das Thema m.E. im medizinischen Bereich nicht - zumal die Konsequenzen schlechter Durchimpfungsraten eben den Medizinern zahlreiche Probleme beschert.

Es gibt keinen vernünftigen Grund, nicht zu impfen.

LG

Generell sind Impfungen unter Ärzten im Prinzip unumstritten.

Abweichende Meinungen sind die Ausnahme und mit einer fundierten immunologischen und infektiologischen Ausbildung auch nicht vereinbar.

Bezüglich einiger Impfungen gibt es Differenzen was den Impfzeitpunkt und die Zielgruppe angeht.

Woher ich das weiß:Beruf – Arzt, Internist

Was passiert, wenn das Impfen ab sofort eingestellt wird? Die ganzen Erkrankungen werden wieder aufflammen. Die Impfgegner profitieren davon, dass viele in ihrem Umfeld geimpft sind und somit weniger Erreger unterwegs sind.

Wird jetzt nicht mehr geimpft, können sich die Erreger wieder fleißig verbreiten.

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