Schwindel und Müdigkeit und Schwitzen?

2 Antworten

@ Kichererbse96

Bitte lese deinen Beipackzettel und warum nimmst du deine Psychopharmaka nicht regelmässig ein?

Solche Mittel wirken nur, wenn man die regelmässig nach Vorschrift einnimmt. Absetzen sollte man die auch nicht auf einmal.

Warum versuchst du nicht einfach deine Medikamente regelmässig zu nehmen? Dann siehst du schon, ob deine Probleme weniger werden...

Schwindel hws?

Hallo Zusammen,

ich hoffe ich bin hier an der richtigen stelle

zu meiner Person :

bin weiblich 25 Jahre alt 168 gross

hab folgendes Problem: 

seit ca 4 Wochen habe ich immer wiederkehrendes Schwindelgefühl + Sehstörung (verschommene Sicht)  das abrupt anfängt und nicht lange anhält. Dazu kommt dann noch ein ziehender Schmerz in meinem Nacken und an der bws der ist aber auch nicht immer da ... 

Den schwindel würde ich so beschrieben wie ein Schwankschwindel der aber mit einem Luftschwindel anfängt.

Angefangen hat es beim Sport nach 30 min Stepper nach den ich abgestiegen bin war mir richtig schwindelig ...

Jetzt ist es mittlerweile auch so, dass es auch in Alltag vorkommt. Ich war beim Kardiologen er hat ein ruhe Ekg gemacht und ein langzeit ekg. Es war alles in Ordnung bis auf einpaar Extrasystolen die wohl harmlos wären. Daher wäre keine weiter Therapie nötig.

Beim Neurologen wurde mir gesagt es wäre Verspannunng und stressbedingt. 

Ich bin aber der Meinung das die Verspannung vom Schwindel kommt. 

War dann beim Orthopäden er hatte mir dann gesagt das der Schwindel seiner Meinung nach nichts Orthopädisches sein könnte. Darauf hin habe ich aber drauf bestanden ein rö von der hws machen zu lassen da ich viel darüber gelesen habe das es durchaus damit im Zusammenhang stehen könnte. Gespräch hatte ich bisher noch nicht. Was mein Chef nur erkennen konnte war eine Steilstellung der hws. Leider kennt er sich damit nicht richtig aus. 

Bin langsam ratlos hab wirklich eine Angst vor dem Schwindel entwickelt Mittlerweile versuche ich mich nicht anzuspannen wenn dieser Schwindel kommt.... 

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Eiseninfusion "Unverträglichkeit"?

Hallo, ich leide seit etwa einem Jahr an Eisenmangel (Anämie, mit Blutarmut). Anfangs hat mein Arzt mir pinke Tabletten verschrieben, die ich zwei Mal täglich einnehmen musste. Da meine Eisenwerte nach ein bisschen weniger als einem halben Jahr von "5" auf "30" stiegen (nicht sicher, was das heisst, hat mein Arzt mir so berichtet), durfte ich die Tabletten kurzerhand absetzen. Das ging auch einige Monate gut, doch dann fingen die Beschwerden (Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, usw.) wieder an, und nach einer Untersuchung wurde festgestellt, dass meine Werte wieder auf "5" gefallen sind. Wieder die selben Tabletten verschrieben worden, doch nach vier Monaten immer noch keine grosse Besserung feststellen können. Im Gegenteil, ich hatte fast täglich starken Schwindel und bin mehrmals in Ohnmacht gefallen.

Vor sechs Wochen bekam ich eine Eiseninfusion, und die ersten drei, vier Wochen fühlte ich mich wunderbar. Hatte wieder Motivation, und nur noch ganz selten Schwindel. Vor etwa zwei Wochen fingen dann die Beschwerden wieder langsam an. Seit mehreren Tagen getraue ich mich kaum mehr, aus dem Bett zu steigen, weil ich innerhalb dieser kurzen Zeit schon wieder zwei Mal in Ohnmacht gefallen bin. Nach einer Blutentnahme wurde festgestellt, dass meine Eisenwerte wieder fast zum Originalpunkt gesunken sind. Provisorisch habe ich wieder angefangen, meine alten Eisentabletten zu nehmen, bis mein Arzt mir weitere Anweisungen gibt. Ein Bekannter meinte, dass ich evt. in eine "Therapie" (Behandlung) muss, wo ich alle zwei, drei Wochen eine kleine Infusion bekomme, damit mein Körper dieses Eisen nach und nach aufnehmen und sich daran gewöhnen kann.

Hat jemand (auch) Erfahrung damit, dass eine Eiseninfusion nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hat? Wie seid ihr weiter vorgegangen?

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