Schlafprobleme warum und wie sehr schadet es mir?

3 Antworten

Dein kurzer Schlaf ist definitiv ein gesundheitliches Risiko. Wie lange dein Körper das mitmacht, lässt sich schwer sagen. Die Gefahr für bestimmte Krankeiten steigt unter chronischem Schlafmangel, aber ob und wann man die Krankheiten bekommt, lässt sich nicht vorhersagen. Es ist wie mit dem Rauchen: die Gefahr für Krebs steigt, aber ob man Krebs bekommt, ist nicht sicher.

Sachen, die du versuchen könntest: Sport, im Bett langweilige Bücher lesen, von 400 in 4er Schritten rückwärts zählen, evtl. etwas später ins Bett gehen.

Viel Erfolg!

So generell kann man das bestimmt nicht sagen. Ich würde auf den 16 Uhr Kaffee verzichten, wenn es geht vllt sogar ganz darauf verzichten (Kaffee täuscht dem Körper ja Stress vor und wenn du eh schon Schlafprobleme hast...)
Bestimmt kann sich das negativ auswirken.
Ich arbeite oft 12 Tage durch mit wechselnden Schichten und kenne diese Probleme recht gut.

Was bisher bei mir körperlich darauf zurückzuführen sein könnte sind:

Höhere Anfälligkeit für Infekte, Migräne mit Aura, Hautprobleme (Nesselsucht und Schuppenflechte).
Jeder Mensch hat da ja auch eigene Schwachstellen.

Also wenn es mal vorkommt, verkraftet das der Körper normalerweise ganz gut, aber wenn die Erholung ausbleibt, wird er bestimmt immer mal wieder die Reißleine ziehen.

Vielen Dank ^^ ich bezweifle das es etwas mit dem Kaffee Zutun hat ...Da die schlafprobleme nur während der Frühschicht sind 

ist bei mir meistens auch so. Ich liege dann im Bett und denke mir 'aaach, 6 Stunden Schlaf sind ausreichend' dann sind es plötzlich nur noch 5,4,3... usw. O.o Und da ich Morgen Frühdienst habe und letzte Nacht nur ca 4 std Schlaf hatte, sage ich jetzt gute Nacht. xD

es schadet deinem Körper sehr... aber kann mir kaum vorstellen, dass du um 20 Uhr nicht direkt einschläfst, wenn du die Nacht davor nur 3h !! geschlafen hast

Ich frage nicht aus langweile warum ich nicht einschlafen kann trotz des Schlafmangels

Das geht! Wenn das Gedankenkarussell erstmal läuft, ist es egal, wie müde man ist. :-/

Wie kann ich die negativen Auswirkungen von Schichtarbeit (vor allem Frühschicht) auf meinen Körper reduzieren?

Ich arbeite schon ein paar Jahre als Krankenschwester, folglich im Schichtdienst. Vor allem die Frühschicht macht mir dabei schwer zu schaffen. Ich bin eigentlich die ganze Zeit erschöpft, eine bleierne Müdigkeit hält mich gefangen. Ich fühle mich wie ein Zombie, stehe total neben mir, habe ein Brett vorm Kopf... Keine Ahnung wie ich es besser beschreiben soll. Ich habe ständig Kopf- und Gliederschmerzen, bin gereizt, todmüde und vergesslich. Selbst einfachste Sachen, wie den Nachrichten im Radio folgen oder einen Zeitungsartikel lesen, strengen mich immens an. In den vergangenen Jahren war es im Sommer sogar noch schlimmer als in den Wintermonaten. Ich leide unter diesem Zustand, weil ich meinen Beruf sehr gerne mache. Eigentlich dachte ich, dass ich mich mit der Zeit irgendwie an die Schichtarbeit gewöhne. Da dieser "Gewöhnungseffekt" zumindest für die Frühschicht auch nach mehreren Jahren nicht eingetreten ist habe ich mich gründlich durchchecken lassen mit dem Ergebnis, dass ich kerngesund bin. Mein Hausarzt hat mir geraten in meiner Freizeit mehr Sport zu machen. Leider führt die Bewegung nach Feierabend nur zu einer noch größeren Erschöpfung, die sich dann noch mit in die Folgetage zieht. Bitte versteht das nicht falsch. Ich bin kein Bewegungsmuffel. Nach Feierabend zeigt mein Schrittzähler Minimum 15`000 Schritte. An meinen freien Tagen gehe ich häufig Wandern oder schwimmen. Nach der Frühschicht bin ich aber einfach nur fix und fertig und daran würde ich gerne etwas ändern. In der Spätschicht habe ich keine Probleme, in den Nachtschichten bekomme ich erst morgens gegen 4 Uhr einen "Einbruch" meiner Leistungsfähigkeit, der sich aber durch Schlaf recht gut kompensieren lässt. Kaffee konsumiere ich nur in der Früh- und Nachtschicht.

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