Schilddrüsen UF ist das möglich?

2 Antworten

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion hat man ein Kloßgefühl im Hals, ist ständig müde und es kann auch zu Zuständen kommen, dass man denkt, man bekommt keine Luft mehr. Unsere Schilddrüsenlappen, die das Schilddrüsenhormon produzieren, haben einen sehr starken Einfluß auf den ganzen Körper. Du kannst jetzt nicht erwarten, dass sich bis nächsten Dienstag da irgendwas Entscheidendes verändert. Dein Körper produziert nicht genug SD-Hormone und deshalb führst Du diese künstlich durch die Tabletten zu. Es dauert in der Regel ein paar Wochen, bis Du eine entscheidene Änderung feststellen wirst, aber das wirst Du! Ich habe selbst eine SD-Erkankung, allerdings eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Ich habe erst nach 3 Wochen eine Verbesserung meiner Symptome feststellen können. Dir wird in 6 Wochen nochmal Blut abgenommen, damit man sieht, ob Du so richtig eingestellt bist. Es ist davon auszugehen, dass die Dosis noch gesteigert wird; Schilddrüsenhormone muss man einschleichend einnehmen. Auf gut Deutsch: Man fängt mit einer kleinen Dosis an und steigert das langsam, man richtet sich dabei nach den Blutwerten und vor allem nach dem Befinden des Patienten. lg Lilo

P.S. Haben sie vielleicht bei Dir eine Szintigraphie gemacht?

http://www.apotheken-umschau.de/Schilddruesenszintigrafie


Danke für deine Antwort. Dachte mir schon, dass das sicher nicht das Ende ist, von der Dosierung her. Meine Mama nimmt immerhin 75 mg.
Nein, erst am Dienstag. Das war das medizinische Wort, welches mir nciht einfiel :D

Ja das kann daran liegen. Habe es auch ist echt blöd. Aber on es mit den Tabletten besser wird kann ich dir nicht sagen bei mir hat es geholfen (zmd. Hilft es) aber das kommt auf dein Körper drauf an aber hilft bestimmt.
Hoffe ich konnte dir weiter helfen lg

Atemnot/probleme und Druck im Kopf

Guten Tag!

Meine Leidensgeschichte begann vor etwa 7 Monaten. Ich kam aus dem Urlaub nach Hause und bin nachts aufgewacht und hatte starke Atemnot. Ich hatte das Gefühl nicht mehr einatmen zu können und keine Luft zu bekommen und hab Panik bekommen. Bin daraufhin ins Krankenhaus gegangen. Dort konnte aber kein Befund gestellt werden. Blutwerte und EKG waren in Ordnung. Daraufhin wurde meine Schilddrüse untersucht, sowie Blutwerte meiner Schilddrüse ausgewertet. Auch dabei wurde nichts festgestellt. Dann bin ich zu einem HNO-Arzt gegangen, aber dieser stellte auch nichts fest, sondern überwies mich zu einem Lungenfacharzt. Bei diesem wurde eine Überempfindlichkeit der Bronchien festgestellt. Ich bekam dann Sprays verordnet, die aber nach 6 monatiger Einnahme keine Ergebnisse zeigten. Dass die Atemnot nicht daher kommt wurde dann durch die eine 1 monatige Messung der Peak-Flow Werte bestätigt. Diese befanden sich zwischen 600 - 700. Hatte während dieser Zeit hauptsächlich Probleme mit der Atmung und Atemnot. Es gab auch mehrmals Atemnotsanfälle wie eben in der Nacht, als alles begann. Die Atemnot kam meistens ganz plötzlich oder auch nachts. Es konnte sein, dass ich entweder einen Druck auf der Brust empfunden hatte oder auch das Gefühl, als ob sich mein Hals unterhalb des Kehlkopfes zuzieht. Desweiteren habe ich so gut wie immer eine schwere Atmung und ich kann nicht richtig durchatmen. Weitere Symptome in dieser Zeit sind vor allem auch Druck im Kopf, meistens vorne an der Stirn, sowie Schwindelgefühle oder als ob sich im Kopf selbst alles dreht. Desweiteren habe ich manchmal wie ein Ziehen in der rechten Gesichtshälfte oder das Gefühl als ob mein Arm lahm ist. Teilweise stellen sich auch Schmerzen in der Brust ein. Zwischen den Rippen oder auf den Rippen. Außerdem habe ich meistens abends ein Ziehen und leichtes Brennen im rechten Bein mit Ziehen bis in die Fußsohle. Ich fühle mich auch oftmals sehr müde und morgens überhaupt gar nicht erholt. Mein Herz wurde auch bereits untersucht. Da wurde aber auch nichts festgestellt. Diese ganzen Symptome habe ich nun schon seit einem halben Jahr. Oft ist es auch so, dass es wie eine Art Wechselwirkung gibt. Wenn ich schlecht Luft bekommen, dann hab ich keinen Druck im Kopf und wenn ich einen Druck im Kopf habe, dann gehts mit der Luft. Ich weiß so langsam einfach nicht mehr weiter und hoffe dass hier vielleicht jemand eine Idee hat, in welche Richtung man noch schauen könnte. Danke schon mal im Voraus.

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Lymphom oder ein Mangel?

Hallo Michelle mein Name, alles begann im Mai 2017, daß in der Nacht mein Arm sich plötzlich anders anfühlte. Meine Mutter rief sofort den Notarzt aber alles war okay. Ausser das ich aus Angst wegen dem Arm hyperventiliert habe. Jedoch hatte ich dann 4 Wochen Kopfschmerzen an einer Stelle am Kopf & war deswegen 4 mal in der Notaufnahme, weil ich auch ein Kribbeln rechts an der Schläfe hatte & der Kopfschmerz links war. Sie fanden jedoch nix. 

Nur mein CRP WAR AUF 0,51 & meine Leukozyten waren erhöht.

Zu dieser Zeit hatte ich auch leichte Halsschmerzen welche auch fast 4 Wochen anhielten. Wegen diesen war ich beim HNO dieser meinte es ist eine Mandelentzündung jedoch haben die Antibiotika überhaupt nicht geholfen & meine Mandeln sind seitdem extrem angeschwollen & gehen laut meinem neuen HNO Arzt bis in den Rachen hinein. 

Er stellte auch fest das meine Nase verengt ist & fragte mich ob ich viel Schnarche dies musste ich leider mit JA beantworten.

Zu dieser Zeit fingen auch meine Probleme beim Atmen an.

Ich hatte Schwierigkeiten beim einatmen. 

Also hab ich ein Termin bei einem neuen Hausarzt gemacht währenddessen entwickelten sich schmerzen an der Luftröhre & Schmerzen im Thorax Bereich noch dazu ziehende Schmerzen am Hals welche besonders beim trinken schlimm waren.

Meine Lymphknoten in der Achsel beidseitig waren auch angeschwollen entwickelten sich aber immer wieder zurück.

Der Hausarzt machte ein kleines Blutbild sowie ein EKG & ein Lungenfunktionstest.

Im Blutbild war soweit alles okay ausser das ich leichte Entzündungszeichen hatte & es wurde festgestellt das ich schonmal EBV hatte davon weiß ich jedoch nichts.

Jetzt im August war ich bei einem neuen Hausarzt, weil meine Symptome schlimmer werden vorallem die Atmung & es kommt jetzt noch ein extremer Kloß im Hals dazu welcher sich unter der Schilddrüse befindet jedoch sind meine Schilddrüsen Werte völlig normal auch der TPO wert. Auch dieser machte einen Lungenfunktionstest welcher wieder gut war & nahm mir Blut ab. Bei diesem Blutbild war jedoch vieles erhöht.... 

Normwerte Crp 0,5 meiner 0,68 BSG 20 meiner 26 

Erythrozyten 3,90-5,15 meiner 5,37 MCH 27,0-33,5 meiner 26,8 Harnsäure 2,6-6,0 meiner 6,93
Schilddrüsenwerte TSH 0,86 Referenzbereich 0,30-4,20 

MAK

TPO-AK 9 Referenz bis 34 

TSH 0,62 

Er meinte nur ich soll mich bei einem Lungenfacharzt vorstellen jedoch dauert es ewig bis man da mal ein Termin hat.

Der HNO Arzt gab mir eine Überweisung zur Sono der Halsweichteile der Termin ist jedoch erst am 19.09.2017. 

Meine Symptome zurzeit sind...Flache Atmung, Schmerz Thorax & Rücken, Kloß im Hals, Müdigkeit, Schwäche, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen. 

Ich befürchte Lymphdrüsenkrebs.

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Erstmal auf verschriebenes Antibiotikum verzichten?

Hallo, wieder einmal hat es mich erwischt. Seit Jahresbeginn ungefähr die 5te Erkältung, dass 3te mal verschriebenes Antibiotikum. Ich habe es am Mittwoch bemerkt, dass sich was anbahnt, daraufhin war ich in der Apotheke und habe mir Tropfen auf Pflanzenbasis verschreiben lassen, welche meiner Meinung nach überhaupt nicht helfen. Gestern Abend fing es dann so richtig an, starker Husten, starke Verschleimung und die üblichen Wehwechen. Darauhin, da ich schlecht Luft bekam, habe ich 2 Hübe Salbutamol genommen. Ebenfalls habe ich bisher ACC Akut, Grippostad C, ein Pulver (von der Apotheke mitbekommen, nur für einen Tag) Immunsystem-Auffrischer sowie Bronchicum. Ich bin kein Typ, der an der Gesundheit spart oder geizig ist, aber wenn man sich dass mal zusammenrechnet, kommt doch eine Summe raus, die auf dass Geld schlägt, bei der Häufigkeit von Erkältungen. Nun war ich, da ich heute Nacht Temperatur (38,3) entwickelte beim HA gewesen, woraufhin ich Amoxcycylin 1000mg bekommen habe. Also wieder, Antibiotikum Nr.3 in einem Jahr. Da mindestens eine Antibiotikumtherapie nicht notwendig war in diesem Jahr, wie mir eine Zweitmeinung bestätigte (Arzt), bin ich sehr vorsichtig geworden und habe es erstmal beiseite gelegt und nehme nun halt mein Sammelsorium an Tropfen und Tbl., welche ich oben aufgelistet habe. Außer etwas Gliederschmerzen, Husten und dieses elendige Kratzen und Brennen im Hals geht es mir auch nicht wirklich schlecht. Ist es in Ordnung, erstmal auf dass Antibiotikum zu verzichten und es je nach Verschlechterung des Krankheitsbildes zu nehmen? Dann natürlich vollständig. Meine Lunge wurde übrigens am Dienstag, wo die Erkältung allerdings noch nicht da war geröntgt, da war alles ok. Das hatte aber wie gesagt nix mit der Erkältung zu tun. Habt ihr neben diesen Tipps vielleicht noch Ratschläge für mich, wie ich mein Immunsystem mal so richtig auffrischen kann? Habe zwei Monate lang Cetebe geschluckt, was gegen Erkältungen schützen soll - Ergebniss ist ja oben beschrieben. Auf eine gesunde Lebensweise versuchte ich zu achten und auch Bewegung habe ich sehr viel, wo wir beim letzten Punkt meiner Frage angekommen wären - morgen ist ein Fest, wo ich schon lange eingeladen bin. Da geht es nicht um Alkohol oder Party, sondern eher um dass erscheinen dort. Allerdings ist es von meinem Wohnort 3 Stunden Bahnfahrt entfernt, ist dass zu streßig für so eine Erkältung? Würde auch draußen stattfinden.... ach ja, mein CRP Wert war bei der letzten Blutabnahme (Mittwoch) auf 12,8. Hängt das vielleicht mit dem Infekt zusammen? Gruß und schönes WE.

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