Schon schütteres Haar mit 22 (als Mann)?

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Ich habe mit 19 bereits geheimratsecken und eine glatze kann man bei mir auch schon man erkennen, zwar sind da noch haare, aber man erkennt sie. ich wurde schon öfters aus diesem Grund angesprochen.

Das ist leider keine Frage des Alters. Mein Mann hatte mit 24 schon deutliche Ansätze einer Glatze. Er hat heute nicht mehr sehr viele Haare, obwohl er überhaupt noch nicht alt ist. Eben nur noch diesen typischen Haarkranz. Das liegt bei ihm in der Familie. Sein Vater hat volles Haar, aber sein Großvater ist das Abbild meines Mannes - oder eher umgekehrt:-)

Das kommt durchaus vor. Es gibt auch Männer mit genetisch bedingten sehr dünnem Haar. Alles völlig normal, genauso gibt es 30jährige die Glatze haben. Mit dem Alter hat eine Veranlagung halt wenig tu tun. Umgekehrte Fälle gibt es ja auch :)

in meiner familie hab ich wohl das schlechte los gezogen. mich erwischt es ziemlich als einzigen ^^.. bin in der hinsicht leider mit meinem großvater und vater gleichgestellt. nur mit meinen 22 jahren ist es relativ .. ausgeprägt. ich gehe bei wind ungern mit mütze aus dem haus. egal ob es sommer ist ^^. geheimratsecken (ich hasse das wort) habe ich seit ich 18 bin. heute zufällig mal wieder bissl geschaut.. mit einem erschreckenden ergebnis. ich denk der rasierer ist bald angemessen. leider.

Ich kannte mal einen, der fing mit 16 schon an, Geheimratsecken zu bekommen. Es ist eine Frage der Hormone, nicht unbedingt des Alters.

STARKER HAARAUSFALL bei 44 jahre alter frau!

seit ca. 1 jahr leide ich unter sehr starkem Haarausfall am gesamten kopfbereich. ich bin 44 und weiblich. wenn ich meine haare nur anfaßte zu anfang, vielen sie schon aus, haarewaschen oder bürsten war eine Katastrophe. seit 4 Monaten verwende ich nun regaine (das ist ein mittel von j&j gegen erblich bedingten Haarausfall, wird 2x täglich aufgetragen), auf rat meines Arztes das für Männer. der verlauf in den ersten drei Monaten war eigentlich genau so, wie sie es in ihrer Anleitung beschreiben: der ausfall wurde zuerst sogar stärker, aber nach einem Monat war es wirklich besser. ich habe dann noch die haare auf ohrlänge abgeschnitten, und dann konnte ich sogar mit offenem haar schlafen, ohne danach das ganze Kopfkissen voller haare zu haben. aber seit einem Monat hat sich der zustand eigentlich fast wieder auf den anfangszustand verschlimmert, und ich bin sehr unglücklich, weil mich diese ganzen haare in der Wohnung und auf den Kleidern wirklich wahnsinnig machen. es ist kein zustand, wenn man sich nicht mehr traut, am kopf auch nur anzufassen. ich wollte mich nun erkundigen, ob jemand ähnliche erfahrungen gemacht hat, ob eine gewisse Schwankung, auch bei konstanter Behandlung evtl. normal ist, und ob ihr mir sonst noch irgendeinen rat geben können, was ich tun soll. ich nehme zusätzlich Biotin und Folsäure täglich zu mir, esse wirklich sehr viel Obst und Gemüse, auch wenn sie bei j&J schreiben, das würde nichts helfen- schaden tut das sicherlich nicht. gelatinepulver esse ich auch 10g am tag. die haare traue ich mich ehrlich gesagt nur 1x/ Woche zu waschen, das ist bei mir aber i.o. , da sie nicht fetten. ich bin wirklich SEHR verzweifelt, und würde mich über eine antwort/ ratschläge von euch sehr freuen. mein bekannter ist Heilpraktiker, und ich habe ihm von der Verschlechterung erzählt. ich muß dazu sagen, das wir in der Familie seit ca. 1 Monat sehr große Schwierigkeiten/ Probleme wegen einem Erbfall haben. er sagte, der ausfall könnte auch streßbedingt sein, so wie bei einem papagei, der die federn verliert. was meint ihr dazu? ich bitte sehr um antwort, Alexandra vogliano.

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Haarausfall nach der Einnahme von Valsartan

Hallo,

da ich unergründlicherweise schon bereits in meinem Alter (17 Jahre) unter Bluthochdruck leide, nehme ich Medikament zur Senkung meines Blutdrucks. Das Medikament heißt "Valsacor". Sein Wirkstoff heisst "Valsartan". Ich nehme davon 80 mg täglich zu mir und das seit ca. 6 Monaten. Eigentlich vertrage ich das Medikament sehr gut und es hilft auch meinen Blutdruck zu stabilisieren. Nun habe ich aber einen schwerwiegenden Verdacht. Und zwar erfahre ich seit 3-4 Wochen einen ziemlich starken Haarausfall, vor allem im Bereich der Geheimratsecken und des Vorderkopfes. Ich ging zum Hautarzt. Dieser meinte, dass ich unter erblich bedingten Haarausfall leide und dagegen wenig zu machen ist. Naja, natürlich gab ich mich mit dieser Antwort nicht zufrieden und recherchierte über das Thema Haarausfall und dessen Ursachen genauer nach. Vor allem stutzig machte es mich, dass der Haarausfall innerhalb sehr kurzer Zeit, derart radikal auftrat. Ich verliere nämlich am Tag deutlich mehr als die normalen 100-150 Haare. Innerhalb von wenigen Wochen hat sich mein Haarbild radikal geändert. Von geschlossenem, gesunden Haar zu teilweisen sichtbaren Stellen an Ghe und Vorderkopf. Auf jeden Fall fiel der Fokus meiner Ursachenforschung schnell auf mein Blutdruck-Medikament. Blutdrucksenkende Mittel greifen bekanntermaßen stark in den Hormonhaushalt. Dieser wirkt sich widerumherum stark auf das Haarbild. So suchte ich im Internet nach Erfahrungen mit der Behandlung von Blutdruck mit Valsartan. Und siehe da: Viele Leute, die Valsartan einnehmen, erfuhren auch einen erheblichen Haarausfall. Bei mir würde mein Haarausfall auch zeitlich mit der Einnahme von Valsartan zusammenpassen. Eingriffe in den Hormonhaushalt wirken sich bekanntermaßen nicht von heute auf morgen aus, sonder erst nach mehreren Wochen, bzw. Monaten.

So möchte ich nun über dieses Forum weitere Erfahrungen sammeln und wäre also für jede Antwort dazu, auch über eure Meinungen zu diesem Zusammenhang dankbar.

Vielen Dank schon mal im Voraus!!!

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Kopfhaut juckt, Normal oder Haarausfall?

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin 22 Jahre alt und habe seit einer Weile (ca. 2 Wochen) das erste mal ein unwohles Jucken an meiner vorderen Kopfhaut, was mich von Tag zu Tag immer mehr plagt. Derzeit lasse ich meine Haare wachsen und versuche so gut es geht meine Haare nicht zu sehr zu strapazieren. D.h. Ich verwende höchstens 2 mal pro woche ein Schampo, lasse meine haare meistens in der Luft trocknen, verwende seit Jahren keine Mittel um meine haare zu formen oder stylen, falls ich meine Haare föhne gehe ich nicht dicht an die haare und falls doch verwende ich ein sogenanntes Hitzespray weiter nichts, trage keine kopfbedeckung wie mützen etc., versuche stets vitamine in form von früchten und gemüse zu mir zu nehmen, trinke viel Wasser min. 2L usw. . Davon abgesehen nehme ich "Folsäure" Tabletten um mein haarwachstum zu beschleunigen, da ich ja wie gesagt dabei bin meine Haare wachsen zu lassen. Meine Ernährung ist derzeit nicht die beste d.h. Ich benutze etwas mehr fett als sonst beim Kochen. Ich meine, vmeine Ernährung war schon mal viel besser. Aber wie gesagt aufgefallen ist es mir erst seit ca. zwei Wochen. Meines Erachtens nach denke ich, habe ich ein gutes Haar. Nicht sehr dicht, aber man kann schon sagen das sie relativ dicht sind laut meinem Gefühl. Vielleicht ist es ja wegen dieser kalten Jahreszeit. Im Sommer zum Beispiel ist es nie so gewesen. Ich verwende seit Jahren Head and shoulders und werde auf Bio Schampo ohne Silikone umsteigen. Ich habe viele Personen diesbezüglich gefragt weshalb dieses Jucken aufgetreten ist und viele von ihnen meinten es sei normal. Doch es ist seit Wochen immer die selbe Stelle. Bitte klären sie mich auf. Oder geben Sie mir Tipps um dieses Jucken auf natürlicher Weise zu verhindern. Ich habe Angst das dies der Anfang des Haarausfalls ist. Falls unter euch jemand Arzt ist: Bitte helfen!! :(

Vielen Dank.

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Ist Haarausfall/Glaze durch Antidepressivamedikamentation eine duldbare/akzeptable Nebenwirkung bei chronisch, starken Depressionen ?

Vorgeschichte: Ich habe schon viel Psychofarmaka genommen und sie fast nie vertragen. bzw habe ich immer massiv Gewicht zugenommen. Seit zwei Monaten nehm ich Elontril 150mg und ich hatte nur leichte Nebenwirkungen, wie Jukreize mit Ausschlag, Hämoriden, Gelenkschmerzen, Kraftlosigkeit in den Muskeln mit echt lustigen Wahrnehmungs-hallus, Übelkeit, Schwindel und Schlafstörungen. Diese Cons sind allerdings zu vernachlässigen, da ich mich ansonsten endlich wieder so gut fühle wie seit einem ganzen Jahrzent nicht mehr!!! Ich kann mein Gewicht halten/reduzieren, keine Sexuellen und Konzentrationsstörungen, Keine Antriebslosigkeit. Ich kann meinen Lebenstraum endlich erfüllen und hab meinen Wünschstudiumsfach an einer tollen Uni mit vielen netten Menschen belegen können. Ich kann mich immer mehr ins normale Leben integrieren und bin wieder neugierig, da sich der allumgebende Nebel der Hoffnugslosigkeit langsam verzieht...

HEUTE ist mir erst aufgefällen das ich einen massives Lichtes/dünnes Haar am ganzen Schädel bekommen habe und sich in den letzten 4 Wochen deutlich Geheimratsecken ausgebildet haben. Es besteht keine genetische Vorbelastung und alles deutet auf meine Antidepressivpille Elontril 150mg hin. Ich kann es mir während der Vorlesungszeit einfach nicht leisten auszuchleichen und Nebenwirkungslolotto mit einem neuen Medikament zu spielen. Ich MUSS Antriebs- und Konzentrationsfähig bleiben. Ist es deswegen gerechtfertig das ich als 27Jähriger Man schon ne Glaze bekomme??? IST das temporär oder wachsen die Haare wieder nach, wenn ich das Medikament nicht zu lange nehmen werde(weniger als ein Jahr, bis die die Episodenweise wiederkehrende Depression fürs erste geheilt sein könnte). Von Halbglatze halte ich nichts und würde dewegen voll Abrissbirne gehen. Was hier sozial eher kritisch sein könnte, da ich mit meinen 130 KG, 1,90 m und grobschlächtigen Gesicht dann aussehen werde wie ein germanischer Berserker und die vielen ausländischen Studentinnen aus Furcht warscheinlich anfangen zu schreien, sollte ich mal auf sie zujoggen-.-, obwohl ich innerlich ein ganz freundlicher und hilfsbereiter Mensch bin....

Im Blutbild von vor 2 wochen war alles ok- bis auf den HB, der auf 49 erhöht war und die Leberwerte gamma gt leicht erhöht sind(normal bei mir)...

Was noch ein Haarausfallfaktor sein könnte, ist der vermehrte Stress und das sich das Elontril eventuell mit dem Blutdrucksenker Delix 5mg nicht verträg(evtl das absetzten? denn durch viel Sport könnte ich es auch vllt ohne schaffen). Außerdem ist Delix auch für Haarausfall bekannt, hatte aber damit noch nie Probleme vorher.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun???

Mir fallen als Optionen nur das Absetzten von Delix in kombi mit Sport zur Blutdrucksenkung, in der Hoffnung das hilft,ein oder to go Full Berserk, sodass ich viellcht sogar als Nazi betrachtet werde könnte, was in dem Sozialen Berufsfeld das ich anstrebe, die KARRIERE voerzeitig VERNICHTEN KÖNNTE.

Schlaue Ideen/Tip?

mb asap plz

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