schleimbeutelentzuendung im linken oberschenkel

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Ich bins mal wieder , kann nur sagen , mir hat Tensolvet nicht ein bisschen geholfen , ich habe mir für 40.- Euro eine Flasche vom TA besorgt , über 3 Wochen täglich 2x eingerieben , keine Besserung . Im letzten Jahr habe ich mir erst mal auf die rechte Hüfte ( die schlimmer entzündet war ) 2x Stoßwellen machen lassen ( je 125.- Euro ) Erst ca. 4 Monate später eine leichte Besserung . Nun lasse ich mir auf beide Hüften gleichzeitig Röntgenreizbestrahlung geben . Hab von 8 x erst 6 x weg , merke im Moment noch keine Besserung , aber die Ärztin sagt , auch hier kann es Wochen später auch erst besser werden . ich werde euch dann informieren !

Hallo, ich heiße Beate war heute auch beim Orthopäden wegen Schleimbeutelentzündung im rechten Oberschenkel. Ich habe auch höllische Schmerzen u. kann nachts nicht schlafen. Wurde auch abgefertigt er wollte mir auch gleich eine Cortisonspritze geben, die ich ablehnte, ich sagte ich wolle eher was pflanzliches ausprobieren. Er bot mir dann Traumeel an, muß aber dafür 20.00 Euro bezahlen, da ich aber nicht so auf Sprizen stehe u. ich schon welche in meinen Rücken bekommen habe versuche ich es nun erst mal mit Ultraschall und Strom. Ich werde Dank deines TIpps mal zum TIerarzt gehen, um diese Pferdesalbe zu bekommen. Ich hoffe, daß es mir hilft, weil ich außer der Schleimbeutelentzündung noch einen Bandscheibenvorfall habe. LG Beate

Hallo zusammen,

ich war auch eine Bursitis-Leidgeplagte und zwar an der Hüfte. Diese Schmerzen, die bei der Schleimbeutelentzündung in der Hüfte unkontrolliert ins Bein ziehen sind wirklich fürchterlich - ich weiß es aus eigener Erfahrung! Über ein halbes Jahr hatte ich damit zu tun und es half einfach gar nichts! Zuerst bekam ich Diclofenac-Tabletten verschreiben - sie halfen rein gar nichts. Die erste Kortisonspritze bekam ich dann von einem Orthopäden, der einen mehr oder weniger auch nur "abgefertigt" hatte. Er meinte, ich müsste nach der Spritze auch nichts beachten - ich könnte ohne weiteres Reiten, Laufen oder Schwimmen gehen. Tatsächliches Resultat: Ich konnte mich drei Tage nach der Spritze so gut wie nicht bewegen - es fühlte sich an wie schlimmster Muskelkater! Die Schmerzen waren kaum zum auszuhalten und trieben mir fast die Tränen in die Augen. Die Wochen drauf habe ich versucht, den Schleimbeutel immer mit einem Eispack abends zu kühlen, aber weg ging die Entzündung immer noch nicht. Zeitweise etwas Linderung brachte geändertes Sitzverhalten (das betroffene Bein ausstrecken beim Sitzen und nicht im 90 Grad Winkel belassen sowie den Sitz beim Autofahren ganz nach hinten stellen (danke an Kitty aus dem Läuferforum für diese Tipps!). Dann bekam ich von einem anderen Orthopäden eine zweite Kortisonspritze. Er sagte mir gleich dazu, dass die Chance, dass es danach weg geht, nur bei 30:70 liegen würde. Sollte es wieder kommen, könnte er mir nur zu einer Stoßwellentherapie raten: Kostenpunkt: 80 € pro Sitzung und 3 (!) Sitzungen bräuchte ich dann. Also 240 €! Die Prozedur der Stoßwellentherapie an sich sagte mir allerdings (mal abgesehen von den Kosten) nur ungern zu. Dann wird ja der betroffene Bereich betäubt und es soll jeweils laut "knallen", wenn die Stoßwelle "abgeschossen". Zudem hatte auch meine Internetrecherche zumindest keinen Hinweis darauf gegeben, dass die Stoßwellentherapie nun das nonplusultra bei Bursitis wäre geschweige denn, dass die Gewährleistung da ist, dass es dann nicht mehr wieder kommt.Worauf ich anstatt dessen immer wieder im Internet gestoßen bin, waren die positiven Erfahrungsberichte mit Tensolvet - diese besagte "Pferdesalbe". Die Beschaffung ist allerdings etwas umständlich, da man sie nur über den Tierarzt bekommt. Einige Tierärzte empfehlen auch Tensolvet (insbesondere bei Sportlern) immer im Haus zu haben. Andere wiederum gucken einen mit großen Augen an, was man als Mensch denn mit Tensolvet wolle. Wie auch immer: 200 gr. der Salbe kosten stolze 28.95 €. Aber: Die Investition hat sich gelohnt!!! Es geht zwar nicht von heut auf morgen, aber nach drei Tagen konsequenten einreiben mit dieser Salbe stellte sich nach Monaten(!) endlich mal wieder Schmerzfreiheit ein - und damit wieder echte Lebensqualität!!! Ich hatte vorher noch das (offensichtlich mit denselben Inhaltsstoffen ausgestatteten) Trauma Actavis Gel (kostet im Vergleich "nur" 8.20 €) probiert - das half zwar schon etwas, aber wirklich geholfen hat nur das Tensolvet. Von daher kann ich euch allen Leidgeplagten nur raten, es unbedingt mit dieser Salbe zu versuchen!!! Ich konnte es selbst kaum glauben, dass die Schmerzen endlich aufhörten! Schreibt mir gerne mal Eure Erfahrungen damit! Hat jemand von euch auch schon mal Kinesio-Tape ausprobiert bei Schleimbeutelentzündung?

Herzliche Grüße und ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen!

Alles Gute,

Kelly

Ich würde sagen, dass es mir genau so ergeht wie oben geschildert. 3 Cortisonspritzen erhalten. Iboprofen 800 und Diclofenac im Gebrauch. Außerdem Röntgentiefenbestrahlung. Nun frage ich höflich an, welches Tensolvet hat nun geholfen? Tensolvet 5.000 oder 50.000 in der 300 g Flasche? Nach 4 Tagen mit Tensolvet 5.000 bemerke ich noch keine Besserung! Was kann ich sonst noch tun?

@hansapia

Hallo Hansapia,

die 50.000er Tensolvet ist die richtige - 5.000 ist zu niedrig von der Dosierung. Konsequent einreiben, nach drei Tagen gab es die ersehnte Linderung. Berichte mal von Deiner Erfahrung mit der Salbe - ich habe sie beim Tierarzt bekommen.

Alles Gute,

Kelly2011

@hansapia

Also, seit gestern Nahcmittag habe ich nun das TENSOLVET 50.000 in der 200 g Flasche zum Preis von 33,50 € vom Tierarzt und verwende es ab sfort. Mit dem TENSOLVET 5.000 bemerke ich gewaltige Linderung im Oberschenkelknochen, aber nicht in der Oberschenkel-Muskulatur vorne und hinten. Nach dem Sitzen oder Liegen kann ich nicht gleich laufen. Die Schmerzen sind dann doch noch gewaltig. Beim Gehen, Arbeiten oder knien habe ich keine Probleme. Gott sei Dank schlafe ich jetzt aber nachts wieder durch. Nun bin ich sehr gespannt wie es mit TENSOLVET 50.000 wird. Ich werde weiter berichten.

Hallo Kelly, ich leide nun schon zum zweiten mal an dieser Schleimbeutelentzündung im Oberschenkel bzw. Hüfte. Beim letzen Mal hat es mindestens 3 Monate gedauert bis es weg war. Geholfen hat eigentlich gar nichts richtig, evtl. dann vielleicht der Ultraschall am Ende. Jetzt ist es wieder da und ich bin am verzweifeln, da ich Angst habe, dass es wieder so ewig dauert bis es weg ist. Da habe ich hier von dieser Pferdesalbe gelesen. Habe jetzt im Internet geschaut und es gibt so viele verschiedene Salben bzw. Gele. z.b. Die Pferdesalbe Gold von von Vital GmbH, dann Pfedesalbe roewo, Wepa Pferdesalbe usw. Konnte nicht erkennen ob es sich um die richtige Stärke, also 50.000, bei diesen Salben handelt . Von welchen Hersteller war deine Salbe, die genaue Bezeichnung wäre sehr hilfreich, damit ich die schnell bestellen bzw. kaufen kann. Danke schon mal für Antwort

Hallo zusammen,

ich habe sehr sehr gute Erfahrungen mit Osteopathie gemacht. Nach 1 Behandlung war der Schmerz schon fast weg, nach 2 Behandlungen konnte ich wieder ohne Probleme gehen. Innerhalb von 1,5 Wochen bin ich nun wieder sehr fit. Ich hatte eine Schleimbeutelentzündung im Oberschenkel, allerdings akut und zum ersten Mal. Ich weiß aber, dass die Ostheopathie auch bei chronischen Entzündungen gut unterstützt.

habe auch von der Hüfte bis in den linken Oberschenkel starke Schmerzen wegen einer Schleimbeutelentzündung (vom Arzt diagnostiziert) gehabt. Wollte mir kein Cortison spritzen lassen und habe diese Schmerzen jetzt nach ca. 3 Monaten durch nächtliche Topfenumschläge (Quarkumschläge für D) fast weg. Manchmal tauchen noch Schmerzen auf - vorwiegend bei Regen/Wetterumschwung. Sonst spüre ich quasi gar nichts mehr. Schlafen kann ich auch wieder ohne Probleme in beiden Seitenlagen. Tipp für Topfenwickel: Topfen auf schmerzhafte Stellen großflächig auftragen und so viel, dass die Haut gut bedeckt ist. Mit einem Handtuch einwickeln und mit einer elastischen Binde - nur unter leichter Dehnung umwickeln. Nach ca. 5 Std. ist der Topfen bereits zu steinharten, gelblich gefärbten Bröckeln mutiert und hat dabei Entzündung "herausgezogen".

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