Sehtest beim Optiker gleichwertig mit dem beim Arzt?

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Unsere Zusatzversicherung (UKV) übernimmt auch einen Anteil für Brillen, denen reicht dafür die Original-Rechnung vom Optiker, in der auch die Werte der Brillengläser aufgeführt sind, man braucht also kein Rezept vom Augenarzt. Generell würde ich so wie so die Brille nach den vom Optiker gemessenen Werten anfertigen lassen, mit denen vom Augenarzt haben wir keine guten Erfahrungen gemacht. Wenn Du Dir nicht ganz sicher bist, wegen der Kostenübernahme, ruf doch einfach mal bei Deiner Versicherung an und frag nach, wie das bei denen geregelt ist, eventuell wird das nicht bei allen Versicherern gleich gehandhabt.

Danke für den Stern :-)

beides ist im Grunde in Ordnung. Der Augenoptiker kann dir zwar spezieller helfen, wie z.B. bei Winkelfehlsichtigkeiten... aber bei einfachen Messungen kann das der Augenarzt auch ... abgesehen davon lohnt sich eh alle zwei Jahre der Besuch beim Arzt.

Würde das vom Augenarzt machen lassen, da er auch sonstige Krankheiten, z.B. Hornhautkrümmung, usw. feststellen kann.

seit wann ist eine horhautverkrümmung eine krankheit? der optiker ist sehr gut in der lage einen astigmatismus (hornhautverkrümmung) festzustellen. für pathologische ursachen zum arzt für die korrektur der fehlsichtigkeit zum optiker denn der hat für vollkorrektion zu sorgen.

Es reicht die Rechnung vom Optiker und auch die Messungen die der Optiker in Sachen Sehstärke macht sind gleichwertig mit denen vom Augenarzt ;)

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