Scharlach mit 19

2 Antworten

Wieso solltest Du die Krankheit nicht mit 19 Jahren bekommen? Du kannst alle Kinderkrankheiten Dein ganzes Leben lang bekommen, wenn du sie noch nicht hattest. Ich hatte die Windpocken mit 35 und meine Mutter Mumps mit 30. Meine Freundin mit 40 das Pfeifersche Druesenfieber, eine Pupertaetskrankheit. Der Name Kinderkrankheiten leitet sich davon ab, dass frueher in einer Zeit mit sehr vielen Geschwisterkindern und als man noch draussen mit den Nachbarskindern den ganzen Tag rumhing und nicht nur vor der Klotze und vorm Computer, da hat sich quasi jedes Kind mit fast allen Kinderkrankheiten infiziert und war als Erwachsener daher dagegen immun. Heute wird man gegen vieles geimpft und die bei der Ein- oder Zwei Kind Familie ist eine Ansteckung nicht garantiert.

Scharlach wird nicht geimpft und es ist heute eigentlich kaum mehr schlimm, soweit man es nicht ablehnt, Antibiotika einzunehmen (ich denke, das hat Dir Dein Arzt verschrieben). Man kann sich damit mehrfach anstecken. Heute hat man oft nicht mehr die Anzeichen von Scharlach, die Himbeerzunge usw. Und mit Antibiotika ist die Erkrankung sehr gut in den Griff zu kriegen. Bei Kindern ist es in einer guten Woche erledigt und normalerweise sollten Deine Halsschmerzen auch schnell besser werden. Bei Erwachsenen kann es auch 2 Wochen dauern. Dein Arzt sagt Dir, wenn Du nicht mehr ansteckend bist und wieder unter die Leute und arbeiten darfst. Aber nimm auf alle Faelle die Antibiotika weiter, so lange Dein Arzt das fuer notwendig haelt.

Angst brauchst Du keine haben, die Erkrankung ist meist nicht schlimm und hat normalerweise keine Folgen. Wenn Du gewisse Erscheinungen (Himbeerzunge, Flecken usw.)noch nicht bekommen hast, dann wirst Du die wohl auch nicht mehr bekommen oder nur noch sehr wenig. Das sind nur Anzeichen, die viele heute gar nicht mehr haben.

Scharlach kannst du immer wieder bekommen. Wenn du schon ein Antibiotikum bekommen hast ist es in ein paar Tagen wieder weg. Die Pickelchen in der Leiste und die Himbeerzunge treten meist gar nicht auf, wenn man frühzeitig medikamentös behandelt wird. Ich spreche aus Erfahrung - hatte sicher schon 10 Mal Scharlach - immer im Kindergarten eingefangen.

Diese Erfahrung kann ich bestätigen- ich hatte Scharlach nur viermal, hatte aber nur einmal davon eine Himbeerzunge, es gab eher andere Symptome.

Akne Pickel bekämpfen ich weiß echt nicht mehr weiter Hilfe :(?

Hallo erstmal! :(

Ich fasse es mal kurz zusammen.
Bitte nimmt euch die Zeit.

Ich bin männlich und  17 Jahre alt.

Ich hatte bis ich 13 Jahre alt war total reine Haut. Als ich 14 Jahre alt geworden bin kamen die ersten Pickelchen nach ner Zeit entwickelte es sich zur Akne.

Ich habe alles versucht, mal verschwinden sie und kommen direkt nach ner Woche wieder...! ;(

Es gibt Leute die ich kenne die rauchen, scheiß8e in sich reinstopfen und kein einzigen Pickel haben. Ich treibe regelmäßig sport, trinke genug. Ernähre mich wirklich gesund. Werde nur die verdammten Pickel nicht los!Trinke seit einem Jahr keine Milch mehr seitdem hat sich meine Akne zu 30 % "verbessert". Dennoch will ich sie komplett loswerden.
Das ist für mich richtig schlimm. Eine Woche sind die weg dann kommen sie wieder.
In der Schule traue ich mich nicht mal aufzustehen und zur Tafel zu gehen, weil ich mich wegen meinen Pickel schäme. Ich kenne die Antworten, nachher denke ich mir innerlich das war doch richtig du Vollidiot.

Ich Trau mich nicht mal ein Mädchen anzusprechen weil ich denke dass sie auf meine Haut glotzt.

Im Sommer habe ich sehr wenige bis keine Pickel. Im Winter bumt die Akne wie verrückt.

Meine Mutter meinte das mein Bruder auch in meinem Alter Akne hatte und als er 19 wurde wurde sie viel besser. Mittlerweile ist er jetzt 24 und hat reine Haut.

Ich habe gehört das Solarium helfen soll. Stimmt es???
Würde so lange dahin gehen bis die Pickel weg sind. (Da Solarium = Hautalterung.

Hatte es eilig mit der Frage also sorry für die Rechtschreibung.

Schreibt mal eure Erfahrungen. Vor allem die älteren die ihre Akne schon los sind . Was hat euch geholfen???

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Ich möchte mich erwachsener und reifer verhalten?

Hallo

Ich schildere hier mal meinen Fall, also wird das denke ich mal ein etwas längerer Text, jedoch bitte ich den ganz durchzulesen.

Erst einmal zu mir : ich bin 19 Jahre alt und fühle mich nicht reif für meinen Alter. Ich habe das Gefühl, dass ich mich wie 15/16 verhalte. Ich habe Angst vor diversen Krankheiten die so oder so nicht eintreffen, da meine komplette Familie gesund ist und ich selber, von dem ich ganz stark ausgehe, auch. Ich hatte gestern zu meinem bestandenen Abi einen Abschlussball und da ist mir ein Mädchen besonders aufgefallen. Sie ist genauso alt wie ich aber sieht älter aus und verhält sich auch so dementsprechend. Vom äußerlichen her sehe ich aus wie 15 und habe das Gefühl als ob ich mich auch so verhalte. Ich will mich ändern, weiß aber bis dato noch nicht wie. Ich bin 171 cm groß und wiege bis jetzt 60 kg. An sich in meiner Haut fühle ich mich wohl aber dennoch stört mich mein doppelkinn, der mich dicker im Gesicht aussehen lässt, habe bisschen Cellulite und ich habe schon komplett alles gegen pickel versucht, jedoch nichts hat geholfen. Den ersten Schritt, den ich wagen möchte ist eher meine Haare etwas kürzer zu schneiden als jetzt (so schulterlänge) damit sie wieder gesund wachsen können. Möchte mir meine Nägel bei einem Nagel Studio machen lassen, jedoch äußerlich kann ich ja aussehen wie ich will aber ich möchte innerlich dieses etwas reifer sein, mehr ausbauen. Habt ihr da vielleicht irgendwelche Tipps? Und auch noch Tipps dazu, wie ich meine Ängste vor vielen bewältigen kann? Ich möchte jetzt, wo die schule vorbei ist, mal etwas auf mich acht geben und mich in vielerlei Hinsicht ändern, was Ängste betrifft und meine Einstellung zum Leben.

Ich war, wie oben erwähnt, bei meinem Abiball und da konnte ich gefühlt all meine Gedanken vergessen , von wegen Aneurysma, hirnblutung, Schlaganfall. Alles war weg und ich habe mir keine Gedanken gemacht, da ich einfach darauf los getanzt habe.

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Mein Bruder hat Autismus (Autismus-Spektrum-Störung), aber irgendwie glaube ich nicht, weil er verhält nicht so wie ein Autist..?

Nach verdammten 13 Jahren, die meinen Bruder lebt, habe ich durch einen Brief, der in seiner Tasche lag, den über Autismus beinhaltet ist, erfahren, dass mein Bruder Autismus hat. Davor wusste ich nicht, dass mein Bruder Autismus hat. Ich dachte, er hätte irgendwelche Sprachstörungen, aber doch nicht gleich Autismus, was mich schon irgendwie enttäuschend macht, weil ich die ganze Zeit gedacht hab, dass er nur irgendwelche Sprachstörungen hat. Mein Bruder geht schon lange, seit dem er 5-6 Jahre alt war, auf einem Internat für "Schwer"behinderte, die die Sprachprobleme angeblich verbessern, gar heilen, soll. Er hat sich bis in dieser Zeit ziemlich gut - nein, sogar sehr gut - verbessert, er beherrscht etwas mehr oder weniger die Gebärdensprache, die als Unterstützung dient, er versteht uns meistens in der Familie sehr gut und ist in der Lage zu antworten, das nicht jeder Autist - schätze ich mal - beherrschen kann. Außerdem ganz wichtig, er ist immer motiviert, geht immer sehr gut gelaunt zur Schule (laut Zwischenzeugnis) und ist laut der Lehrern und die Beaufsichtigen ein freundlicher Schüler, der immer Spaß an der Schule hat. Mittlerweile ist auch 13 Jahre alt geworden und geht ganz normal in die 5. Klasse im Internat für (Schwer)behinderte, aber eben für Schülern, die die volle Unterstützung für die geistige Entwicklung brauchen und dementsprechend auch bekommen. Desweiteren aus dem Zwischenzeugnis ist, dass er meist eine Unterstützung benötigt, um eine Situation durch Sprechen zu klären, da er im Bereich "Hören" und Kommunikation ganz schwer große Probleme hat. Denkt ihr, dass das einer zu den Symptomen vom Autismus gehört, oder nicht? Außerdem fehlinterpretiert der Junge sehr häufig, dadurch kommt es bei ihm zur große innere "Erregung", spricht. er rastet immer aus, weil er die ganzen Dingen, die er wahrnimmt, falsch versteht. Ist das auch ein Symptom von Autismus? Aber irgendwie kommt er nicht so vor, als würde er Autismus haben. Außer, dass er beim Hören und Sprechen, und diese häufige Fehlinterpretation Probleme hat, ist der Junge wirklich ganz normal wie mich - zum Beispiel. Obwohl er rastet dann immer aus, wenn ich mal mit meiner Schwester mit ihm, beispielsweise, "Mensch, Ärgere dich nicht" und er verliert, dann rastert er manchmal richtig aus. Aber man merkt es, dass er versucht, die Kontrolle über seine Emotionen zu halten. Nicht desto trotz glaube ich es einfach nicht, dass er angeblich Autismus hat. Denn doch, wäre sein Leben aus unendlich vielen Hindernissen, die er vielleicht nicht schaffen wird, was ich auch an ihm sehr glaube, denn für ein 13 Jährigen, hat er mächtig Potenzial alles zu schaffen! Ich mache mir sehr sorgen, um ihn, dass er sein Leben gar nicht packen wird und nur noch schlimmer wird. Ist Autismus behandelbar, gar - wäre wirklich ein Wunder - auch heilbar? Denn das würde ich für meinen Bruder wirklich sehr wünschen!

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