Sich von Zwangsgedanken und festsetzenden Denkmustern befreien!

5 Antworten

Ich glaube du meinst psychisch bedingte Gedankenzwänge. Wichtig ist auf jedenfall sich erst einmal jemanden anzuvertrauen. Viel mit einer Vertrauensperson reden ist sehr wichtig und hilft ungemein. Auf keinen Fall alles in sich rein "fressen". Pflanzliche Mittel wären z.B. Johanniskraut-Kapseln (Drogerie oder Drogerie-Abteilung im Supermarkt), Melisse oder Fenchel. Es gibt aber auch Tee-Präparate, welche schon einige pflanzliche Produkte enthalten und sehr beruhigent wirken.

Viele Depressionen beginnen mit Grübeln. Medikamente oder pflanzliche Mittel beseitigen aber nicht die Ursachen - von den Nebenwirkungen ganz zu schweigen. Wenn du wie ein Psychoanalytiker in deiner Vergangenheit nach den Ursachen für dein Unglücklichsein herumwühlst, dann garantiert dir das noch mehr Unglücklichsein. Damit änderst du nämlich überhaupt nichts. Glückliche Menschen grübeln nicht über unerfreuliche Ereignisse nach. Sie lassen diese auf sich beruhen, schauen nach vorne und konzentrieren sich auf das Hier und Heute und wie sie dieses befriedigend gestalten können. Mehr dazu und Tipps, wie Du aus diesem Loch herauskommst findest Du auf der beigefügten Seite.

http://www.psychotipps.com/gruebeln.html

Verwandle die schlechten Gedanken in konstruktive Gedanken.

Zum Beispiel: "Ich schaffe die Schule nicht" --> "Es schaut schlecht aus zur Zeit. Ich will mir einen guten Lernplan erstellen und mich verbessern".

Oder: "Was für einen Mist habe ich da gemacht?" --> "Jeder macht Fehler. Ich habe mich ja schon entschuldigt. In Zukunft will ich es besser machen."

Wiederkehrende Fragen mal aufschreiben, damit du einen Überblick bekommst. Dann darunter möchliche Antworten und Lösunsgvorschläge; bei Zwangsgrübeln liest du dir das durch und siehst, dass einiges schon geklärt ist, du musst es nicht schon wieder durchkauen.

Mach einfach Sport, das lenkt dich ab

einfach mit etwas anderem beschäftigen....

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