schilddrüsenwerte normal? mir geht es nicht gut.

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Endorkinologen sind NORMALERWEISE die richtigen Fachärzte für die Schilddrüse. Aber mir scheint, die meisten haben sich auf Diabethologie spezialisiert und haben von Schilddrüse kaum mehr Ahnung als ein Hausarzt.

Beide Ärzte waren leider nicht gut für dich...aber dein Schicksal ist nicht selten.

Schau mal nach unter Thyreotropin wikipedia...da steht dass man unter Thyroxin-Therapie den TSH unter 1,2 bekommen muss. Das hast du noch nie erreicht und die Dosierungsstrategie deines Hausarztes ist auch SEHR defensiv, langwierig...ideal geeignet um dir soi richtig das Symptomenspektrum vpor Augen zu führen was dich ohne Therpaie irgendwann...mit dieser Untertherapie aber sofort ereilt (hat).

Wie schwer bist du denn? Eine erste Zieldosis wäre bei 1,6µg/Kg Körpergewicht...wenn du das 6 Wochen lang eingenommen hast dann macht die erste TSH-Kontrolle Sinn...wenn es damit unter 1,2 gekommen ist..ist alles OK..liegt dein TSH noch drüber mußt du weiter steigern.

Mit den Einsteigsdosierungen von 25 oder 37,5 hat dir dein arzt eine wunderbare anfangsverschimmerung beschert..und leider gar keine weitere Strategie wie du da zeitnah wieder rauskommst. So brauch man sich nicht wundern...warum so viele Patienten oder auch Ärzte die indizierte! Thyroxintherpaie bald wieder absetzen. Man muss schon einen Plan haben wie man Zieldosen berechnet,,,und wie man steigert...ich empfehle da einen Blick in die Fachinformation für thyroxin für Ärzte...da steht drin, das man alle 1-2 Wochen um 25-50µg steigern kann! Interessant gell..und so einfach allen Ärzten verfügbar....hat nur schon jahrzehnte keiner mehr da reingeschaut. FDu kanstd schon früh sein dass sie deine SDF-Unterfunktion überhaupt erkannt haben...gibt ja erst seit 10 Jahren die neuen wissenschaftlich reformierten TSH-Normen die nur bis 2,5 gehen. Du bist also IMMER noch udn die ganze Zeit über in einer UNTERFunktion..und das unter Thyroxintherpaie...das muss man sich mal vorstellen....dass Hausärzte von der Dosisfindung kaum Ahnung haben, könte man ja noch durchgehen lassen...aber dass dieser ENDOKRINOLOGE keinenPlan hat..DAS sollte man publik machen...es gibt da eine website..top-docs.de da können sich Betroffene austauschen...schlechte Ärzte früher erkennen, unnötoige Ärzteodysseen sich sparen...leider steigt die Anzahl an guten, empfehlenswerten Ärzte nicht an..WARUM? Prof. Hotze hat sich schon zu Tode gegrämt.

Kauf dir zu Weihnachten: "Die gesunde Schildrüse" von Mary Shomon udn "Leben mit Hahsimoto Thyreoiditis" von Dr. Brakebusch und Prof. Heufelder.

Die meisten Ärezte ignosrieren ihre eigenen Schilddrüsnprobleme und die ihrer Fam,ilie, werden sukkzessive dement...da braucht man nicht zu erwarten dass sie für ihre Patienten in dieser Situation eine Hilfe sein können.

Nimm Vitamin D bis 3000 I.E. pro Tag. Wer solche Ärzte hat den freut es zu hören dass es Vitamin D rezeptfrei schon in jeder Drogerie gibt. Denn vonj Vitamin D haben Ärzte kaum mehr Ahnung als vond er Schilddrüse, arbeoiten auch da erfolgsvermeidend...sind für die heftige Zunahe an Demenzkranken verantwortlich.

Die meisten Ärezte ignosrieren ihre eigenen Schilddrüsnprobleme und die ihrer Fam,ilie, werden sukkzessive dement...

Diese Gefahr besteht wohl kaum.
Vielmehr ist zu befürchten, dass medizinische Laien mit Beschwerden, die sehr oft psychischer Art sind, alles auf die Schilddrüse schieben, anstatt mit einer Psychotherapie + evtl. entsprechender Medikation ihre Probleme zu lösen.

Aber Ärzte erkennen die Ursachen und sind daher immer die kompetentesten Ansprechpartner.

@Auskunft

Es grüßt die Ärztelobby. DAS bestätigt sehr anschaulich meine These. Wer selber ein Organ obwohl dafür VERANTWORTLICH nicht wirklich ernst nimmt, der kann sich auch selber nicht davor schützen. Autoimmunerkankungen boomen in Deutschland, die Hashimoto-Inzidenz hat sich verzehnfacht in max. 2 Jahrzehnten..und unsere Ärzte verodnen immer noch quantitativ JOD. Burn Out, Depression, Diabetes, Apipositas, ADHS, Kinderlosigkeit boomen..und unsere Ärzte erkennen die URSACHEN NICHT. Das erkennt man z.B. an dem häufigen Wort "Syndrom".

Ich verweise hier auf das SYNDROM "Euthyroid-SICK-Syndrom" und die angebliche "Nichteinstellbarkeit" von Patienten mit Thyroxin, die erkennen lassen, dass da viel room for improvement ist, seitens derjenigen, die Schilddrüsenerkankungen in unserem Land verantworten dürfen.

@Schnabelwal

Es grüßt die Ärztelobby.

Es ist auffallend, dass diese Unterstellung bei dir immer dann auftaucht, wenn du nicht mehr weiter weißt und dir die sachlichen Argumente ausgehen.

DAS bestätigt sehr anschaulich meine These

Und diese Vorgehensweise bestätigt meine These, dass du wirklich keine Ahnung von psychischen Erkrankungen, die absolut nichts mit der Schilddrüse zu tun haben, hast.

Eine Schilddrüsenerkrankung, so sie denn im Einzelfall vorliegen, wird natürlich von den Ärzten Ernst genommen und ordnungsgemäß therapiert.

Das können Tausende von Patienten bestätigen - egal, was medizinische Laien in einem Internetforum von sich geben.

Aber wahrscheinlich bin auch ich jetzt für dich ein Vertreter der Ärztelobby...

@Skippymatrose

Und Millionen deutsche Schildrüsenpatienten haben Probleme TROTZ richtiger Diagnose, eben wegen insuffizienter DOSISFINDUNG. Dass diese häufig zu wünschen übrig läßt, erkennen Fachleute daran, dass die 100µg-Thyroxin-Dosis die meistverkaufte ist.

Aber es versteht ja jeder dass du eine Lanze für die Ärzte brechen möchtest.

Die Antwort von Schnabelwal ist zwar gut aber wir können hier beim besten Willen nicht beurteilen was sich deine Ärzte denken in ihrer Behandlungsstrategie und würde deswegen niemanden seine Kompetenz absprechen. Es gibt viele Menschen bei denen sich die Schilddrüsenwerte nur schwer einstellen lassen. Da wird dir nichts anderes über bleiben als eben wieder den Arzt aufzusuchen. Mit dem Problem stehst du nicht alleine da.

Wer unter 75/100 µg dosiert wird, der muss sich nicht wundern wenn sich die "Schilddrüsenwerte schwer einstellen lassen". Es handelt sich da meistens um eine autoimmune Hashimoto-Thyreoiditis. Die Unterdosierung regt die Hypohyse zur TSH-Produktion an. Daraufhin macht die Schilddrüse mehr Schilddrüsngewebe, welchen das Antigen für die Autoaggression enthält...das Immunsystem wird also aktiviert, sammelt sich daraufhin im Hals und zerstört eigenes Schilddrüsengewebe. Bei der Zerstörung der einzelenen Schilddrüsnezellen wird das normalerweise intrazellulär gespiechert Schilkddrüsnhormon FREI...im Blut messbar udn auch plötzlich die entsprechendden ÜBERFunktionssymotome auslösend. Wer da nicht nachdenkt, immunologisch Vorgebildet ist..die Autoimmunerkrnakung erlkennt udn versteht...der will die Thyroxindosis SENKEN oder die Therpaie gleich ganz absetzen. Was würde jetzt aber einer machen der immunologisch vorgebildet ist, Autoimmunerkankung Hahsimoto erkennt udn versteht? Genua er würde die Dosis erhöhen..damit die Hypophyse weniger TSH ausschüttet und damit die Schilddrüse weniger Antigen produzieren muss..und so die Autoaggression beruhgt werden kann. Der TSH sollte unter 1,0 kommen, masimal 1,2. Wer immer nur zu vorsichtig dosiert(25 oder 50µg) der muß sich nicht wundern wenn er bei der eeinen Blutentnahme eine Überfunktion udn in der nächsten eine Untewrfunktion diagnsotiziert. Seit viele Ärzte am Thyroxin sparen werden Patienten massenweise eine neue Diagnose beschert, die NICHTEINSTELLBARKEIT...als wäre es einen neue Krankheit gegen die man nix machen kann. Dabei ist es direkt vom arzt verursacht...einfach mal die Fachinformation für Thyroxin für Ärzte mal in Ruhe am Wochenende durchlesen, sich die wichtigsten Stellen markern..und dann nochmal und noch ein drittes Mal lesen...und schon kann jeder Arzt 40-50% seiner Patienten helfen.

@Schnabelwal

Danke für die ausführliche Erklärung. Ich habe selbst eine Hashimoto Thyreoditis. Glücklicherweise hatte ich da immer sehr kompetente Ärzte.

@Kiel30

Das ist schön zu hören! Ich habe auch hashimoto. Hatte auch Glück mit meinen ersten Ärztinnen..aber seit ich umgezogen bin mußte ich schon 10 Ärzte abklappern..unfaßbar. Wenn man noch viel Schilddrüsengewebe hat dann merken auch unterdosierten öfter mal lange Zeit nichts weil eben der Bedarf aus den wegschmelzenden Schilddrüsenzellen gedeckt wird. Wie Glück weiterhin.

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